American Staffordshire Terrier: intelligent, verspielt und anhänglich

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Zu dieser Rasse gibt es viele unterschiedliche Meinungen. In den USA und Großbritannien wird er liebevoll „Nanny Dog“ genannt. In vielen anderen Ländern aber steht der American Staffordshire Terrier auf der sogenannten Kampfhund-Liste.

American Staffordshire Terrier: Aussehen

Im Grunde seines Wesens ist der American Staffordshire Terrier ein ausgeglichener, ruhiger und verspielter Hund (Foto: Shutterstock-Rita_Kochmarjova _)

Im Grunde seines Wesens ist der American Staffordshire Terrier ein ausgeglichener, ruhiger und verspielter Hund (Foto: Shutterstock-Rita_Kochmarjova _)

Kräftiger kompakter mittelgroßer Kerl mit unterschiedlichen Fellfarben

Der Körperbau des American Staffordshire Terriers ist kräftig und kompakt. Er ist eine der mittelgroßen Hunderassen. Die Muskeln des American Staffordshire Terriers blitzen durch sein kurzes, dichtes Fell. Sein breiter Kopf sitzt auf einem kräftigen Nacken.

Die Augen stehen weit auseinander, die Ohren sind halbaufgerichtet und der Kiefer des American Staffordshire Terriers ist ausgeprägt. In den meisten Ländern dürfen dar diese Rasse heute nicht mehr kupiert werden. Die mittelkurze Rute ist tief angesetzt und mit dichtem, kurzem Fell besetzt.

Es gibt den American Staffordshire Terrier zwar in vielen Fellvarianten von schwarz über blau, gelb mit verschiedenen Musterungen, und grau bis gold. Die Farbe weiß sollte nicht überwiegen, egal, wie abwechslungsreich die Fellkombinationen sind.

Je nach Geschlecht variiert die Schulterhöhe des American Staffordshire Terriers zwischen 43 und 48 cm. Beim Gewicht verhält es sich ebenso. Die Rüden bringen bis zu 30 kg auf die Waage , Hündinnen bis zu 25 kg.

Im FCI (Fédération Cynologique Internationale) wird der American Staffordshire Terrier in der Gruppe 3, Terrier, geführt.

Den Körperbau des American Staffordshire Terriers lässt sich als kräftig und kompakt beschreiben. ( Foto: Shutterstock-_Rita_Kochmarjova )

Den Körperbau des American Staffordshire Terriers lässt sich als kräftig und kompakt beschreiben. ( Foto: Shutterstock-_Rita_Kochmarjova )

Fassen wir das Aussehen zusammen

  • Kräftig, kompakt und mittelgroß
  • Muskulöser Körperbau
  • Mächtiger, breiter Kopf mit kräftigem Kiefer
  • Weit auseinanderstehende Augen
  • Dichtes, kurzes Fell
  • Viele Farbvarianten und Muster gibt es
  • Weißanteil sollte nicht überwiegen
 

American Staffordshire Terrier & Charakter

Wer die Leine hält, trägt die Verantwortung

Grundsätzlich ist der American Staffordshire Terrier ein ausgeglichener, ruhiger und verspielter Hund. Nicht umsonst wird er in den USA und auch Großbritannien liebevoll Nanny Dog genannt. Seine Beliebtheit als Familienhund ist in diesen Ländern besonders groß. Der American Staffordshire Terrier lässt sich nicht so schnell aus der Ruhe bringen. Der Grund dafür ist seine hohe Reizschwelle.

Seinem Besitzer gegenüber beweist er sich als einen loyalen und wachsamen Begleiter. Sein großes Ziel ist es, zu gefallen. Der Charakter des American Staffordshire Terrier lässt sich als „will top lease“ bezeichnen. Gerät der Amstaff allerdings in schlechte Hände kann er auch, seiner Veranlagung geschuldet, regelrecht zur Waffe mutieren.

Seine genetisch bedingte Veranlagung ist der Kampf, so wurde er gezüchtet: Zum Kämpfen in der Kampfhunde-Arena. Als dominanten verhält er sich auch anderen Hunden gegenüber. Der American Staffordshire Terrier benötigt frühzeitig, eine positive Sozialisierung und eine konsequente Erziehung. Diese Aufgabe kann nur ein sachkundiger Besitzer übernehmen. Schnell könnte sonst der Besitzer mit der Erziehung des American Staffordshire Terrier überfordert sein.

Als einen wahren Athleten kann man den Amstaff bezeichnen. Er liebt es sich zu bewegen, deshalb sind für ihn Hundesportarten wie Flyball, Agility oder auch teilweise für den Zughundesport das reinste Vergnügen. Ihn als Schutzhund einzubinden, sollte man aufgrund seiner genetischen Veranlagung aber verzichten.

Wenn man vom Staffordshire Terrier spricht, hat man es im Grunde mit einem charakterstarken und lieben Hund zu tun. Gerät er allerdings in die falschen Hände, können schnell ungewollte Charaktereigenschaften durchbrechen. Eine große Verantwortung bei der Wesensausrichtung trägt der Mensch. Schon bei der Auswahl der Zuchtstätte sollte ein besonderes Augenmerk daraufgelegt werden.

Fassen wir den Charakter zusammen

  • Verspielt, loyal und in sich ruhend
  • „Will top lease“
  • Hohe Reizschwelle
  • Anderen Hunden gegenüber sehr dominant
  • Bei falscher Erziehung eine Waffe
Begonnen hat es in Großbritannien die wettbegeisterten Engländer züchteten speziell für ihre tierquälerischen Wettkämpfe diese Hunderasse. (Foto: Shutterstock- Evgeniia Shikhaleeva )

Begonnen hat es in Großbritannien die wettbegeisterten Engländer züchteten speziell für ihre tierquälerischen Wettkämpfe diese Hunderasse. (Foto: Shutterstock- Evgeniia Shikhaleeva )

American Staffordshire Terrier: Pflege

Gesunde und wesensstarke Welpen sind pflegeleicht

Das kurze, dichte Fell des American Staffordshire ist pflegleicht, beinahe sogar selbstreinigend. Wenn der Halter einmal in der Woche zur Bürste greift ist das vollkommen ausreichend. Zähne, Augen, Ohren und auch die Pfoten sollten ebenfalls einmal in der Woche untersucht werden.

Der Staff gehört nicht zu den Jammerlappen, deshalb ist es umso wichtiger ihn abzutasten und seinen Gang zu beobachten, um Veränderungen sofort zu bemerken und handeln zu können. Gewöhnt man den Welpen an die regelmäßige Pflege ist das kein Problem und er wird es genießen.

Fassen wir die Pflege zusammen

  • Einmal in der Woche bürsten
  • Augen, Ohren, Maul und Ohren prüfen
  • Schon als Welpe an die Pflege gewöhnen
Bei einem serösen Züchter ist die Chance groß einen gesunden Welpen erstanden zu haben. ( Foto: Shutterstock-SviatlanaLaza)

Bei einem serösen Züchter ist die Chance groß einen gesunden Welpen erstanden zu haben. ( Foto: Shutterstock-SviatlanaLaza)

American Staffordshire Terrier: Erziehung

Sozialisierung im Welpenalter und konsequente Erziehung sind wichtig

Eigentlich ist der American Staffordshire Terrier gut erziehbar. Doch nur ein erfahrener Besitzer, der sich auf eine positive Sozialisierung und konsequente Erziehung versteht, kann ihm diese Eigenschaften beibringen. Schwächen seines Herrchens oder Frauchens würde er sofort für sich ausnutzen.

Wenn der American Staffordshire Terrier Welpe aus einer seriösen Zucht kommt, sind die positiven Veranlagungen des Amstaffs ausgeprägt und das tägliche Training macht dem Hundehalter und Hund viel Spaß. Der muskulöse Welpe muss von Anfang lernen, mit seiner Kraft entsprechend umzugehen. DDann sind die Chancen groß, dass sich das Zusammenleben für alle unproblematisch gestaltet. Aggressivität und Einschüchterung haben bei der Hundeerziehung grundsätzlich nichts zu suchen.

Fassen wir Erziehung zusammen

  • Positive Sozialisierung
  • Konsequente Erziehung
  • Keine Aggressivität und Einschüchterung
  • Wesenstest des Hundes
  • Sachkundeprüfung des Halters
  • Rudelführer ist der Mensch
  • Lernbereiter Staff
Schaut man den American Staffordshire Terrier an sieht man ein vierbeiniges Power und Kraftpaket. (Foto: Shutterstock-GoDog Photo )

Schaut man den American Staffordshire Terrier an sieht man ein vierbeiniges Power und Kraftpaket. (Foto: Shutterstock-GoDog Photo )

American Staffordshire Terrier: Familienhund

Eine Hunderasse für jede Sportart

Schaut man den American Staffordshire Terrier an, sieht man ein vierbeiniges Power und Kraftpaket. Deshalb ist er der optimale Begleiter für Jogger, Radfahrer und Wanderer. Hundesportarten wie Agility, Flyball oder auch Unterordnungsarbeit machen ihm großen Spaß. Diese Sportarten festigen die Beziehung zwischen Halter und Hund, zudem wird er auf spielerische Weise nicht nur geistig, sondern auch körperlich gefördert.

Der Staff ist seinen Menschen gegenüber freundlich und anhänglich. Vor allem in Großbritannien ist er ein überaus beliebter Familienhund. Gewöhnt man den Welpen schon früh an Kinder und sozialisiert ihn ist er durchaus ein Familienhund. Alleine lassen sollte man keinen Hund mit kleinen Kindern.

Fassen wir zusammen

  • Ausdauersport
  • Hundesportarten liebt er
  • Geistige Auslastung ist wichtig
  • Einsatz als Schutz oder Wachhund nicht ratsam
  • Schon als Welpe entsprechend sozialisieren
  • Hunde niemals mit kleinen Kindern allein lassen
Den Listenhund bitte nur und unbedingt bei seriösen Züchtern und verantwortungsbewussten Züchtern kaufen. (Foto: Shutterstock- Rita_Kochmarjova )

Den Listenhund bitte nur und unbedingt bei seriösen Züchtern und verantwortungsbewussten Züchtern kaufen. (Foto: Shutterstock- Rita_Kochmarjova )

American Staffordshire Terrier: Herkunft der Rasse

Die Wettleidenschaft der Engländer

Der Ursprung der Rasse ist in Großbritannien, die wettbegeisterten Engländer züchteten den Amstaff speziell für ihre tierquälerischen Wettkämpfe. Die Bezeichnung „blood sport“ trifft es genau. Die American Staffordshire Terrier würden gezüchtet, um in Kampf Arenen aufeinander losgelassen zu werden. Anfang des 19. Jahrhunderts war das Zentrum der American Staffordshire Terrier Zucht die Grafschaft Staffordshire in Mittelengland.

Auch die Vorfahren, die Bull and Terrier-Rassen wurden schon speziell für den Kampf gezüchtet. Offiziell verbot Großbritannien dann 1835 solche tierquälerischen Wettkämpfe. Viele Menschen wanderten nach Ende des amerikanischen Bürgerkrieges 1865 in die USA aus. Das große Leid der Staffordshire Terrier ging in den USA weiter. Auch hier wurde die Hunde in den sogenannten Pit´s zum Kampf genutzt und zerfleischten sich bis zum Tode.

Ein Lichtblick für die Hunde kam, als sie auf den neugegründeten Farmen der Auswanderer als Wach und Schutzhunde eingesetzt wurden. Die Größe der Rasse sollte sich verändern, sie wurden größer gezüchtet damit sie auch Wölfe und Kojoten in die Flucht schlagen konnten.

„Will to please“ der eigentliche Wesenszug gepaart mit Loyalität machte den American Staffordshire Terrier zu einem liebevollen Familienhund, der seinen Menschen gefallen wollte. Nicht umsonst nannte man ihn den „Nanny Dog“ aus der US- TV-Kinderserie „Die kleinen Strolche“ die zwischen 1922 und 1944 produziert wurden.

9 bis 15 Jahre Lebenserwartung hat der American Staffordshire Terrier, das bedeutet, dass man sich dieser besonderen Situation so lange stellen muss. (Foto: Shutterstock-Fotoeventis )

9 bis 15 Jahre Lebenserwartung hat der American Staffordshire Terrier. (Foto: Shutterstock-Fotoeventis )

Heute wird diese bekannte und beliebte Serie inklusive eines American Staffordshire Terrier neu verfilmt. Zur Erinnerung unter dem Namen Petey wurde der American Staffordshire Terrier bekannt, berühmt und geliebt.

Ende des 19. Jahrhunderts wurde der Amstaff immer mehr als Begleit- und Familienhund von US-Züchtern gezüchtet. Seine positiven Eigenschaften wurden hervorgehoben und auf Hundeausstellungen präsentiert. Der endgültige Schnitt kam, als man den Staffordshire Bull Terrier in den 1969 USA offiziell in American Staffordshire Terrier umbenannte.

Das Ziel war damit erreicht und es wurde keine Verbindung mehr zum englischen Bull hergestellt. Der ewige Namenswirrwarr „Pit Bull Terrier“, „American Bull Terrier“ oder „Stafford Terrier“ war somit auch beendet.

Die Anerkennung des American Staffordshire Terrier durch den FCI (Fédération Cynologique Internationale) erfolgte 1971. FCI Standardisiert ist er in der Gruppe 3, Terrier.

Erst 1976 erbot man in allen Staaten der USA die tierquälerischen Hundekampf-Veranstaltungen. Leider waren damit nicht alle Probleme aus der Welt geschafft. Bis heute gibt es weltweit illegale Kampfhundevermehrer. Und weil das so ist, hat der Ruf des American Staffordshire Terrier bis heute einen negativen Touch.

Fassen wir die Geschichte zusammen

  • Vorfahre der Bull and Terrier-Schläge aus England
  • Gezielte Züchtung als Kampfhund
  • Auswanderer brachten ihn in die USA
  • Dort als Familien und Begleithund gezüchtet
  • 1969 in American Staffordshire Terrier umbenannt
  • 1971 von FCI als eigenständige Rasse anerkannt
 

American Staffordshire Terrier für wen geeignet?

Bei erfahrenem Hundehalter wird er zum Familienhund

9 bis 15 Jahre Lebenserwartung hat der American Staffordshire Terrier. Nicht in allen Bundesländern steht er auf der Kampfhund-Liste, das bedeutet aber nicht, dass er dort immer gesellschaftlich gerne gesehen ist. Welche Auflagen auf den neuen Hundebesitzer zukommen, sollten vor der Anschaffung unbedingt in Erfahrung gebracht werden. Eines vorweg: Einschränkungen im öffentlichen Raum gibt es. Dessen sollte man sich als Halter bewusst sein.

Erwerben darf den American Staffordshire Terrier erst ab der Volljährigkeit. Hinzu kommt, dass man ein einwandfreies Führungszeugnis vorlegen muss. Das Veterinäramt überprüft zusätzlich noch das Verantwortungsbewusstsein, die Vertrauenswürdigkeit und eine Sachkundeprüfung muss ebenfalls abgelegt werden. Eine positive und gefestigte Persönlichkeit des Halters ist ebenfalls Voraussetzung. Außerdem muss man körperlich in der Lage sein, mit dem ausdauernden und kräftigen Vierbeiner mithalten zu können.

Für sportliche Menschen ist der Amstaff ein guter Begleiter. Ob beim Joggen, Radfahren oder auch bei Wanderungen der sportliche American Staffordshire Terrier liebt Bewegung und geistige Beschäftigung. Für Couch Potatoes, Caféhaus-Sitzer und gelegentliche Gassi-Geher ist er die falsche Hunderasse.

Auch in einer engen Stadtwohnung ist er nicht artgerecht aufgehoben. Ein gesicherter Garten ist optimal für ihn. Lange allein sein mag der menschenbezogene Vierbeiner gar nicht. Der Tierhalter sollte sich bei dieser Rasse darauf einstellen, beobachtet und auf die Rasse angesprochen zu werden. Hotels und Restaurants reagieren auch meist nicht positiv auf den Begleiter.

Fassen wir zusammen:

  • Der Halter muss volljährig sein
  • Ohne polizeiliches Führungszeugnis geht es nicht
  • Amtlicher Sachkundenachweis nötig
  • Körperlich dem Hund gewachsen sein
  • Er ist ein Hund für draußen
  • Schwerpunkt bei Sozialisierung und Erziehung
  • Ausgrenzung und gesellschaftliche Beobachtung
Wie bei jeder Anschaffung eines Hundes sollte man sich ausreichend über die Konsequenzen im Klaren sein. (Foto: Shutterstock-muroPhotographer )

Wie bei jeder Anschaffung eines Hundes sollte man sich ausreichend über die Konsequenzen im Klaren sein. (Foto: Shutterstock-muroPhotographer )

American Staffordshire Terrier: Gesundheit & Erbkrankheiten

Meist gesund und pflegeleicht

Bei einem seriösen Züchter ist die Chance groß einen gesunden Welpen erstanden zu haben. Wegen seines verhältnismäßig schweren Körperbaus allerdings kann es zu einer Hüftgelenksdysplasie kommen, also einer Erkrankung der Hüfte. In den letzten Jahren meldeten die Tierärzte auch eine Zunahme an Herzerkrankung beim American Staffordshire Terrier.

Bei der Fellpflege ist der American Staffordshire Terrier unkompliziert. Die losen Haare müssen nicht oft entfernt werden. Das sollte allerdings zwei- bis dreimal wöchentlich gemacht werden, damit die Haut nicht zu jucken beginnt. Dabei sollte man ganz automatisch nach den Augen, Ohren, Zähnen, Pfoten und Krallen schauen.

Fassen wir Gesundheit & Pflege zusammen

  • Nur seriöse Züchter züchten gesunde Hunde
  • Hüftgelenksdysplasie und Herzerkrankungen können vorkommen
  • Lose Haare ausbürsten damit das Fell nicht juckt.
  • Regelmäßiges abchecken des Hundes
Eigentlich ist der American Staffordshire Terrier gut erziehbar. Doch nur ein erfahrener Hundeführer, der sich auf eine positive Sozialisierung und konsequente Erziehung versteht, kann ihm diese Eigenschaften beibringen. (Foto: Shutterstock- Lenkadan )

Eigentlich ist der American Staffordshire Terrier gut erziehbar. Doch nur ein erfahrener Besitzer , der sich auf eine positive Sozialisierung und konsequente Erziehung versteht, kann ihm diese Eigenschaften beibringen. (Foto: Shutterstock- Lenkadan )

Mischling

Der American Staffordshire Terrier ist ein Listenhund, stellt sich natürlich die Frage ob ein American Staffordshire Terrier Mischling auch auf der Kamphundeliste steht?

  • Staff-Labrador-Mix
  • Staffordshire Bull Terrier
  • American Staffordshire Terrier
 

FAQ

Gilt der American Staffordshire Terrier in Deutschland als Listenhund?

Der Amer5ican Staffordshire Terrier gilt in vielen Bundesländern als Listenhund.

Welche Auflagen gibt es für die Anschaffung eines American Staffordshire Terrier

Die Auflagen können von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich sein. Volljährigkeit, ein positives Führungszeugnis und die Sachkundeprüfung für die Führung eines Kamphundes muss in den meisten Fällen abgelegt werden.

Ist der American Staffordshire Terrier ein aggressiver Hund?

Der genetische Ursprung stammt von einer speziell für Hundekämpfe gezüchteten Rasse. Es hängt von der Zucht, Haltung und Erziehung ab, welche Eigenschaften beim American Staffordshire Terrier durchkommen.

Ist der American Staffordshire Terrier ein Kampfhund?

Der American Staffordshire Terrier gilt als Kampfhund.

Darf man den American Staffordshire Terrier mit Kindern allein lassen?

Keinen Hund sollte man mit Kindern allein lassen. Man kann sich nie sicher sein, was das Kind macht und wie der Hund darauf reagiert. Das gilt natürlich auch für den American Staffordshire Terrier.

Über den Autor

Rebecca Liebig

Rebecca Liebig ist gerade im achten Monat schwanger. Voller Vorfreude auf ihr Baby genießen sie und ihr Mann die spannende Zeit. Von der ersten Übelkeit bis hin zu den Bewegungen ihres Mädchens halten sie alles fest. Schließlich möchte man sich später ja auch an diese Zeit erinnern. Bei der Planung des Kinderzimmers gehen die Vorstellungen zwar auseinander. In einem sind sich Rebecca und ihr Mann jedoch einig: Die aufregende Zeit wollen sie so richtig genießen. Rebecca plant, drei Jahre mit ihrer Tochter zu Hause zu bleiben. Auch ihr Mann möchte zwei Monate Elternzeit nehmen.

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