Havaneser: das aktive Fellknäuel liebt das Sportive

Der Havaneser ist ein sehr Menschen bezogener Hund. Dank seiner Intelligenz und Wendigkeit liebt er es Tricks einzustudieren oder an unterschiedlichen Hundesportarten teilzunehmen. Auch beim Spazierengehen hat der kleine Hund viel Spaß. Mit Kindern versteht sich der Havaneser gut und er ist der perfekte Spielkamerad für sie. Sein seidiges Fell bedarf trotz fehlender Unterwolle einer intensiven Pflege.

Havaneser: Aussehen

Eine sportive Seidenwolke auf vier Pfoten

Der Havaneser ist durch sein langes, schönes und seidiges Fell sehr auffällig. Die leicht gelockten Spitzen schließen sich an das sonst weiche und glatte Fellkleid an. Der Havaneser kann in verschiedenen Farben vorkommen. Braun- und Cremetöne, grau, schwarz, blau oder weiß, alles ist möglich. Der Kopf des kurzbeinigen Havanesers ist dabei quadratisch, sein Körper hat eine rechteckige Form.

Durch seine mandelförmigen dunklen Augen blickt der Hund fröhlich in die Welt. Auch wenn er nur eine Widerristhöhe von 23 bis 27 cm besitzt, ist der Havaneser gern sportlich aktiv. Dazu kommt ein Gewicht von bis zu 6 Kilogramm.

Im FCI (Fédération Cynologique Internationale) ist der Havaneser in der Gruppe 9, Gesellschafts- und Begleithunde. Sektion 1 Bichons und verwandte Rassen standardisiert.

Zusammengefasst ist der Havaneser…

  • Ein kleiner Hund
  • Seidiges, langes Fell in verschiedenen Farben
  • Mandelförmige dunkle Augen
Der Havaneser ist durch sein langes, schönes und seidiges Fell sehr auffällig.  (Foto: Shutterstock-Dorottya Mathe_)

Der Havaneser ist durch sein langes, schönes und seidiges Fell sehr auffällig. (Foto: Shutterstock-Dorottya Mathe_)

Havaneser & Charakter

Ein intelligenter Charmeur für die ganze Familie

Der Havaneser ist ein Familienhund, der sich durch seine Freundlichkeit, Anhänglichkeit und Unkompliziertheit auszeichnet. Der kleine Charmeur erobert durch seine neugierige und aufgeschlossene Art schnell alle Herzen. Dank seiner Intelligenz hat der Havaneser Spaß daran Tricks oder Kunststücke zu erlernen und legt dabei ein beachtliches Lerntempo vor.

Der gutgelaunte kleine Vierbeiner liebt viele Unternehmungen. Dabei ist er anderen Tieren gegenüber neugierig und aufgeschlossen. So entstehen schnell Hundefreundschaften. Er ist ein besonders aufmerksamer Hund und eignet sich deshalb auch als Wachhund. Dabei besitzt er eine ruhige Art und kläfft nicht gleich los.

Ohne genügend Auslastung und Aufmerksamkeit von seinen Menschen, macht sich der Havaneser jedoch durch Bellen bemerkbar. Der Havi wird nicht gerne von seinen Besitzern alleingelassen, was auf seine Menschenbezogenheit zurückzuführen ist. Ohne seine Menschen fühlt er sich einfach nicht wohl.

Zusammengefasst ist der Havaneser…

  • Unkompliziert
  • Freundlich
  • Intelligent
  • Aufmerksam
  • Menschenbezogen
Der Havaneser kommt, wie der Name schon sagt, aus Kuba. Seine Geschichte beginnt allerdings in ihrem Ursprung in Europa.  (Foto: Shutterstock-Dorottya Mathe)

Der Havaneser kommt, wie der Name schon sagt, aus Kuba. Seine Geschichte beginnt allerdings in ihrem Ursprung in Europa. (Foto: Shutterstock-Dorottya Mathe)

Havaneser & Pflege

Das seidiges Haarkleid braucht etwas Pflege

Der kleine Havaneser hat ein wundervoll seidiges Fell, damit das so bleibt muss man etwas Zeit und Mühe investieren. Der Havaneser neigt schnell zu Verfilzungen die dann schnell zu an der Haut anliegende Filzplatten werden die sich nur sehr schwer entfernen lasse. Schnell kann es zu Hautpilzen und schmerzhaften Entzündungen führen.

Wichtig: Baden ist eine Herausforderung für die Hundehaut, darum merken: So oft wie nötig, so wenig wie möglich! Gewöhnen sollte man bereits den Welpen an das Bad Ritual mit Shampoo und Conditioner.

Haare die in den Gehörgang vorsichtig mit einer Pinzette entfernen, damit sich an dieser Stelle kein Schmutz ansammeln kann. Ebenso sollten die Augen frei von Haaren sein. Entweder das legendäre Haarspängchen oder vorsichtig zurückschneiden.
Monatliche Kontrolle der Krallen, wenn nötig kürzen.

Zusammengefasst ist der Havaneser…

  • Gehörgang freizupfen
  • Augen von Haaren freihalten
  • Krallen kontrollieren und kürzen
  • Baden und kämmen
Ein seriöser Züchter der Havaneser ist grundsätzlich Mitglied in einem Dachverband oder Zuchtverein wie zum Beispiel dem VDH (Verband für das Deutsche Hundewesen).  (Foto: Shutterstock-Dorottya Mathe )

Ein seriöser Züchter der Havaneser ist grundsätzlich Mitglied in einem Dachverband oder Zuchtverein wie zum Beispiel dem VDH (Verband für das Deutsche Hundewesen). (Foto: Shutterstock-Dorottya Mathe )

Havaneser & Erziehung

Streber ist sein zweiter Vorname.

Havaneser sind sehr leicht erziehbar. Sie haben sogar Freude am Lernen und wollen ihrem Menschen imponieren. Die verspielten Havaneser sind in einer Welpenschule gut aufgehoben und können anschließend auch in einer Junghundegruppe untergebracht werden. Spielerisch lernen sie die Grundkommandos im Handumdrehen. Darauf aufbauend lässt sich die weitere Erziehung leicht gestalten. Diese Eigenschaften machen ihn zum idealen Ersthund für Neulinge.

Erfolge erzielt man beim Havaneser sehr gut mit freudigem Lob und liebevoller Konsequenz. Von Beginn an sollte man auch das Alleinlassen einüben. Der Havi ist als anhänglicher Hund nämlich nur ungern allein.

Zusammengefasst ist die Erziehung des Havanesers…

  • Leicht erziehbar
  • Freudig bei der Sache
  • Alleinlassen von Anfang an üben

Havaneser Aktivitäten

  • Für vieles zu begeistern
  • Spazierengehen
  • Agility
  • Dog Dance
  • Tricks
  • Ruhezeiten beachten
Havaneser-Welpen von anständigen Züchtern werden für um die 1.500 Euro gehandelt. Bei deutlich niedrigeren Preisen für die Havaneser ist oberste Vorsicht geboten.  (Foto: Shutterstock-Sandra Huber)

Havaneser-Welpen von anständigen Züchtern werden für um die 1.500 Euro gehandelt. Bei deutlich niedrigeren Preisen für die Havaneser ist oberste Vorsicht geboten. (Foto: Shutterstock-Sandra Huber)

Havaneser & Familienhund

Als Hund für Familien perfekt

Kinder wünschen sich ganz oft ein Haustier, meist sollte es ein Hund sein. Der Havaneser ist durch sein Größe und seinen vielen positiven Eigenschaften wundervoll geeignet. Auch mit einem turbulenten Haushalt kann er prima umgehen, wenn die Kinder dem Haustier ein gewisses Maß an Respekt und Vorsicht entgegenbringen. Generell für welche Hunderasse man sich auch entscheidet, die Kinder müssen lernen, dass man zart und vorsichtig mit dem Racker umgeht. Alleine lassen sollte man kleine Kinder niemals mit dem Hund.

Zusammengefasst ist der Havaneser ein Familienhund

  • Viele positive Eigenschaften
  • Perfekter Familienhund
  • Kinder sollten vorsichtig und respektvoll sein
  • Kinder nicht mit Hund alleinlassen
Ein Havaneser wird nach seinem Einzug das Leben der Menschen für die nächsten 13 – 15 Jahre auf den Kopf stellen. (Foto: Shutterstock- Liliya Kulianionak)

Ein Havaneser wird nach seinem Einzug das Leben der Menschen für die nächsten 13 – 15 Jahre auf den Kopf stellen. (Foto: Shutterstock- Liliya Kulianionak)

Havaneser: Herkunft der Rasse

Ein Exil-Kubaner der die Welt eroberte

Der Havaneser kommt, wie der Name schon sagt, aus Kuba. Seine Geschichte beginnt allerdings in ihrem Ursprung in Europa. Es wird vermutet, dass spanische Seefahrer seinen Verwandten, den Malteser, auch Europa nach Südamerika gebracht haben. Auf Kuba wurde er dann zur eigenständigen Rasse entwickelt.

Bei der kubanischen Oberschicht war der Hund sehr beliebt, sodass Züchter ihn mit einheimischen Hunden kreuzten und zu einem Begleit- und Gesellschaftshund machten. Im 19. Jahrhundert brachten Reisende dann die neue Hunderasse zurück nach Europa.

Die wohlhabende kubanische Klasse floh während der Kubanischen Revolution (1953 – 1959) in die USA. Dabei hatten sie auch den Havaneser im Gepäck. In den USA züchtete man dann mit elf Havanesern den kleinen Exil-Kubaner. Glücklicherweise war die Rasse dort sehr beliebt. In seiner Heimat sank seine Beliebtheit dagegen, weil er als Symbol der Oberschicht galt.

Heute ist der kleine charmante Havaneser auf der ganzen Welt vertreten.

Die Herkunft zusammengefasst

  • Der Havaneser stammt vom Malteser ab
  • Von spanischen Seefahrern mit an Bord genommen
  • Wurde auf Kuba weitergezüchtet
  • Im 19. Jahrhundert wieder nach Europa gebracht
  • Als Exil-Kubaner in die USA geflohen
Der Havaneser ist als Begleit- und Gesellschaftshund sehr menschenbezogen. (Foto: Shutterstock-Boryana Manzurova)

Der Havaneser ist als Begleit- und Gesellschaftshund sehr menschenbezogen. (Foto: Shutterstock-Boryana Manzurova)

Für wen ist der Havaneser geeignet?

Der Havi ist wie ein Kind mit Fell.

Der Havaneser ist als Begleit- und Gesellschaftshund sehr menschenbezogen. Er verträgt es nicht gut viel Zeit allein zu Hause zu verbringen. Urlaube sollten im besten Fall immer mit dem Hund geplant werden. Die Hundebetreuung ersetzt für den Havaneser nicht seinen Menschen. Vor der Anschaffung der Hunderasse sollte also sichergestellt werden, dass man genügend Zeit aufbringen kann.

Ein Havaneser braucht Beschäftigung und Forderung. Auf der To-Do-Liste eines Havi Besitzers sollten also immer Hundesport, Tricks einstudieren oder Spazierengehen stehen. Der liebenswerte und leicht erziehbare Hund eignet sich auch ideal für Hundeanfänger. Sogar für Allergiker ist der Havi geeignet, da er keine oder kaum Unterwolle besitzt.

Besonders beliebt ist der kinderfreundliche, verspielte Vierbeiner als Familienhund. Bei Alleinstehenden aber stets im Mittelpunkt zu stehen, gefällt dem Havi ebenfalls. Der Wohnsitz auf dem Land oder der Stadt ist dem Havaneser ziemlich egal, solange er seinen Menschen dabei hat.

Bedacht werden muss auch der Aufwand, der um die Fellpflege betrieben werden muss. Das Fell muss einmal am Tag gebürstet werden, sodass der Dreck entfernt, Verfilzungen vorgebeugt wird und der seidige Glanz erhalten bleibt.

Gut zu wissen: Fast alle Hundeschulen und Hundetrainer bieten eine Welpen-Kaufberatung an. In einem Gespräch vor dem Kauf eines Welpen kann man hier gezielt Fragen stellen und herausfinden, welche Rasse am besten zum Menschen und seinen Lebensumständen passt. Dieses Angebot ist Gold wert und sollte auf jeden Fall in Anspruch genommen werden.

Zusammengefasst ist der Havaneser sehr…

  • Menschenbezogen
  • Zeitintensiv
  • Für Alleinstehende geeignet
  • Für Familien mit Kindern geeignet
  • Aufwendige Fellpflege
  • Als Ersthund geeignet
  • Stadt geeignet
Für einen Havaneser trägt man für die nächsten 13 bis 15 Jahre die Verantwortung. Dieser Tatsache sollte man sich vor der Anschaffung klar bewusst sein.  (Foto: Shutterstock-Wolfilser)

Für einen Havaneser trägt man für die nächsten 13 bis 15 Jahre die Verantwortung. Dieser Tatsache sollte man sich vor der Anschaffung klar bewusst sein. (Foto: Shutterstock-Wolfilser)

Havaneser: Gesundheit & Erbkrankheiten

Robuster Kubaner mit pflegeintensivem Fell.

Havaneser sind robuste kleine Hunde. Aus einer seriösen Zucht stammend und unter artgerechter Haltung werden beim Havaneser kaum gesundheitliche Probleme auftreten. Höchstens die kleinen Kniescheiben und Augen können bei den süßen Vierbeinern kleinere Schwächen haben. Die progressive Retinaatrophie auch kurz PRA genannt, ist eine Krankheit, die bei den Augen des Havi schon mal auftreten kann.

Die PRA ist ein langsam fortschreitendes (progressiv) Absterben/Zugrundegehen (Atrophie) der Netzhaut (Retina), die zur Blindheit führt. Deshalb sollten seriöse Havaneser-Züchter immer auf das letzte Untersuchungsergebnis der Augen von den Elterntieren achten. Als Besitzer eines Havi sollten regelmäßige Termine beim Tierarzt zur Untersuchung der Augen eingeplant werden.

Der Havaneser besitzt ein besonders schönes Fellkleid. Mit der seidigen Schönheit geht allerdings auch ein erhöhter Pflegeaufwand einher. Das regelmäßige Bürsten ist deshalb unbedingt notwendig, damit das Fell üppig und seidig bleibt und Verfilzungen vorgebeugt werden. Diese Prozedur muss also täglich durchgeführt werden. Positiv dabei ist, dass der Havaneser kaum haart. Als Halter sollte man darauf achten, dass die kleinen Augen frei bleiben, damit keine Augenentzündung entsteht. Hierzu kann entweder ein Zopf oberhalb der Augen des Havanesers gemacht werden oder man lässt die Haare im Gesicht von einem Hundefriseur entfernen.

Das Havaneser Deckhaar ist nicht regenabweisend und er besitzt kaum Unterwolle. Aus diesem Grund sollte er bei Regen oder kaltem Wetter ein Mäntelchen tragen. Das ist nicht als modisches Accessoire zu bewerten, sondern dient der Gesundheit und dem Wohlbefinden der Vierbeiner. Hitze ist bei dem kleinen Kubaner kein Problem. Trotzdem sollte man beachten, dass auch der Havi wie alle Hunde an heißen Tagen kaum schwitzen kann. Ein schattiges Plätzchen mit ausreichend Wasser ist im Sommer also auch für ihn wichtig.

Zusammengefasst ist die Gesundheit des Havanesers…

  • Eher robust
  • Kniescheiben und Augen sind anfällig
  • Pflegeintensives Fell
  • Keine Unterwolle
  • Hundemantel dient der Gesundheit
Havaneser sind sehr leicht erziehbar. Sie haben sogar Freude am Lernen und wollen ihrem Menschen imponieren. (Foto: Shutterstock-  everydoghasastory_)

Havaneser sind sehr leicht erziehbar. Sie haben sogar Freude am Lernen und wollen ihrem Menschen imponieren. (Foto: Shutterstock- everydoghasastory_)

Ein Hund mit vielen Interessen sucht gleichgesinnten Menschen. Havaneser sind richtige Welterkunder und machen das am liebsten mit ihren Menschen. Ein stolzer Marsch durch den Park, Dog Dance Salza tanzen, Tricks einstudieren oder Agility über Hürden springen, durch Tunnel flitzen und über Wippen rennen, all diese Dinge bringen dem Havaneser besonders viel Freude. Der Havaneser gilt auch als Zirkushund und lässt sich für viele Beschäftigungsarten begeistern.

Gerade wegen der sportiven Begeisterung des Havi, muss der Mensch darauf achten, dass die kleinen Energiebündel auch mal eine Pause einlegen. Kleinere Übungseinheiten von 10 Minuten mehrfach am Tag sind daher besser als stundenlanges Training. Die regelmäßigen Ruhezeiten sorgen dafür, dass sich das Erlernte auch festigt.

Mischling

Der Havaneser hat derart viele gute Eigenschaften, dass es sich immer lohnt diese mit anderen Rassen zu kreuzen. Sein freundliches Wesen, seine Anpassungsfähigkeit, der treue Charakter, seine Familienfreundlichkeit oder Intelligenz und nicht zu vergessen sein niedliches und besonders hübsches Aussehen.

Die bekanntesten Verpaarungen sind der

  • Havaneser – Malteser – Mix
  • Havaneser – Shi Tzu – Mix
  • Havaneser – Mops – Mix (Havamop)
  • Havaneser – Bolonka Zwetna-Mix
  • Havaneser – Jack Russell Terrier – Mix
Der Havaneser besitzt ein besonders schönes Fellkleid. Mit der seidigen Schönheit geht allerdings auch ein erhöhter Pflegeaufwand einher.  (Foto: Shutterstock-  finchfocus _)

Der Havaneser besitzt ein besonders schönes Fellkleid. Mit der seidigen Schönheit geht allerdings auch ein erhöhter Pflegeaufwand einher. (Foto: Shutterstock- finchfocus _)

FAQ

Wie pflegeintensiv ist das Fell des Havanesers?

Das Fell des Havanesers ist sehr pflegeintensiv. Um Verfilzungen vorzubeugen und das Fell seidig zu halten muss er täglich gebürstet werde.

Kann man einen Havaneser allein lassen?

Havaneser sollte man nicht zu lange allein lassen. Durch seine Menschenbezogenheit braucht er den sozialen Kontakt. Havi-Welpen sollten daher früh lernen wenigstens für kurze Zeit allein zu sein.

Wie lange kann ein Havaneser allein sein?

Wird das Alleinsein mit dem Havaneser früh eingeübt, kann man mit kurzen Intervallen beginnen. Dabei kann man mit 1 bis 2 Minuten starten und die Zeit dann ausdehnen. Maximal 3 bis 4 Stunden sind dann am Ende möglich.

Was kostet ein Havaneser?

Bei seriösen Züchtern kosten Havaneser-Welpen um die 1.500 Euro. Bei ihm erhält man alle notwendigen Papiere und der Welpe ist entwurmt, geimpft und gechipt.

Wie oft muss man mit einen Havaneser Gassi gehen?

Havaneser sind sehr gerne draußen aktiv. Am besten ist es 3 bis 4 man am Tag für 1 bis 1,5 Stunden mit ihm im Freien zu verbringen.

Über Rebecca Liebig

Rebecca Liebig

Rebecca Liebig ist gerade im achten Monat schwanger. Voller Vorfreude auf ihr Baby genießen sie und ihr Mann die spannende Zeit. Von der ersten Übelkeit bis hin zu den Bewegungen ihres Mädchens halten sie alles fest. Schließlich möchte man sich später ja auch an diese Zeit erinnern. Bei der Planung des Kinderzimmers gehen die Vorstellungen zwar auseinander. In einem sind sich Rebecca und ihr Mann jedoch einig: Die aufregende Zeit wollen sie so richtig genießen. Rebecca plant, drei Jahre mit ihrer Tochter zu Hause zu bleiben. Auch ihr Mann möchte zwei Monate Elternzeit nehmen.

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