Mops: Charmeur auf vier Pfoten

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Der Mops hat eine beeindruckende Herkunft. Die altehrwürdige Hunderasse verkehrte nur in den besten Kreisen in China. Ausschließlich dem chinesischen Kaiser war die Hunderasse vorbehalten. Zum Glück hat sich das geändert. Heute darf der kleine Mops seine Späße sowohl bei Singles, Pärchen als auch Familien machen.

Mops Aussehen

In faltengelegtes Knautschgesicht mit fröhlichen Kulleraugen

Der Mops gehört zu den kleinen Hunderassen. Seine Formen sind quadratisch und gedrungen. Auffallend ist sein niedliches Knautschgesicht. Der Mops ist ein „Multum in Parvo“ (lat. viel Masse in kleinem Raum), was sich durch seine kompakte, straff-gedrungene Körperproportion ausdrückt. Kaum zu glauben ist allerdings, dass der Mops mit den Molossern verwandt ist, also den großen Doggen.

Durch seine großen Kulleraugen, die zwei kleinen putzigen Öhrchen und der platten Schnauze erobert der kleine Kerl jeden Hundeliebhaber im Sturm. Auffallend neben seinem eher platten Gesicht sind seine weitgeöffneten Nasenlöcher, die in der Regel aus einem schwarzen Nasenschwamm hervorstechen. Der runde Kopf ist geschmückt mit vielen Falten, die sich um die Nase, Augen, Stirn und auch den Hals legen.

Der Mops gehört eher zu den kleinen Hunderassen. Seine Formen sind quadratisch und gedrungen. Auffallend ist sein niedliches Knautschgesicht. (Foto: Shutterstock-fongleon356 )

Der Mops gehört eher zu den kleinen Hunderassen. Seine Formen sind quadratisch und gedrungen. Auffallend ist sein niedliches Knautschgesicht. (Foto: Shutterstock-fongleon356 )

Muskulös ist der quadratische kleine Körperbau. Die Rute sitzt hoch am Hinterteil und rollt sich frech über die Hüfte. Der kleine Mops stolziert auf seinen kurzen Beinchen vor seinem Menschen her. Bis 2010 war die zusammengedrückte Nase mit ihrer dicken Nasenfalte, die vom Nasenschwamm vollständig verdeckt wurde, Standard. Zum Glück entfernte sie der FCI (Fédération Cynologique Internationale). Weder Augen noch Nase dürfen durch Falten in ihrer eigentlichen Funktion beeinträchtigt werden. Dies gilt heute noch als Qualzucht und wird in einigen Ländern geahndet.

Das Fell des kleinen Kerlchens ist weder harsch noch wollig. Der Mops hat ein kurzes, feines, glattes, weiches und glänzendes Haarkleid. In den Rassestandards sind vier reine Farben festgelegt: silber, apricot, hellfalbfarben und schwarz. Ein dunkler Streifen soll sich durchgehend über den geraden Rücken ziehen, in Fachkreisen spricht man vom sogenannten Aalstrich. Das Gesicht des Mopses soll idealerweise ebenso schwarz wie seine Ohren, Wangen und auch die Stirn sein.

Unter den Hunderassen kann man den Mops schon als den lustigsten, als einen Clown bezeichnen. (Foto: Shutterstock- fongleon356 )

Unter den Hunderassen kann man den Mops schon als den lustigsten, als einen Clown bezeichnen. (Foto: Shutterstock- fongleon356 )

Bei den Ohren sind zwei Varianten erlaubt:

  • Das Rosenohr: Es ist seitlich nach hinten gefaltet und die Ohrmuschel ist vollständig sichtbar.
  • Das bevorzugte Knopfohr: Fällt nach vorne, die Ohrspitze liegt eng am Schädel und das Ohrinnere ist vollkommen verdeckt.

Die Widerristhöhe bewegt sich zwischen 25 und 35 cm, das Gewicht des Mopses sollte 6 bis 8 Kilo nicht übersteigen.

Standardisiert ist der Mops im FCI (Fédération Cynologique Internationale) in der Gruppe 9, Gesellschafts- und Begleithunde.

Wichtiges über den Mops:

  • Er ist ein kleiner Hund
  • Quadratisch und kompakt
  • Dicke Falten am Kopf und Hals
  • Vier reine Farben
 

Mops: Charakter

Der Clown auf vier Beinen

Unter den Hunderassen kann man den Mops schon als den lustigsten bezeichnen. Mit Würde, Intelligenz und viel Charme begleitet er seine Menschen. Der kleine, lustige, lebhafte Charmeur bringt seine Mitmenschen, seine Herrchen, Frauchen und die Kinder zum Lachen. Er kann einfach nicht anders, ständig denkt er sich neue Sachen aus und macht seine Menschen damit sehr viel Freude.

In der Regel versteht er sich sehr gut mit seinen Artgenossen. Zum Problem oder besser gesagt zu Missverständnissen kann seine röchelnde Atmung und seine weitaufgerissenen Augen werden. Manche Hunde verstehen das vollkommen falsch. Deshalb sollte der Mopshalter genau drauf achten, wie sein Begleiter von anderen Hunden wahrgenommen wird.

Aggressives Verhalten und häufiges Bellen sind dem Mops völlig fremd. Trotz seiner kurzen Beinchen ist der Mops ein verspieltes und bewegungsfreudiges kleines Kerlchen. Hundesportarten liebt er aber sein Mensch sollte schon darauf achten, welche der Mops aufgrund seiner Größe machen kann.

Der menschenbezogene Mops mag nicht allein sein. Er liebt es, immer da zu sein, wo seine Familie ist. Wer aber davon ausgeht, dass der Mops absolut gehorsam ist, der täuscht sich. Wenn der Mops gerade was anders macht oder auch gerade überhaupt keine Lust hat, das zu machen, was sein Besitzer will, dann sind seine Ohren wie verschlossen. Man kann durchaus davon sprechen, dass der Mops nur bedingt gehorsam ist.

Wichtiges über den Mops:

  • Clown auf vier Pfoten
  • Gutgelaunt und fröhlich
  • Verspielt
  • Eigensinnig
  • Total Menschen bezogen
Ganz klar lässt sich der Ursprung des kleinen Hundes nicht benennen. Vollkommen klar ist aber, dass er aus China stammt. (Foto: Shutterstock-Ermolaev Alexander )

Ganz klar lässt sich der Ursprung des kleinen Hundes nicht benennen. Vollkommen klar ist aber, dass er aus China stammt. (Foto: Shutterstock-Ermolaev Alexander )

Mops: Pflege

Pflegeleicht, wenn die großen Augen und Falten im Gesicht nicht wären

Das kurze Fellkleid ist schnell gepflegt und die Gefahr zu Verfilzungen besteht nicht. Einziges Manko: der Mops haart das ganze Jahr über sehr stark. Sehr auffallend sind seine Kulleraugen und die tiefen Gesichtsfalten. Tägliche Kontrolle und regelmäßiges Säubern sind sehr wichtig. Bei Nachlässigkeiten entstehen schnell unangenehme Entzündungen, die dem kleinen Kerl das Leben wirklich schwer machen.

Frech stehen seine Augen leicht vor, deshalb sind sie sehr empfindlich bei Zugluft und anfälliger für Verletzungen. Schnell tränen die Augen des kleinen Mopses.

Viel Futter benötigt der kleine Kerl nicht. Auf die Qualität sollte man trotzdem achten und unbedingt hochwertiges Hundefutter kaufen.

 

Ausstattung für die Mopspflege

  • Naturhaarbürste entfernt Staub und sorgt für Glanz
  • Zahnbürste und Hundezahnpasta / alternativ Dentalspielzeug, fleischige Knochen, Dentalsnacks
  • Fusselfreie, weiche Tücher
  • Waschlappen für Faltenpflege / Babytücher
  • Waschhandschuh / Waschbürste für das Mopsbad
  • Ballenpflegecreme oder Vaseline
  • Hundeshampoo und Hundeconditioner
  • Ohrlotion
  • Augenpflegepads
  • Rutschfeste Unterlage für Wanne/Dusche
  • Flohkamm
  • Zeckenzange / Zeckenschlinge
  • Krallenschere
  • Noppenhandschuh / Gummistriegel
  • Spezieller Kamm zum Entfernen loser Unterwolle
Im Großen und Ganzen ist der Mops ein erstaunlich robuster Hund. (Foto: Shutterstock-Rabsh)

Im Großen und Ganzen ist der Mops ein erstaunlich robuster Hund. (Foto: Shutterstock-Rabsh)

Mops & Erziehung

Ein kleiner Dickkopf aber nur ein ganz kleiner

Die Erziehung des Mopses kann sich auch ein Anfänger zutrauen: Sie ist relativ einfach. Nur so ab und an, wenn er gerade mit anderen, wichtigeren Sachen beschäftigt ist, stellt er seine Ohren auf Durchzug. Einen Jagdtrieb sucht man bei ihm vergeblich, deshalb ist ein Rückruf mit „Hier“ schnell beigebracht. Er glänzt durch ein treues, liebenswertes und menschenbezogenes Wesen.

Wichtiges über den Mops:

  • Leichte Erziehung
  • Als Ersthund geeignet
  • Treues Wesen
Die Vorlieben seines Menschen sind auch seine Vorlieben. Also im Klartext, bewegt sich der Besitzer gern und viel macht das der kleine Kerl auch. Ist der Mensch eher bewegungsfaul, dann ist er das ebenfalls. (Foto: Shutterstock-gp88 )

Die Vorlieben seines Menschen sind auch seine Vorlieben. Also im Klartext, bewegt sich der Besitzer gern und viel macht das der kleine Kerl auch. Ist der Mensch eher bewegungsfaul, dann ist er das ebenfalls. (Foto: Shutterstock-gp88 )

Mops: Familienhund

Ein Leben ohne Mops ist möglich, aber sinnlos (Loriot)

Es gibt keine Hunderasse, über die derart Missverständnisse und Unwahrheiten kursieren wie über den Mops. Seine Mimik und sein lustiges Wesen lassen ihn zum Werbehund Nummer eins werden. Sein Blick lassen nicht nur die Herzen von Kindern schmelzen.

Er ist ein friedliebender, menschenbezogener, gutmütiger, kluger und freundlicher Artgenosse. Nicht alle Hunde eigenen sich auch für kleine Kinder, der Mops schon. Kind und Hund begegnen sich sozusagen auf Augenhöhe. Aufgrund seines Wesens eignet sich der Mops gut als Familienhund.

Wichtiges über den Mops:

  • Hund auch bei kleinen Kinder geeignet
  • Hunderasse mit vielen Unwahrheiten und Missverständnissen
  • Hunderasse mit vielen positiven Charaktereigenschaften
 

Mops: Herkunft der Rasse

Adeliger, ja sogar kaiserlicher Hund

Ganz klar lässt sich der Ursprung des kleinen Hundes nicht benennen. Vollkommen klar ist aber, dass er aus China stammt. Seine Geschichte geht lange zurück, schon vor Christi Geburt züchtete man in China kleine, kurzhaarige Hunde mit großen Köpfen und verkürztem Fang. Möpse, wie man sie heute kennt, waren das noch nicht, aber von ihren Vorfahren kann man schon sprechen. Denn bereits im 9. Jahrhundert war in China ein Hund den man eindeutig als Mops bezeichnen konnte, Hund unter dem Namen „Lo-chi-ang-sze“ oder auch „Lo-sze“ bekannt.

Der Kaiser nahm sich ganz allein das Recht heraus, diesen Hund zu halten und auch zu züchten. Eignete sich der Mops seiner Meinung nach nicht zur Zucht hat, wurde er für viel Geld an reiche Untertanen verkauft.

Aller Wahrscheinlichkeit nach nahmen Seeleute der Niederländischen-Ostindien-Kompanie (gegründet 1602) im 17. Jahrhundert den Hund aus China mit in die Niederlande.

Von da aus hielt der Mops dann auch Einzug in die europäischen Adelshäuser. Schnell hatte sich der Charmeur zum Liebling reicher Damen gemacht. 1720-1760 die Zeit des Rokokos und des Spätbarocks gab es keinen europäischen Hof, der keinen Mops als Begleiter hatte. Wie groß sein Stellenwert war, lässt sich nur erahnen.

Dass er sehr groß war, kann man noch heute auf unzähligen Gemälden und auch Kunstgeständen wie den Bonbonnieren oder Pfeifen sehen. Clemens August von Bayern ´ging noch weiter, er gründete (1700 – 1761) sogar einen Mops-Orden 1740, eine Gesellschaft freimaurerischer Prägung.

Nach der Französischen Revolution (1789 – 1799) verlor der Mops nach und nach an Popularität, bereits um 1850 ließ sich für Queen Victoria (1819 – 1901) kein Exemplar mehr in England finden.

Selbst der Zoologe Alfred Brehm (1829 – 1884) lies kein gutes Haar mehr am Mops und schrieb: „Die Welt wird nichts verlieren, wenn dieses Tier den Weg allen Fleisches geht“. Selbst Wilhelm Busch (1832 – 1908) stellte den Mops stets als dick und dumm dar. Somit war er Mitte des 19. Jahrhunderts fast ausgestorben.

Der britischen Züchterin Lady Willoughby de Eresby und dem Züchter Mr. Morrison ist es zu verdanken, dass der Mops nicht ganz ausgestorben ist. Im Gegenteil, um 1990 feierte der Mops in Großbritannien sein Comeback. Nicht lange dauerte es und die Züchter entdeckten den Mops wieder.

Seit dem 24.06.1987 wird der Mops im FCI (Fédération Cynologique Internationale) in der Gruppe 9, Gesellschafts- und Begleithunde geführt.

Wichtiges über den Mops:

  • Ursprung in China
  • Im Spätbarock und Rokoko sehr beliebt
  • Im 19. Jahrhundert verpönt und fast ausgestorben
  • Britische Züchter retteten ihn
  • Comeback um 1900
  • Seit 1987 vom FCI anerkannte Rasse
Aufmerksamkeit seines Menschen zu bekommen ist dem Mops sehr wichtig. (Foto: Shutterstock-GaudiLab)

Aufmerksamkeit seines Menschen zu bekommen ist dem Mops sehr wichtig. (Foto: Shutterstock-GaudiLab)

Mops für wen geeignet?

Kleiner Hund mit Starallüren

Aufmerksamkeit seines Menschen zu bekommen, ist dem Mops sehr wichtig. Und dies für 10 Jahre und noch länger. Auch in einer Stadtwohnung kann sich der Mops wohlfühlen, wenn er regelmäßig Auslauf bekommt. Auch wenn das Wetter mal nicht so schön ist, er will raus.

Als Ersthund eignet sich er Mops prima, denn sie lassen sich relativ leicht erziehen. Wenn sie kuscheln und spielen können, sind die kleinen Racker glücklich und zufrieden. An das Röcheln beim Gassi gehen und das Schnarchen im Schlaf muss man sich sicher erst gewöhnen.

Kurze Zeit kann man den Mops allein lassen, für längere Zeit allein zu Hause eignet sich der Mops gar nicht, dafür ist er ein zu menschenbezogener Hund. Es geht vollkommen gegen sein Naturell und er würde fürchterlich leiden.

Für Singles, Familien mit Kindern und als Begleiter älterer Menschen ist der Mops bestens geeignet.

Wichtiges über den Mops:

  • Als Ersthund geeignet
  • Auch als Stadthund geeignet
  • Für Familien, Senioren und Singles geeignet
  • Relativ leicht erziehbar
Durchschnittlich 13-15 Jahre lebt und benötigt der Mops die Aufmerksamkeit und Zuwendung eines Menschen. Darüber sollte man sich vorher im Klaren sein egal welche Hunderasse man sich anschaffen möchte. (Foto: Shutterstock-Ezzolo )

Durchschnittlich 13-15 Jahre lebt und benötigt der Mops die Aufmerksamkeit und Zuwendung eines Menschen. Darüber sollte man sich vorher im Klaren sein egal welche Hunderasse man sich anschaffen möchte. (Foto: Shutterstock-Ezzolo )

Mops: Gesundheit & Erbkrankheiten

Das Atemproblem ist das größte Problem für ihn

Im Großen und Ganzen ist der Mops ein erstaunlich robuster Hund. Die Chance, einen wirklich gesunden Welpen zu kaufen, ist bei einem seriösen Züchter deutlich höher. Atemprobleme sind bei Möpsen mit einem sehr flachen Gesicht und großen Falten, die genau über den Nasenschwamm verlaufen, deutlich größer.

Verständlich, wenn man die extrem kurze Schnauze sieht, die den Luftkanal massiv einengt und den Weg von Umweltbakterien auf die Mandeln im Hals deutlich kürzer macht.

Das Röcheln und Schnarchen haben einen anderen Grund, das liegt tatsächlich am langen weichen Gaumen. Seine Augen, die bis vor Kurzem noch weit hervorstanden, sind häufig anfällig für Hornhautentzündungen sowie Geschwüren.

Durch die Änderung des FCI Standards 2010 besteht Hoffnung, dass diese Erkrankungen in den nächsten Jahren zurückgehen werden.

Wie auch beim Menschen müssen die Falten des Mopses kontrolliert und trocken gehalten werden, damit sich keine Ekzeme und Entzündungen bilden. Wie bei allen Hunderassen muss auch beim Mops das Gebiss, seine Pfoten und Krallen regelmäßig kontrolliert und gepflegt werden.

Um nicht ständig Haare vom Boden entfernen zu müssen, sollte der Mops öfter gebürstet werden.

Wichtiges über den Mops:

  • Eigentlich robust
  • Atemwegserkrankungen
  • Hornhautentzündungen und Geschwüre
  • Falten sauber und trocken halten
  • Regelmäßige Fellpflege
Die Erziehung des Mopses kann sich auch ein Anfänger zutrauen, sie ist relativ einfach. ( Foto: Shutterstock- TommyStockProject )

Die Erziehung des Mopses kann sich auch ein Anfänger zutrauen, sie ist relativ einfach. ( Foto: Shutterstock- TommyStockProject )

Mischling

Jegliche Art von Mops-Mischungen gibt es. Der Mops kann vollkommen bedenkenlos mit jeder kleineren Rasse gekreuzt werden.

Die bekanntesten Kreuzungen sind:

  • Mops-Jack Russel
  • Mops-Dackel
  • Shih-Tzu-Mops
  • Mops + Französische Bulldogge
  • Mops + Beagle = Puggle

Die aktivere Mischung ist der Jack-Russel- Mops Mischung, die neben dem Jagdtrieb auch noch eine große Portion Power mitbringt.

 

FAQ

Ist der Mops überzüchtet?

Eigentlich ist der Mops robust und gesund. Leider wurde der Hund mit großem, flachem Gesicht und großen Falten über dem Nasenschwamm gezüchtet. Atemwegsprobleme waren die Folge. Heute ist diese Art Züchtung untersagt.

Kann der Mops gut allein sein

Der Mops liebt es, Späßchen zu machen, als menschenbezogener Hund möchte er bei seinen Menschen sein. Maximal zwei bis drei Stunden kann man ihn allein lassen.

Wie oft muss man mit dem Mops rausgehen?

Wie alle anderen Hunde auch, alle drei bis vier Stunden. Nachts schlafen sie durch.

Wo kommt der Mops her?

Der Mops ist eine alte Hunderasse und kommt aus China. Bereits im 9. Jahrhundert gab es in China eine Hunderasse, die dem heutigen Mops sehr ähnlichsah.

Über den Autor

Rebecca Liebig

Rebecca Liebig ist gerade im achten Monat schwanger. Voller Vorfreude auf ihr Baby genießen sie und ihr Mann die spannende Zeit. Von der ersten Übelkeit bis hin zu den Bewegungen ihres Mädchens halten sie alles fest. Schließlich möchte man sich später ja auch an diese Zeit erinnern. Bei der Planung des Kinderzimmers gehen die Vorstellungen zwar auseinander. In einem sind sich Rebecca und ihr Mann jedoch einig: Die aufregende Zeit wollen sie so richtig genießen. Rebecca plant, drei Jahre mit ihrer Tochter zu Hause zu bleiben. Auch ihr Mann möchte zwei Monate Elternzeit nehmen.

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