Autor Marius Beilhammer

Marius Beilhammer, Jahrgang 1969, studierte Journalismus in Bamberg. Er schreibt bereits viele Jahre für technische Fachmagazine, außerdem als freier Autor zu verschiedensten Markt- und Businessthemen. Als fränkische Frohnatur findet er bei seiner Arbeit stets die Balance zwischen Leichtigkeit und umfassendem Know-how durch seine ausgeprägte Affinität zur Technik.

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Unternehmen in der Tierindustrie – oder was man alles für den Hund (nicht) braucht
Mai15

Unternehmen in der Tierindustrie – oder was man alles für den Hund (nicht) braucht

In Deutschland sind Haustiere extrem beliebt, vor allem Hunde sieht man immer häufiger. Das wirkt sich auch auf die wirtschaftlichen Statistiken aus, wie einige erfolgreiche Start-ups beweisen. Hier finden die Hundefreunde die ideale Ausstattung, gesundes Futter sowie Hundeschulen. Welche Branchen von der Begeisterung für Hunde betroffen sind Immer mehr Deutsche besitzen einen Hund und freuen sich über sein aktives, gesundes Leben. Von diesem Boom profitieren nicht nur die Hundezüchter. In vielen anderen Bereichen haben sich die Umsatzzahlen ebenfalls deutlich erhöht. Unter anderem profitieren Züchtervereine und Hundeschulen von dem Interesse der Verbraucher. Des Weiteren gibt es Bestattungsunternehmen für Hunde sowie die Sparte Tiergesundheit, die im weiteren Sinne die Ernährung mit einbezieht. Die Beschäftigung mit den Tieren und die besondere Aufmerksamkeit zeigt in einigen Fällen eine gewisse Vermenschlichung bei den Hunden. Das führt wiederum zu einer verstärkten Individualisierung bei der Produktion der Ausstattung und beim Angebot von bestimmten Dienstleistungen. Start-ups und bestehende Unternehmen für Hundeprodukte Teilweise sind es Bestandsfirmen, die ihre Produkt- und Leistungspalette an die veränderten Wünsche der Hundehalter anpassen, in anderen Fällen handelt es sich um Start-ups, die auftauchen. Je nachdem, wie es mit der Finanzierung aussieht, können diese Unternehmen auf Sponsoring setzen, um zu expandieren oder um mit der Gründungsphase zu starten. Andere Existenzgründer kümmern sich um einen Kredit oder versuchen es mit Crowdfunding. Beim Crowdfunding handelt es sich um eine neuartige Form der Finanzierung. Mehrere Unternehmen und Privatpersonen stellen das erforderliche Geld bereit und unterstützen auf diese Weise die jungen Unternehmen. Dadurch wird das Wirtschaftswachstum gefördert, was jedoch nur mit einer großen Transparenz auf beiden Seiten funktionieren kann. Das Feedback der Start-ups im Bereich der Hundeversorgung ist ein eindeutiger Nachweis für die guten Erfolgsaussichten. Wie sich Tierhalter und Haustiere verändert haben Früher schaffte man sich ein Haustier an, damit es bestimmte Aufgaben erfüllte. Die Katze sollte Mäuse und Ratten fernhalten, der Hund sorgte für Ordnung beim Viehtreiben oder kam mit auf die Jagd. Inzwischen behandelt man seine treuen Begleiter jedoch fast wie Familienmitglieder. Die Hunde haben ihren eigenen Schlafplatz, sie erhalten ihr individuelles Futter und beschäftigen sich mit speziellem Spielzeug. Die Tierarztbesuche finden nicht erst dann statt, wenn der Hund offensichtlich Schmerzen hat, sondern man plant bereits regelmäßige Checks ein. Hinzu kommen Trainingskurse in der Hundeschule und manchmal auch therapeutische Behandlungen. Das haben inzwischen viele Unternehmen entdeckt und ihr Angebot entsprechend angepasst. Zudem nutzen einige Start-ups die erhöhte Nachfrage aus, um ihre Leistungen präzise auf die Wünsche der Hundefreunde abzustimmen. Unter anderem geht es dabei um die Beschäftigung mit dem Haustier. Wer zum ersten Mal einen Hund besitzt, der weiß nicht genau, wie er ihm etwas beibringen soll. Mittlerweile gibt es Apps, die dem Hundehalter und seinem...

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Die Hundefutter-Hersteller: Tierversuche, Plastik im Hundefutter und andere unschöne Schlagzeilen
Apr11

Die Hundefutter-Hersteller: Tierversuche, Plastik im Hundefutter und andere unschöne Schlagzeilen

Immer wieder sorgen Schlagzeilen über Hundefutter für Unsicherheit beim Hundehalter. Selbst renommierte Hundefuttermarken sind kein Garant für gesunde Ernährung und einige bekannte Hersteller quälen Hunde in Versuchslaboren, bevor sie ihr Futter auf den Markt bringen. Gefährliche Zutaten und Plastik im Hundefutter Es geschieht immer mal wieder, dass eine Schlagzeile über Plastik im Hundefutter durch die sozialen Medien geschickt wird. So wurde beispielsweise im März 2016 über ein Plastikstück im Nassfutter einer bekannten Marke berichtet. Eine Hundehalterin fand beim Öffnen der Dose ein Stück Plastik im Futter und informierte den Hersteller über diesen Fund. Da es zu Produktionsfehlern kommen kann, Maschinen beim Herstellungsprozess defekt werden können und auch Menschen Fehler machen können, kann von einem Skandal nicht geredet werden. Doch im Internet-Zeitalter können solche Schlagzeilen mitunter zum Skandal mutieren, nämlich dann, wenn die Nachricht durch die sozialen Netzwerke geschickt wird und aus einer Mücke ein Elefant gemacht wird: Das gefundene Plastikteil wird als Anlass genommen dem Hersteller vorzuwerfen, er mische Plastik unter das Hundefutter. Bevor ein wahrer Shitstorm ausgelöst wird, sollte jeder selbst noch einmal im Netz nach Informationen suchen. Manchmal wird aus einem Gerücht ein Skandal gemacht, doch andere Schlagzeilen entsprechen der Wahrheit. Nur Schlagzeilen oder Wahrheit? Es braucht nicht viel Mühe um nach Schlagzeilen über Hundefutter im Netz zu suchen. Mal war es scheinbar verarbeitetes Plastik im Nassfutter, mal soll ein großer Konzern Stoffe verarbeitet haben, an denen hunderte Hunde in den USA starben. Eine andere Schlagzeile stammt aus Spanien. Die besagt, dass Hunde zu Hundefutter verarbeitet wurden. Wie soll der Verbraucher nun herausfinden, ob die Berichte der Wahrheit entsprechen oder die Schlagzeilen lediglich der Anziehung hoher Besucherzahlen auf den Webseiten der entsprechenden Medien dienen? Was ist Gerücht und was ist die Realität? Ein Selbst-Test zur Problematik mit dem Plastik? Wir haben hier eine Reihe von Fotos zusammengetragen. Können Sie unterscheiden, welche Fotos nachgestellt – also Fake-Fotos von Plastik im Hundefutter – sind? Frostschutzmittel im Hundefutter Im Fall des Großkonzerns Nestle mit dem Hundefutter Beneful scheint der Vorwurf berechtigt zu sein. Es kam zur Sammelklage und zudem wurden die Anschuldigungen unter anderem durch einen Bericht der ARD noch bestärkt. In den USA hergestelltes Hundefutter der Marke „Purina Beneful“ konnte ein Frostschutzmittel nachgewiesen werden, welches in der Autoindustrie Verwendung findet. Dieses Mittel – Propylenglykol – ist als Konservierungsstoff sogar erlaubt und gilt als ungefährlich. Dennoch sind scheinbar mehrere hundert Hunde in den USA an diesem Futter gestorben und der Tod der Hunde wird auf einige Bestandteile dieses Futters zurückgeführt. Es wurde nicht nur Frostschutzmittel im Trockenfutter entdeckt, sondern außerdem fand man Arsen, Blei sowie Schimmelpilzgifte in diesem Hundefutter. Der Hersteller verwendete das Frostschutzmittel in Industriequalität, denn das ist günstiger...

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Schlingen beim Hund: Hilfe, mein Hund frisst zu schnell!
Mrz21

Schlingen beim Hund: Hilfe, mein Hund frisst zu schnell!

Der Hund scheint zwar ein Leckermaul, aber nicht unbedingt ein Genießer zu sein. Das Futter riecht und schmeckt gut? Dann nichts wie weg damit, und ehe es sich der wohlmeinende Besitzer versieht, sieht die Futterschüssel schon wieder aus wie abgespült. In Windeseile hat der Vierbeiner seine Ration verschlungen und dafür gesorgt, dass auch ja kein anderer das Leckerchen bekommt. Dass Sie als Besitzer darauf nicht scharf sind, wird ebenso gekonnt ausgeblendet wie die Tatsache, dass das Schlingen gesundheitsgefährdend ist. Woher kommt das Schlingen? Einige Hunde fressen langsam, andere verzichten besser auf das Kauen und schlingen lieber alles schnell hinunter. In der Beziehung sind die Tiere sehr verschieden, wobei sich allerdings keine rassetypischen Verhaltensweisen bemerkbar machen. Hunde aller Rassen schlingen ihr Futter so schnell es geht hinunter – die Angewohnheit dazu ist schnell da, das Abgewöhnen hingegen kann zum Geduldsspiel werden. Das Problem: Die Hunde kauen nicht ausreichend und überlasten damit ihren Magen. Außerdem schlucken sie oft Luft mit hinunter, die im Verdauungssystem für Probleme sorgen kann. Doch woher kommt das Schlingen nun? Risikofaktor Langeweile Häufig ist das Schlingen bei Hunden zu sehen, die wenig Abwechslung bekommen. Tiere, die im Zwinger gehalten werden, reagieren oft ähnlich wie reine Wachhunde. Ihnen fehlen äußere Reize und eine Ablenkung – das Fressen wird zum absoluten Highlight des Tages. Auch in Tierheimen ist dann häufig zu sehen, wie der Futternapf schneller wieder leergeschleckt ist, als er aufgefüllt werden konnte. Die Tiere gewöhnen sich diese Verhaltensweise rasch an und können sie nur schwer bis gar nicht wieder ablegen. Daher schlingen sie auch dann, wenn sich ihr Umfeld ändert und sie im Gegensatz zu vorher viel Abwechslung erfahren. Risikofaktor andere Hunde Auch andere Hunde werden zum Risikofaktor – schließlich könnte ein anderer das leckere Futter auffressen! Sogar bei Welpen entsteht schon ein Konkurrenzdenken, was sich leicht mit kleinen Wolfskindern vergleichen lässt. Nur der Stärkste wird überleben und stark wird der, der viel frisst. Wenn nun Hunde aus einer Futterschüssel fressen müssen, so trachtet jeder danach, so viel wie möglich für sich selbst zu bekommen. Das Fressen muss also schnell gehen, damit die anderen ihm nichts wegnehmen können. Dass genug für alle da ist, spielt keine Rolle. Hunde fressen ähnlich wie ein Wolf nicht unbedingt solange, bis sie satt sind, sondern eher solange, wie noch etwas Fressbares vorhanden ist. Erst mal alles in Sicherheit bringen und lieber wieder rauswürgen, so scheint ihre Devise zu lauten.   Video:Hundeernährung: Hunde richtig füttern – Hundebibel Schlingen und Gesundheit Dass es nicht gesund sein kann, wenn Hunde beim Fressen schlingen, versteht sich von selbst. Dabei sind die gesundheitlichen Auswirkungen auch davon abhängig, wie stark der Hund schlingt. Vor allem ist zu...

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Urlaub mit Vierbeiner: Dresden mit Hund
Dez12

Urlaub mit Vierbeiner: Dresden mit Hund

Der Urlaub mit dem Vierbeiner ist eine beeindruckende Erfahrung und kann gleichzeitig auch zu einer echten Herausforderung werden. Wer eine Reise nach Dresden plant, der wird mit dem Hund aber auf jeden Fall viel Spaß haben. Dresden mit dem Hund entdecken Eine tierfreundliche Unterkunft ist gefunden und nun geht es nur noch darum herauszufinden, wie sich Dresden am besten mit dem Hund erkunden lässt, worauf zu achten ist und welche Sehenswürdigkeiten für den Vierbeiner nicht zu viel Stress bedeuten. Grundsätzlich gilt Dresden als eine sehr hundefreundliche Stadt, hier finden sich viele Möglichkeiten, den Hund auch einmal laufen zu lassen oder mit ihm zu entspannen.Wer sich mit den öffentlichen Verkehrsmitteln auf den Weg machen möchte, der sollte dabei wissen, dass der Hund hier extra bezahlen muss. Um dem Hund die Möglichkeit zu geben, sich von der Anreise erst einmal zu erholen und in Ruhe die Gegend zu erkunden, bietet sich ein Besuch am Elbufer an. Auf den langen Wegen lässt es sich angenehm spazieren gehen und hier treffen meist auch viele Hundebesitzer aufeinander. Da findet sich immer jemand für ein Gespräch und es lässt sich der eine oder andere Tipp für das weitere Vorgehen mit dem Hund in der Stadt bekommen. Bei der Augustenbrücke ist es sogar möglich, den Hund ohne Leine laufen zu lassen. Allerdings ist es wichtig, dass er sich gut abrufen lässt und mit anderen Vierbeinern verträglich ist. Durch die Altstadt mit dem Hund Wer Dresden mit Hund erkunden möchte, der kommt wahrscheinlich auch an der Altstadt nicht vorbei. Das wohl bekannteste Viertel von Dresden lockt mit viel Kultur und interessanten Sehenswürdigkeiten. Hier stellt sich jedoch die Frage, ob das auch etwas für den Hund ist. Fakt ist: Wenn der Hund leinenführig ist und auch kein Problem damit hat, immer wieder stehen zu bleiben, dann ist ein Besuch in der Altstadt kein Problem. Bei vielen Sehenswürdigkeiten ist es dem Hund sogar erlaubt, hier mit hineinzugehen und es wird nicht einmal ein Maulkorb gefordert. Allerdings gilt in der Altstadt die Leinenpflicht und diese sollte auch beachtet werden. Der Respekt gegenüber anderen Menschen und Hunden lässt sich so sehr gut zeigen. Neben dem Weg in die Altstadt, die einfach wirklich sehenswert ist, bietet es sich an, eine Stadtrundfahrt zu machen. In den meisten Bussen für Stadtrundfahrten sind gut erzogene Hunde willkommen, das gilt auch für die sogenannten Hopp-on-Hopp-off-Busse, die es möglich machen, den ganzen Tag durch Dresden zu fahren und an interessanten Stellen einfach auszusteigen. 10 Tipps für den Besuch von Dresden mit dem Hund Es gibt in Dresden sehr viele hundefreundliche Sehenswürdigkeiten, die es möglich machen, mit dem Vierbeiner in die Geschichte der Stadt einzutauchen oder auch einfach...

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Tierrettungsdienste in Deutschland: Gibt es einen bundesweiten Tiernotruf?
Nov07

Tierrettungsdienste in Deutschland: Gibt es einen bundesweiten Tiernotruf?

Sie geben Kraft in einsamen Stunden, sind treue Freunde und doch so sehr auf die Hilfe der Menschen angewiesen – Tiere haben einen hohen Stellenwert. Aber gibt es eigentlich auch Tierrettungsdienste in Deutschland für den akuten Notfall? Das Tier als unverzichtbarer Partner Die tierische Familienerweiterung hat in den letzten Jahren einen immer höheren Stellenwert eingenommen. Die Menschen sehnen sich nach jemandem, der sie braucht und der sie empfängt, wenn sie nach Hause kommen. Neben Hunden und Katzen, die in besonders vielen Haushalten zu Hause sind, gehören auch Vögel, Kleintiere oder Fische zu den deutschen Haustieren. Für den Halter ist ein Tier ein Familienmitglied, dem man natürlich auch in der Not beistehen möchte. Die Erkrankung von einem Tier oder vielleicht auch ein Unfall sind für Besitzer und Vierbeiner gleichermaßen ein schlimmer Moment. Umso wichtiger ist es zu wissen, wohin man sich wenden kann, wenn es sich um einen akuten Notfall handelt. Der Notruf für Menschen ist in jedem Kopf fest verankert. Doch wie sieht es mit einem Tierrettungsdienst in Deutschland aus? Gibt es auch hier eine Telefonnummer, an die sich gewendet werden kann? Die Tierrettungsdienste in Deutschland sind gut erreichbar Tatsächlich gibt es in Deutschland mehrere Tierrettungsdienste, die rund um die Uhr in Anspruch genommen werden können. Hier sollte jedoch unterschieden werden zwischen den Rufnummern, die nur für bestimmte Städte oder Bundesländern gelten und den bundesweiten Tierrettungsdiensten. Dazu kommt, dass es Tierretter gibt, die direkt bei Unfällen oder Erkrankungen gerufen werden können und Anlaufstellen, die im Einsatz sind, um Tiere aus einer falschen Haltung zu befreien. Das Deutsche Tierschutzbüro e.V. Der Verein Deutsches Tierschutzbüro e.V. gehört beispielsweise zu der Anlaufstelle für alle, die Tierleid beobachten und die Tiere retten möchten. Die Ansprechpartner sind während der Bürozeiten zu erreichen und zwar unter der Telefonnummer: 030 – 27 00 4960. Die Bürozeiten sind wochentags von 9 Uhr bis 17 Uhr. Hier kann sich auch informiert werden, wie zu handeln ist, wenn Tierleid beobachtet wird. Die Deutsche Tierrettung Es gibt die Deutsche Tierrettung, die deutschlandweit in verschiedenen Einsatzgebieten aktiv ist. Die Einsatzgebiete sind davon abhängig, wie die Helfer erreichbar und verteilt sind. Das Ziel der Deutschen Tierrettung ist es, über die komplette Bundesrepublik verteilt erreichbar zu sein. Bisher ist das jedoch noch nicht möglich. Vor allem im Raum Düsseldorf ist die Einsatzkraft vorhanden. Erreichbar ist die Deutsche Tierrettung unter der 0180 – 502 66 58. Die Nummer ist aus dem deutschen Festnetz heraus mit einem Preis von 14 Cent erreichbar.  Tierrettung Deutschland e.V. Schließlich gibt es auch noch die Tierrettung Deutschland e.V. als aktiven Verein, der unter der Notrufnummer 0208 – 62 906 124 erreichbar ist. Die Einsätze für Haustiere ohne Herrchen sowie...

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