Labrador Retriever: Ein Hund für die ganze Familie

Die Zugehörigkeit zu einer Familie wird beim Labrador Retriever, auch Labbi genannt, großgeschrieben. Er ist ein verschmuster, freundlicher, intelligenter Familienhund. Ursprünglich kommt er von den gleichnamigen kanadischen Inseln Labrador. Engländer brachten den Vierbeiner mit nach Großbritannien und setzten ihn dort als Jagdhund ein. Zwei Zuchtlinien sind heute bekannt: Die Field Trial Linie für die Jagd und die Show Linie für die Familie.

Labrador Retriever: Aussehen

Kräftiger Körperbau mit dickem Schädel

Mittelgroß und kräftig ist der Körperbau des Labrador Retriever. Seine Widerristhöhe beläuft sich auf 54 bis 57 cm. Markant ist der deutliche Stopp in seinem breiten Schädel. Relativ weit hinten am Kopf sind seine hängenden Ohren. Sein starker kräftiger Hals sitzt auf einem breiten und tiefen Brustkorb.

Otterrute: Ganz typisch beim Labrador Retriever und bedeutet, dass die Rute hoch und dick am Ansatz ist und mit einem dichten Fell bewachsen. Wie ein Schiffsruder gibt sie beim Schwimmen die Richtung vor. Laut Standards ist das Haarkleid der Labbis kurz, dicht und wasserabweisend, aber nicht wellig. Das ganze Jahr über verliert der Labrador Retriever aus seiner üppigen Unterwolle Haare.

Als mittelgroß und kräftig ist der Hund zu beschreiben. Seine Widerristhöhe beläuft sich auf 54 bis 57 Zentimeter somit gehört der Labrador zu den mittelgroßen Hunderassen. (Foto: Shutterstock- manushot )

Als mittelgroß und kräftig ist der Hund zu beschreiben. Seine Widerristhöhe beläuft sich auf 54 bis 57 cm. (Foto: Shutterstock- manushot )

Zwei Zuchtlinien findet man beim Labrador Retriever:

  • Die erste schlankere und kleinere Linie ist die Field Trial Linie und wird vorwiegend zur Jagd genutzt
  • Die zweite Zuchtlinie ist etwas massiger und für Ausstellungen und als Familienhund gezüchtet.

Die Farbauswahl beim Labrador Retriever hält sich in Grenzen. Genau drei verschiedene Fellvarianten gibt es: schwarz, gelb und braun. Der gelbe Farbton variiert von hellcreme bis fuchsrot. Das braune Fell des Labradors ist hell- bis dunkelschokoladenbraun. Reinrassige Labrador Retriever gibt es nie mehrfarbig.

Tatsächlich wurden auch schon grau-blaue Fellfärbungen gesichtet, dies sollte nach FCI Rassestandard nicht so sein und lässt meist auf unseriöse Züchter schließen. Derartige Farbvarianten entstehen nur, wenn man andere Hunderassen einkreuzt. 25 bis 35 Kilogramm bringt der Labbi auf die Waage. Standardisiert ist der Labrador Retriever im FCI (Fédération Cynologique Internationale) in der Gruppe 8, Apportierhunde, Stöberhunde und Wasserhunde.

Der große aktive  Labrador Retriever sollte nur hochwertiges Hundefutter bekommen. Mit gutem Futter investiert seine Familie schon früh in seine Gesundheit.

Zusammengefasst lässt sich beim Labrador Retriever berichten

  • Mittelgroßer Hund
  • Großer Kopf mit auffälligem Stopp
  • Schlank und klein oder kräftig und muskulös
  • Otterrute
  • Einfarbiges Fell in drei Farbvarianten
Bei artgerechter Haltung gibt es keinen gechillteren und gutmütigeren Vierbeiner als den Labrador Retriever. (Foto: Shutterstock-juninatt)

Bei artgerechter Haltung gibt es keinen entspannteren und gutmütigeren Vierbeiner als den Labrador Retriever. (Foto: Shutterstock-juninatt)

Labrador Retriever & Charakter

Mittelgroßer Familienhund mit riesigem Herz, der es liebt gefordert und gefördert zu werden

Bei artgerechter Haltung gibt es keinen entspannteren und gutmütigeren Vierbeiner als den Labrador Retriever. Die meisten Wesenszüge lassen sich durchaus als positiv beschreiben. Es gehören aber auch ein paar Eigenarten zu ihm, die weniger angenehm sein können. So beispielsweise seine Verfressenheit. Der Labbi hat ein unerschütterliches und ruhiges Wesen.

Wer den Labrador nicht als Jagdhund einsetzten möchte, sollte sich für die Show Linie entscheiden, man würde seinem Naturell sonst nicht gerecht werden. Der aufgeschlossene, intelligente Labbi aus der Show Linie ist der ideale Hund für Familien.

Der Retriever möchte auf jeden Fall seinem Menschen gefallen. Er hat ein schnelles Auffassungsvermögen, ist gehorsam und eignet sich daher als Assistenzhund für Blinde. Trotz seiner ruhigen und ausgeglichenen Art braucht er Bewegung.

Hat der Lappi seinen Menschen in sein Herz geschlossen, sollte man sich auf eine stürmische Begrüßung gefasst machen. Bäche, Regenpfützen oder Seen: nicht das kleinste Nass ist sicher vor dem Fellknäuel. Er liebt es zu schwimmen.

Zusammengefasst lässt sich beim Labrador Retriever berichten

  • Intelligent
  • Ausgeglichen
  • Aufgeschlossen
  • Arbeitet gerne
  • Liebt es zu schwimmen
  • Frisst viel zu gerne
Bereits im 19.Jahrhundert wurde der Labrador vom englischen, jagdbegeisterten zweiten Earl Malmesbury (1778-1841) nach Großbritannien mitgenommen und dort zur Jagd geführt. (Foto: Shutterstock-alfakott )

Bereits im 19.Jahrhundert wurde der Labrador vom englischen, jagdbegeisterten zweiten Earl Malmesbury (1778-1841) nach Großbritannien mitgenommen und dort zur Jagd geführt. (Foto: Shutterstock-alfakott )

Labrador Retriever: Pflege

Umfangreiche und zeitaufwendige Pflege braucht der Labrador Retriever nicht.

Wer eine pflegeleichte Hunderasse möchte, der ist beim Labbi genau richtig. Sein kurzes Fell sollte zweimal wöchentlich durchgebürstet werden. Auf diesem Weg entfernt man die losen Haare und fördert die Durchblutung der Haut. Augen, Ohren, Maul und die Pfoten sollten ebenfalls regelmäßig angeschaut werden. Dies ist bei jeder anderen Hunderassen auch nötig und wichtig.

Zur Pflege braucht man:

  • Bürste
  • Flohkamm
  • Hunde-Shampoo
  • Zeckenzange und
  • Spielzeug

 

Ein gesunder Welpe aus einer serösen Zuchtstätte, ist meist robust und benötigt meist nur Check-ups. (Foto: Shutterstock- 4 PM production)

Ein gesunder Welpe aus einer serösen Zuchtstätte, ist meist robust und benötigt meist nur Check-ups.
(Foto: Shutterstock- 4 PM production)

Labrador Retriever & Erziehung

Lern und arbeitswilliger Vierbeiner

Durch seine Neugier und ausgeprägte Intelligenz hat der Labbi viel Spaß am Lernen und macht auch Hundeanfängern die Erziehung sehr leicht. Trotzdem braucht der Labrador Retriever eine solide Ausbildung. Die Erziehung sollte liebevoll und dennoch konsequent sein, dann lernt der menschenbezogene Hund sehr schnell. Grundkommandos hat er schnell gelernt.

Der Labrador hat ein sehr überschwängliches Wesen, läuft gerne ungebremst auf Menschen und andere Hunde zu. Schon als Welpe sollte man ihm das abgewöhnen. Nicht jeder Mensch oder auch Hund mag das. Je besser der Hund erzogen wird, desto mehr Freiheiten kann man ihm geben.

Zusammengefasst lässt sich beim Labrador Retriever berichten

  • Leicht erziehbar
  • Spaß am Lernen
  • Als Ersthund geeignet
Als Stubenhund ist der Labrador Retriever gänzlich ungeeignet. Er liebt die Bewegung, draußen sein, lange Spaziergänge, joggen und auch wandern. (Foto: Shutterstock-Jari Hindstroem )

Als Stubenhund ist der Labrador Retriever gänzlich ungeeignet. Er liebt die Bewegung, draußen sein, lange Spaziergänge, joggen und auch wandern. (Foto: Shutterstock-Jari Hindstroem )

Labrador Retriever: Familienhund

Apportieren und im Wasser planschen dann ist er glücklich

Als reiner Wohnungshund ist der Labrador Retriever gänzlich ungeeignet. Er liebt die Bewegung, draußen sein, lange Spaziergänge, joggen und auch wandern mit seinem Herrchen oder Frauchen. Beim Mantrailing kann er seine Apportiereigenschaft bestens unter Beweis stellen. Der Labrador Retriever hat ein liebes und menschenbezogenes Wesen. Sein Hauptansinnen ist es, seinen Menschen seiner Familie zu gefallen. Er ist total verspielt und Kinder lieben es, mit ihm zu toben. All diese Aspekte machen ihn zu einem perfekten Familienhund.

Zusammengefasst lässt sich beim Labrador Retriever berichten

  • Spazierengehen
  • Joggen
  • Wandern
  • Apportieren
  • Schwimmen
  • Mantrailing
  • Intelligenzspielzeug
  • Wunderbarerer Familienhund
Unseriöse Züchter brachten Erbkrankheiten in die Rasse. (Foto: Shutterstock-Liliya Kulianionak )

Unseriöse Züchter brachten Erbkrankheiten in die Rasse. (Foto: Shutterstock-Liliya Kulianionak )

Labrador: Herkunft der Rasse

Ein kanadischer Fischfänger

Ein mittelgroßer Wasserhund, die kleinere Version des Neufundländers dem St.-John’s-Hund, waren die Vorfahren des Labrador Retrievers. Schon im 15. Jahrhundert halfen sie den kanadischen Fischern bei der Arbeit. Abgetriebene Fische und Fischernetze holten sie aus dem Wasser an Land. Aber nicht nur das auch bei der Jagd konnten sie den Jäger tatkräftig unterstützen. Bereits im 19. Jahrhundert wurde der Labrador vom jagdbegeisterten Earl Malmesbury II (1778-1841) nach Großbritannien mitgenommen und dort zur Jagd geführt.

Diese war der englischen Oberschicht vorbehalten und erfreute sich dort großer Beliebtheit. Seine besondere Eigenschaft war das Apportieren bei der Flugentenjagd. Die Engländer züchteten den kanadischen Labrador zum gehorsamen Jagdhund weiter. Besonderen Wert legt man auf den weichen Fang der erlegten Enten, diese sollten möglichst unbeschadet dem Schützen übergeben werden.

Erstmals 1870 verwendete man den Namen Labrador Retriever. „Labrador“ steht für die gleichnamige Insel vor der Küste Kanadas und das englische Wort „retrieve“ steht für apportieren. Am 7. Juli 1903 wurde die Hunderasse Labrador Retriever vom englischen Kennel Club als eigenständige Rasse anerkannt. Bei Ausstellungen erzielte der Labrador Retriever große Erfolge mit seinem aktiven und friedlichem Wesen und machten ihn weit über die Grenzen Englands bekannt.

Bis dato wurde er meist als Jagdhund gezüchtet. 1930 züchtete man diese dann in zweiter Linie weiter und die sogenannte Show Linie war geboren. Die Unterschiede sind klar zu benennen. der kleine Field Trial wurde für die Jagd gezüchtet die größere, massigere Show Linie für Ausstellungen und als Hund für Familien.

Die erste Zuchtfarbe war Schwarz. Die Farben gelb und braun galten als Fehlzüchtungen und wurden erst später als weitere Fellfarben akzeptiert. Am 24.12.1954 wurde der Labrador Retriever im FCI (Fédération Cynologique Internationale) in der Gruppe 8, Apportierhunde, Stöberhunde und Wasserhunde standardisiert.

Zusammengefasst lässt sich beim Labrador Retriever berichten

  • Echter Kanadier
  • Als Wasserhund zur Unterstützung der Fischer eingesetzt
  • Im 19. Jahrhundert mit nach England genommen
  • Vom Jagdhund für die Flugentenjagd weitergezüchtet
  • 1903 vom englischen Kennel Club als Rasse anerkannt
  • Ab 1930 zweite Linie als Show und Familienhund
  • 1954 als Rasse im FCI standardisiert
Sein Bestreben ist es seinem Menschen zu gefallen, so wir die Erziehung zur reinsten Freude.( Foto: Shutterstock-_Natalia Fedosova )

Sein Bestreben ist es seinem Menschen zu gefallen, so wir die Erziehung zur reinsten Freude.( Foto: Shutterstock-_Natalia Fedosova )

Labrador Retriever für wen geeignet?

Bewegungsfreudiges Herrchen oder Frauchen gesucht

Für den Labradors Retriever übernimmt man 10 bis 14 Jahre Verantwortung. Bei artgerechter Haltung braucht man Platz, man muss sich bewegen wollen und bereit sein ihn zu ausreichend beschäftigen. Der Labrador Retriever ist nicht gern lange allein. Neben seiner ausgeglichenen und ruhigen Art will er beschäftigt und gefordert werden.

An erster Stelle seiner Leidenschaften steht das Apportieren für ihn angemessene Hundesportarten kommen gleich an zweiter Stelle. Lange Spaziergänge mit einem Abstecher zu einem See oder Fluss sollten regelmäßig unternommen werden. Als Ersthund eignet sich der Labrador Retriever durch sein soziales Verhalten und seine Intelligenz sehr gut. Sein Bestreben ist es, seinem Menschen zu gefallen. Dadurch ist die Erziehung besonders leicht.

Sowohl als Familienhund als auch für Alleinstehende eignet sich der Labbi sehr gut. Ältere Menschen sollten sich gut überlegen ob sie es schaffen oder auch wollen, täglich lange Spaziergänge mit ihm zu unternehmen. Durch sein dichtes Unterhaar verliert der Labrador Retriever das ganze Jahr über Haare. Seine Fellpflege ist aber nicht besonders aufwendig. Gelegentliches Bürsten ist hier ausreichend.

Tipp:
Hundeschulen oder auch Hundetrainer helfen gerne bei der Kaufentscheidung. Welche Hunderasse am besten zu den spezifischen Lebensumständen zu einer Familie oder auch einer Einzelperson passen, diese Fachleute teilen gerne ihre Erfahrungen.

Zusammengefasst lässt sich beim Labrador Retriever berichten

  • Arbeitshund
  • Er fühlt sich draußen am wohlsten
  • Will beschäftigt werden
  • Familienhund geeignet
  • Ersthund geeignet
  • Als Stadthund eher weniger
Für die nächsten 10 bis 14 Jahre kommen dann noch Kosten wie Futter, Pflegemittel, Steuern, Versicherung, Tierarzt und Hundeschule/ Hundeverein dazu. (Foto: Shutterstock-otsphoto)

Für die nächsten 10 bis 14 Jahre kommen dann noch Kosten wie Futter, Pflegemittel, Steuern, Versicherung, Tierarzt und Hundeschule/ Hundeverein dazu. (Foto: Shutterstock-otsphoto)

Labrador Retriever: Gesundheit & Erbkrankheiten

Zuchtfehler sorgen für erblich bedingte Krankheiten.

Auch der Labbi leidet unter erblich bedingten Krankheiten. Zu nennen wäre dabei die (HD)Hüftgelenksdysplasie eine Erkrankung des Bewegungsapparates die Ellbogendysplasie (ED) oder auch Osteochondrosis (OCD). Ebenfalls treten vermehrt neurologische Erkrankungen wie Epilepsie auf. Deshalb ist die Auswahl der Zuchtstätte ein wichtiges Kriterium. Nur seriöse Züchter achten vor der Verpaarung darauf, welche Tiere sich für die Zucht eignen.

Die Fellpflege ist vergleichsweise einfach. Nur die Tatsache, dass der Labrador Retriever zum Haaren neigt, fordert regelmäßiges Bürsten. Krallen, Ohren und Augen sollten bei jeder Hunderasse regelmäßig kontrolliert und gepflegt werden.

Zusammengefasst lässt sich beim Labrador Retriever berichten

  • Erblich bedingte Krankheiten
  • Epilepsie möglich
  • Seröser Züchter haben meist auch gesunde Welpen
  • Einfache Fellpflege
Durch seine Wissbegier hat der Labbi viel Spaß am Lernen und macht auch Hundeanfängern die Erziehung sehr leicht. (Foto: Shutterstock- Sushitsky Sergey)

Durch seine Wissbegier hat der Labbi viel Spaß am Lernen und macht auch Hundeanfängern die Erziehung sehr leicht. (Foto: Shutterstock- Sushitsky Sergey)

Mischling

Der Labrador Retriever gehört zu den Hunden die viele gute Eigenschaften haben, es gibt also mehr als einen Grund den Labbi mit anderen größeren Hunderassen zu verpaaren.

Die beliebtesten sind:

  • Schäferhund-Labrador-Mix
  • Australian-Shepherd-Labrador
  • Labrador-Golden-Retriever
  • Labrador-Husky
  • Labrador-Rottweiler
  • Border-Collie-Labrador
  • Labradoodle

FAQ

Ist der Labrador Retriever ein Vielfraß?

Der Labrador ist sehr verfressen. Lernen mit Leckerlis als Belohnung ist ihm schon sehr wichtig. Also Vorsicht, sonst droht Übergewicht.

Ist der Labbi ein Familienhund?

Durch sein ausgeglichenes und freundliches Wesen ist er ein idealer Familienhund. Generell gilt, Hunde niemals allein mit Kleinkindern zu lassen, egal um welche Hunderasse es sich handelt. Eine Garantie für das Verhalten eines Hundes gibt es nicht.

Wieviel Bewegung braucht der Labrador Retriever?

Wie bei allen anderen Hunderassen sollte man auch mit dem Labbi mehrmals am Tag raus. Dabei geht es nicht nur um das Geschäft des Hundes, sondern einfach um die so wichtige Bewegung.

Welche Erbkrankheiten hat der Labrador

Erbkrankheiten beim Labbi sind vermehrt Erkrankungen des Bewegungsapparates wie Hüftgelenksdysplasie (HD), Ellbogendysplasie (ED) oder auch Osteochondrosis (OCD).

Welche Größe hat der Labrador?

Seine Widerristhöhe erreicht zwischen 54 bis 57 Zentimeter

Über Sabrina Müller

Sabrina Müller

Sabrina Müller, geboren 1982 in Berlin, ist inzwischen Mutter von drei Kindern. Eigentlich wollte sie gar nicht so viele Kinder. Nachdem ihre erste Tochter jedoch wirklich pflegeleicht war, haben sich Sabrina und ihr Mann für weitere Kinder entschieden. Konnte ja keiner wissen, dass auf pflegeleicht nicht immer auch wieder pflegeleicht folgt. Nach der ersten Tochter folgten noch ein Mädchen und ein Junge. Ihre Rasselbande füllt Sabrinas Leben derzeit aus. Neben der Betreuung der Kinder engagiert sich Sabrina auch im Kindergarten und näht und bastelt gerne.

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