Autor Marius Beilhammer

Marius Beilhammer, Jahrgang 1969, studierte Journalismus in Bamberg. Er schreibt bereits viele Jahre für technische Fachmagazine, außerdem als freier Autor zu verschiedensten Markt- und Businessthemen. Als fränkische Frohnatur findet er bei seiner Arbeit stets die Balance zwischen Leichtigkeit und umfassendem Know-how durch seine ausgeprägte Affinität zur Technik.

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Die Top 5 Merkmale für eine gesunde Ernährung
Jun11

Die Top 5 Merkmale für eine gesunde Ernährung

Sind Sie auch auf den Hund gekommen oder schon länger Hundehalter? Die Frage nach einer gesunden Ernährung stellt sich ein Hundehalterleben lang. Auf diese Punkte sollten Sie achten! Gesunde Ernährung für den Hund: Getreidefrei hat Priorität Angesichts des aktuellen Trends, sogar einen Fleischfresser wie den Hund vegan ernähren zu wollen, muss noch einmal ganz deutlich darauf hingewiesen werden: Getreide darf zwar im Hundefutter enthalten sein, aber nur in geringen Maßen! Sicherlich vertragen viele Hunde eine getreidereiche Ernährung, doch eigentlich ist der Hund ein Karnivor. Das heißt, er ernährt sich natürlich hauptsächlich vom Fleisch seiner Beutetiere, auch wenn deren Mageninhalt pflanzliche Bestandteile enthält. „Daher sollten Sie auf ein getreidearmes Futter setzen. Viele Online-Shops bieten bereits getreidefreie Tiernahrung an. So führt bspw. auch RinderOhr Hundefutter mit viel Fleischanteil, um dabei einer ausgewogenen Hundeernährung gerecht zu werden. Die Eigenmarke Möhrkes hat sich hier insbesondere darauf spezialisiert, hohen Fleischanteil bei der Verarbeitung zu berücksichtigen und in liebevoller Eigenproduktion Alleinfuttermittel für Welpen bis hin zu älteren Tieren herzustellen (mehr zum Thema getreidefreies Hundefutter auf www.rinderohr.de).“ Apropos Abfall, dieser Begriff führt uns gleich zum ersten der fünf Merkmale für eine gesunde Ernährung für den Hund: Abfallprodukte verwenden Das klingt erst einmal seltsam, ist es aber gar nicht. Denn das, was wir als Schlachtabfälle bezeichnen (Innereien, Pansen, Schwanzstücken etc.), ist für den Hund noch gutes Futter. Experten gehen sogar so weit, dass sie meinen, dass damit allen Beteiligten etwas Gutes getan werde, denn wenn der Hund diese Abfälle fräße, würden sie nicht im Müll landen. Somit wird mehr vom Schlachttiere verwertet. Anders sieht es allerdings mit pflanzlichen Abfallprodukten aus. Viele Hundefertigfutter und hier vor allem Trockenfutter bestehen aus Getreide, auf das wir bereits eingegangen sind, sowie aus Abfallprodukten der Pflanzenproduktion und –verwertung. Meist sind hier Mehle enthalten (z. B. Lignozellulose, was nichts anderes als Holzmehle sind), Zuckerrübenschnitzel (fallen als Abfallprodukte bei der Zuckerherstellung an und machen unglaublich dick) und Weizeneiweiß (wird als Weizenkleber bezeichnet). Solche Abfallprodukte rufen häufig Unverträglichkeitsreaktionen hervor, können zur starken Belastung der Organe führen sowie zu unerklärlichem Juckreiz. Das gesamte Immunsystem wird dauerhaft überreizt und reagiert bei Kleinigkeiten unangemessen oder bricht gar zusammen. Auf Soja verzichten Soja ist von der Industrie in großen Mengen und vor allem sehr preisgünstig verfügbar. So ist es heute auch in Hunde- und Katzenfutter zu finden, wo es ernährungstechnisch überhaupt nichts zu suchen hat! Es begünstigt Übergewicht und kann sogar Erkrankungen des Skeletts hervorrufen. Außerdem verändert es die Erbanlagen, wie italienische Wissenschaftler herausgefunden haben. Soja gehört des Weiteren zu den Top 3 der wichtigsten Allergieauslöser beim Hund. So etwas sollte niemand seinem vierbeinigen Freund füttern! Möglichst hohe Fleischanteile füttern Wie bereits erwähnt wurde, ist der Hund ein Fleischfresser....

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Mit dem Hund auf Immobiliensuche: Sind Haustiere erlaubt?
Apr02

Mit dem Hund auf Immobiliensuche: Sind Haustiere erlaubt?

Wie wird die Immobiliensuche mit dem Hund zum Erfolg? Hintergründe und Tipps. Oft problematisch: Die Immobiliensuche mit Hund Wenn man eine Mietwohnung sucht und einen Vierbeiner dabei hat, dann stellen sich viele Vermieter quer. Laut Gesetz sind sie zwar nicht zu einem Haustierverbot berechtigt, aber trotzdem können sie die Hundebesitzer als Mieter ablehnen. Trotzdem sollte man von Anfang an ehrlich sein, um spätere Streitigkeiten zu vermeiden. Dabei hilft es natürlich, wenn der Hund gut erzogen ist und sich recht leise verhält. Auch lebhafte Hunde sollten kein Problem darstellen, denn das Argument, dass die Vierbeiner der Wohnung schaden, zählt heute kaum noch. Bei den hochwertigen Materialien des Bodenbelags gibt es keine Schrammen und andere Spuren der Tiere, sodass man eine Lösung für die Immobiliensuche mit dem Haustier finden sollte. Die richtige Immobilie für den Hund Bei der Immobiliensuche geht es auch um die haustierfreundliche Ausstattung und Umgebung der Wohnung. Die Vierbeiner freuen sich über eine ausreichend große Wohnfläche und nicht zu rutschige Böden. In der näheren Umgebung der Wohnung ist ein Park ideal, sodass die Mieter mit ihrem Hund schnell im Grünen sind. Auch die Stadtrandlage kommt für Hundebesitzer infrage. Wenn die Wohnungssuche über einen Immobilienmakler läuft, sollte man diesen gleich über die speziellen Wünsche informieren. So wissen Makler und Vermieter von Beginn an, dass ein Hund mit einzieht, und eine gezielte Vorauswahl für alle Parteien ist möglich. Video: Darf ich Tiere in der Mietwohnung halten? | Rechtsanwalt Christian Solmecke Warum Hunde bei vielen Vermietern unbeliebt sind Häufig begründen die Vermieter ihre Ablehnung von Hunden und anderen Haustieren damit, dass störende Gerüche entstehen. Wenn ein Missgeschick passiert, lässt sich der Geruch jedoch relativ zügig wieder beseitigen. Abhängig von der Hunderasse und der Sauberkeit haben die Tiere natürlich einen gewissen Eigengeruch, der von ihren Besitzern kaum noch als unangenehm wahrgenommen wird. Ein weiteres Argument der Vermieter ist das befürchtete Bellen. Da hilft es wenig, den Hund zur Wohnungsbesichtigung mitzunehmen, um zu beweisen, dass der eigene Vierbeiner ein ruhiger Geselle ist. In einem freundlichen Gespräch zwischen Vermieter und potenziellem Mieter lassen sich die wichtigsten Fragen klären. Damit erhöhen sich die Chancen auf die Traumwohnung. Hundebesitzer und ihre gezielte Immobiliensuche Das Internet ist sehr nützlich bei der gezielten Wohnungssuche. Bei der Suche in Sachsen findet man auf sz-immo.de eine Vielfalt von schönen Immobilien. In der Maske geben die Suchenden alle Wünsche und Prioritäten ein. Mit der Angabe von Wohnort, Preisrahmen, Größe und Zimmeranzahl schränkt man das Suchergebnis ein. In der detaillierten Beschreibung erfahren die Suchenden, ob die Immobilien für Hunde geeignet sind. Besonders wichtig sind hier Kriterien wie: Wohnungsgröße, Fahrstuhl im Mehrfamilienhaus, mit Garten oder Balkon, genaue Lage (Nähe zum Park oder zu...

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Urlaub mit Hund in Dänemark: Wichtige Grundregeln für die Reisenden
Mrz12

Urlaub mit Hund in Dänemark: Wichtige Grundregeln für die Reisenden

Der Dänemark-Urlaub mit dem Hund braucht eine gute Planung. Hier wird verraten, was wichtig ist. Der entspannende Dänemark-Urlaub mit Hund Dänemark gehört zu den beliebten Zielen von deutschen Urlaubern, auch wenn sie mit ihrem Hund verreisen. Als besonders attraktiv gelten die Westküste von Jütland und die Region um Kopenhagen. Die dänischen Feriengebiete ziehen nicht nur in den Sommerferien zahlreiche Gäste an. Rund ums Jahr werden die gemütlichen dänischen Ferienhäuser angemietet. Schon bei der Suche nach einem Ferienhaus stellen die Urlauber fest, dass viele dieser Objekte auf Hunde vorbereitet sind. Zudem fällt auf, dass die Anzahl der Ferienhäuser oft die Zahl der Einwohner überschreitet. Das ist beispielsweise in Blavand der Fall, wo knapp 200 Menschen wohnen, aber zehnmal so viele Ferienhäuser stehen. Das Wetter an der Nord- und Ostseeküste von Dänemark ist nicht rund ums Jahr sonnig, doch wer im Frühling oder Herbst hierher kommt, der lässt sich dadurch nicht beirren. Ohnehin sind Hundebesitzer wenig anspruchsvoll, wenn es um die Witterung geht. Sie freuen sich über die frische Luft und genießen jeden Spaziergang mit ihrem Vierbeiner. Bevor der entspannende Urlaub mit Hund im dänischen Ferienhaus beginnen kann, sollte man allerdings die grundsätzlichen Regeln kennen. Video: Dänemark gegen deutsche Hunde – ZDF – Mittagsmagazin – 08.03.2013 Die Reisebestimmungen für Hunde in Dänemark Die Dänen gelten als gastfreundliches und tierliebes Volk. Allerdings hat es in den letzten Jahren einige Veränderungen gegeben. 2010 wurde das dänische Hundegesetz eingeführt, 2014 gab es eine entschärfte Gesetzesänderung. Bei den Hundebesitzern haben die veränderten Reisebestimmungen für Dänemark zu einigen Fragen geführt. Unter anderem hörten die Entscheider offensichtlich nicht auf die Ratschläge der Hundeexperten und ließen das Einreiseverbot für mehrere Hunderassen bestehen. Angeblich wurden sogar weitere Rassen in die Verbotsliste aufgenommen, doch diese Ergänzung wurde wieder rückgängig gemacht (Quelle: https://www.dansk.de/hund/reisebestimmungen.aspx). Die Entscheidungen des dänischen Hundegesetzes wurden durch diverse Medienberichte beeinflusst. Im Jahr 2013 gab es mehrere Fälle, die zu einer erhöhten Angst vor Hunden führten. Anhand einiger Urlaubsberichte von Hundebesitzern wird jedoch deutlich, dass die Vierbeiner in Dänemark mehr als nur geduldet werden. Es gibt viel Auslauf für die Hunde, sodass der Urlaub für alle Reisenden ein Erfolg wird. Der perfekte Urlaub in Dänemark Die Ferienhäuser in Dänemark sind schön eingerichtet und sorgen für ein tolles Zuhause-Gefühl. Die Urlauber können sich selbst versorgen und die vielfältige Natur und das Freizeitangebot genießen. Schon vom ersten Augenblick an schaltet man in den Entspannungsmodus und freut sich an der abwechslungsreichen Umgebung. Diese Urlaubsstimmung überträgt sich auch auf die vierbeinigen Begleiter, die mitgereist sind. Überall findet man Zeit für ein nettes Gespräch, sei es im nächsten Geschäft oder in einem der gemütlichen Cafés. Natürlich trifft man auch an den Stränden viele neue...

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Mit dem Hund unterwegs: Die besten Transportmöglichkeiten
Jul31

Mit dem Hund unterwegs: Die besten Transportmöglichkeiten

Die Rolle eines Hundes hat sich in den vergangenen Jahrzehnten drastisch verändert. Aus dem Nutztier, welches Haus und Hof schützen sollte, wurde ein echtes Familienmitglied, das mit im Haus lebt und am gemeinsamen Leben teilnimmt. Der Hund ist immer mit dabei und darf natürlich deßhalb auch auf Reisen nicht fehlen. Daher muss sich nahezu jeder Hundehalter mit der Frage beschäftigen, wie das Tier bestens transportiert werden kann. Je nach Größe des Hundes ist bereits der Transport im Auto nicht ganz so einfach und soll es mit dem Flugzeug in den Urlaub gehen, gelten noch ganz andere Regelungen. Dieser Artikel zeigt auf, welche Transportmöglichkeiten sich für den Alltag und für die Urlaubszeit eignen. Welche Transportlösungen haben sich bewährt? Im Alltag werden Hunde zumeist im Auto transportiert. Dies ist selbst für Urlaubsreisen die beste Option, denn der Hund kennt das Autofahren bereits und bleibt dabei allgemein ruhiger. Zudem entfallen die Bestimmungen und Vorkehrungen, auf die Hundehalter beispielsweise bei Flugreisen achten müssen. Aber gerade da das Autofahren mit Hunden so einfach und alltäglich ist, geschehen hier die meisten Fehler. Vermutlich kennt jeder Hundehalter, die ihre Tiere einfach so in den Kofferraum, auf die Rückbank oder gar auf den Beifahrersitz transportieren. Nicht selten machen sich die Tiere während der Fahrt selbstständig und werden zu einer ernsten Bedrohung der Fahrsicherheit. Zudem gilt für einen Hund dasselbe Prinzip, das auch bei Menschen gilt: Nicht angeschnallt kommt es bei einem Unfall häufig zu Todesfällen. Nur kann ein Hund nicht einfach angeschnallt werden. Es müssen also Transportlösungen her. Video: Hundetransport im Auto – Ratgeber Was passiert beim Unfall? Im Alltag haben sich vier Lösungen bewährt: Gitter: Die Gitter, oder auch Netze, werden hinter der Rückbank zum Kofferraum hin eingespannt. Der Hund bleibt nun hinter dem Gitter und kann bei einem Unfall nicht in den Fahrerraum geschleudert werden. Die Verletzungsgefahr für das Tier und die Personen im Auto wird daher deutlich verringert. Allerdings gibt es qualitative Unterschiede. Netze sind allgemein instabiler und eigenen sich höchstens für kleine Hunde. Gitter werden oft für einzelne Autofabrikate hergestellt und passen haargenau in die im Auto bereits vorhandenen Befestigungen. Gitter schützen übrigens nicht nur den Hund bei einem Unfall. Selbst ohne Tier im Auto verhindert der Schutz, dass Gepäckstücke von der Ladefläche in den Passagierraum rutschen oder fliegen können. Bei einigen Autos ist es übrigens möglich, die Gitter nicht hinter den Rücksitzen, sondern hinter den Vordersitzen anzubringen. Nun wird der Hund auf dem Rücksitz transportiert. Transportboxen: Die Boxen bestehen laut Dogsworld aus einem stabilen Material und werden im Kofferraum eines Kombis platziert. Einige Boxen können zudem auf dem Rücksitz befestigt werden. Wichtig ist, dass die Box stabil ist. Softboxen aus leichten Materialien...

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Hundeparkplätze: Die richtige Lösung?
Jul17

Hundeparkplätze: Die richtige Lösung?

Müssen Hunde tatsächlich draußen vor dem Geschäft angeleint werden? Natürlich dürfen sie nicht überall mit hinein, doch für die Vierbeiner ist die Warterei nicht sehr angenehm. Deßhalb gibt es vor einigen Geschäften schon Hundeparkplätze. Draußen anbinden: Muss das sein? Vor Geschäften, Gaststätten, Banken und öffentlichen Gebäuden kennt man das Zeichen: Hunde sollen draußen bleiben. Inzwischen gibt es einige Läden, die es den Vierbeinern bequem machen und eine Schüssel mit Wasser einrichten. Unter anderem bietet IKEA eine Art Komfortzone für die Hunde an. Das scheint für die Hundebesitzer verlockend zu sein: Sie möchten ja nur kurz hinein, und eine Kleinigkeit besorgen. Aber ist es klug, seinen Hund anzubinden und ihn für ein paar Minuten alleine zu lassen? Tatsächlich spricht sehr viel dagegen, auch wenn die Umgebung relativ freundlich gestaltet wird. Dadurch, dass die Hundebesitzer meistens relativ kurz anbinden, hat der Hund nur wenig Bewegungsfreiraum. Damit sollen die Passanten geschützt werden, für den Hund ist diese Begrenzung jedoch nicht wirklich angenehm. Er ist der stechenden Sonne, der Kälte oder dem Regen ausgesetzt und kann sich manchmal kaum herumdrehen. Vor allem in einer fremden Umgebung fühlen sich die Hunde verwirrt und können aggressiv oder panisch werden. Das bedeutet für die Vierbeiner selbst einen erheblichen Stress, den auch die Passanten zu spüren bekommen. Den Hund festbinden: Eine gute Idee? Wenn man den Vierbeiner mit einer Hundeleine an einem Laternenmast oder einer anderen Konstruktion festbindet, so geschieht das aus mehreren Gründen: Der Hund soll nicht gefährdet werden, er soll für die anderen (Passanten, Kinder, andere Hunde) keine Gefahr darstellen, er soll den Einkauf nicht stören, oft darf der Hund nicht mit ins Café oder in den Supermarkt. Um seinen Hund davor zu schützen, auf die Straße zu laufen oder den Bürgersteig zu versperren, binden die meisten Hundebesitzer ihn an einer entsprechend kurzen Leine fest. Das schränkt seinen Freiraum extrem ein und verursacht womöglich sogar Panik. Sicherlich ist es immer noch besser, den Hund anzubinden, als ihn im Auto zu lassen. Die Horrornachrichten aus der heißen Jahreszeit zeigen, wie gefährlich die Hitze im Inneren eines Wagens werden kann. Für Menschen und Tiere kann das sogar lebensbedrohlich sein. Allerdings sollte man beim Anleinen bedenken, dass dies nur ein unzureichender Schutz ist. Hundegerechtes Anleinen an Hundeparkplätzen IKEA und einige andere Geschäfte bieten mittlerweile spezielle Hundeparkplätze an. Hier haben die Tiere relativ viel Auslauf und zudem eine bequeme Zone, um sich auszuruhen. Offensichtlich haben die Händler mitgedacht und möchten für die Vierbeiner eine angenehme Umgebung schaffen. Ein spezieller Hundeparkplatz für Beagle, Schäferhund oder andere Hunderassen kann folgendermaßen aussehen: Die Grundplatte wird einbetoniert, aufgedübelt oder an einer Hauswand befestigt, die Standpfosten bieten genügend Möglichkeiten zum Anleinen, Karabinerhaken erleichtern es,...

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