Französische Bulldogge: Mit Knautschgesicht, Kulleraugen und knuffigen Gang

Die Französische Bulldogge, von seinen Fans auch French Bully genannt, hat sich in den letzten Jahren als beliebte Hunderasse ganz nach oben geschnüffelt. Die Deutschen liebe die kleine Französische Bulldogge und sind ganz vernarrt in den kleinen Racker. Mit Knautschgesicht, Kulleraugen und Fledermausohren kommt er auf seinen kurzen Beinchen angewackelt.

Dabei erobert er die Herzen der Menschen im Sturm. Mit seinem Charme und seiner Gemütlichkeit eignet sich die Französische Bulldogge auch für Hundeanfänger, die sich erstmalig einen vierbeinigen Fellfreund ins Haus holen wollen.

Französische Bulldogge: Aussehen

Das Knautschgesicht und die großen Fledermausohren zeichnen den kleinen Franzosen aus

Französische Bulldoggen gehört zu den kleinen kompakten Hunden. Mit einer Widerristhöhe von bis zu 35 cm, können es die männlichen Vertreter dieser Rasse bis zu einem Gewicht von 14 kg bringen. Ausgewachsenen Damen sind in der Regel etwas leichter, sollten aber mindestens acht kg auf den Rippen haben, um ihr Idealgewicht zu zeigen.

Typisch für die Französische Bulldogge ist ihr quadratische Kopf mit stumpfnasigen Knautschgesicht, Kulleraugen und den auffälligen Fledermausohren. Die großen Ohren stehen aufrecht und sind ein markantes Merkmal der Rasse. Hals und Nacken sind kräftig und muskulös. Der wurstartige Körper ist ebenso muskulös und steht auf kurzen Beinchen. Die tiefangesetzte Rute ist eine sogenannte Stummelrute. Sie ist kurz, sollte aber im Idealfall den Anus des Franzosen bedecken.

Die großen, rassetypischen Kulleraugen der Französischen Bulldogge, sind in der Hundekommunikation schwierig. Unter Hunden bedeuten aufgerissene Augen Provokation und Aggressivität.

Das Gangbild ist, wie bei vielen Hunden mit kurzen Beinen häufig zu sehen, eher schwankend. Das weiche Fellkleid des kleinen Hundes ist kurz, dünn und hat keine Unterwolle. Der kleinen Bulldogge im Winter einen wärmenden Mantel anzuziehen ist daher ratsam.

Wie es überhaupt allgemein ratsam ist, Hunderassen, die bodennah laufen, im Winter beim Gassigehen einen Wärmeschutz anzuziehen. Die Fellfarbe der Französischen Bulldogge kann sehr unterschiedlich sein. Von weiß, falb, braun über rehbraun und schwarz. Diese Farben sind auch in Abwandlungen von gescheckt oder gestromt zu sehen.

Zusammengefasst…

  • Die Statur ist klein und kräftig
  • Der Kopf ist eher quadratisch mit großen großen Kulleraugen
  • Mit großen Fledermausohren
  • Mit einfarbigem oder mehrfarbigem Fell

Der zweite Vorname der Französische Bulldogge ist Kampfschmuser. (Foto: Shutterstock-Vivienstock)Der zweite Vorname der Französische Bulldogge ist Kampfschmuser. (Foto: Shutterstock-Vivienstock)

Der Charakter

Ein selbstbewusster Kampfschmuser, dem man seine Grenzen aufzeigen muss

Der zweite Vorname der Französische Bulldogge ist Kampfschmuser. Der French Bully liebt es, mit seinem Menschen zusammen zu sein und von morgens bis abends nur schmusen. Der Vierbeiner ist sehr fixiert auf seinen Zweibeiner und ist nicht gern allein. Doch dieser Fixiertheit muss von Beginn an klare Grenzen gesetzt werden.

Alleinsein ist nichts für die Französische Bulldogge. Wer als Bully-Halter seinen Hund den ganzen Tag allein lässt, verstößt nicht nur gegen das Tierschutzgesetzt, sondern hat auch bald einen depressiven und verhaltensauffälligen Vierbeiner Zuhause.

Denn der verspielte und fröhliche Hund will Spaß, Spaß, Spaß mit seinem Menschen haben. Doch bei aller Action sollte man darauf achten, dem Hund auch seine Ruhezeiten zu geben. Denn nur wenn ein Hund auch genügend Auszeiten bekommt, kann er ausgeglichen und sozialverträglich bleiben.

Die Französische Bulldogge ist ein leiser Hund. Als Halterin oder Halter wird man nicht viel Bellen von ihr vernehmen. Kommt aber ein Fremder ins Bully-Reich, kann sie auch mal Anschlagen, kommt dann aber auch schnell wieder zur Ruhe. Als Wachhund eignet sich der Franzose nicht wirklich.

Der French hat offiziell keinen Jagdtrieb. Somit geht dieses Problem, was viele Hundehalterinnen und Hundehalter anderer Rassen haben, tatsächlich gegen Null.

Als Familienhund eignet sich die Französische Bulldogge sehr gut. In der Regel und bei einer normalen Sozialisation, geht sie mit Kindern sehr liebevoll um. Auch andere Haustiere wie zum Beispiel eine Katze sind für den Bully in der Regel kein Problem.

Als großer Sportpartner ist die Französische Bulldogge völlig ungeeignet. Wanderungen oder große Spaziergänge sind nichts für den Bully. Hingegen als Spielfreund im Garten ist der French ganz vorne dabei.

Zusammengefasst…

  • Trägt den Kosenamen Kampfschmuser
  • Gemütlicher Charakter
  • Sehr menschenfixiert
  • Fröhliche Ausstrahlung ohne Jagdtrieb
  • Für Familien geeignet
  • Keine Sportskanone
Mit der Französischen Bulldogge muss man zwar nicht zum Hundefriseur, doch einige rassetypische Merkmale bedürfen der intensiveren Pflege. ( Foto: Shutterstock-Cookie Studio )

Mit der Französischen Bulldogge muss man zwar nicht zum Hundefriseur, doch einige rassetypische Merkmale bedürfen der intensiveren Pflege. ( Foto: Shutterstock-Cookie Studio )

Französische Bulldogge: Pflege

Einige Dinge gilt es bei der Pflege zu beachten

Mit der Französischen Bulldogge muss man zwar nicht zum Hundefriseur, doch einige rassetypische Merkmale bedürfen der intensiveren Pflege. Besonders auf die großen Kulleraugen und die großen Fledermausohren ist zu achten. Sie müssen regelmäßig kontrolliert und gesäubert werden. Die empfindlichen Augen der Französischen Bulldogge neigen zur Bindehautentzündung. Diese ist nicht nur für andere Hunde ansteckend, sondern auch auf den Menschen übertragbar.

Beim Verdacht einer Bindehautentzündung muss der Tierarzt aufgesucht werden, damit die Augen nicht nachhaltig geschädigt werden. Mit pflanzlichen Augentropfen aus der Apotheke kann man die Augen des Hundes prophylaktisch schützen und mit Vitaminen versorgen.

Die Fledermausohren müssen regelmäßig mit einem Tuch gesäubert werden. Auf keinen Fall aber mit einem Wattestäbchen. Dies würde den Dreck nur weiter ins Ohr schieben und das Verletzungsrisiko ist groß. Ebenso müssen die Falten am Kopf und am Körper des Hundes regelmäßig kontrolliert und mit einem feuchten Tuch gesäubert werden.

In den Falten kann sich Schmutz und Dreck festsetzen und sich entzünden. Das Fell der Bulldogge ist mit einer Bürste leicht auszubürsten und nicht besonders anspruchsvoll. Wie bei allen Hunden, sollte möglichst auf Baden oder Abbrausen verzichtet werden, um den Eigenschutz von Haut und Fell nicht zu zerstören.

Einmal pro Woche sollten auch Gebiss, Pfoten und Krallen kontrolliert werden. Für Hunde gibt es eine Reihe an Zahnpflegeprodukten, die Zahnsteinbildung reduzieren können. Angefangen von speziellen Kauartikeln für die Zahnpflege bis hin zu kleinen Zahnbürsten. Auch wenn die Französische Bulldogge kein Marathonläufer ist, sollten ihre Pfoten ebenso gepflegt werden.

Besonders im Winter sind die mit Streusalz und Split malträtierten Pfötchen pflegebedürftig. Auch Krallen müssen geschnitten werden. Dies sollte man sich aber von einem Tierarzt zeigen lassen, damit es keine Verletzungen gibt.

All diese Kontrollen sollten regelmäßig von Welpenalter an geübt werden. Damit erleichtert man der Fellnase auch die Kontrollen beim Tierarzt.

Zusammengefasst…

  • Augen- und Ohrenpflege sehr wichtig
  • Falten sauber halten
  • Fell muss regelmäßig gebürstet werden
  • Zahnsteinbildung kontrollieren
  • Pfötchenpflege ist besonders im Winter wichtig
Auch wenn der French Bully ein kleiner Hund ist, gehört er natürlich wie alle Hunde ebenso erzogen. ( Foto: Shutterstock- DreamBig)

Auch wenn der French Bully ein kleiner Hund ist, gehört er natürlich wie alle Hunde ebenso erzogen. ( Foto: Shutterstock- DreamBig)

Die Erziehung

Die Französische Bulldogge ist auch für Hundeanfänger erziehbar

Auch wenn der French Bully ein kleiner Hund ist, gehört er natürlich wie alle Hunde ebenso erzogen. Nur wer seine Fellnase gut führen kann, kann sich auch auf sie verlassen. Und das bedeutet für Hund und Halter weniger Stress.

Die Französische Bulldogge ist vom Wesen her ein ausgeglichener, gemütlicher aber etwas stoischer Hund. Von seiner Starsinnigkeit sollte man sich im Training nicht beeindrucken oder aus der Ruhe bringen lassen. Der kleine Franzose ist grundsätzlich lernwillig und liebt es kleine Aufgaben zu erledigen. Doch sollte man keinen Vierbeiner mit zu langem Training überfordern.

Sitz, Platz, Beifuß gehen und Abrufbarkeit muss konsequent, aber liebevoll antrainiert werden. Wie bei jedem anderen Hund auch. Eine Hundeschule zu besuchen ist ratsam, um auch das Sozialverhalten mit anderen Hunden in kontrollierter Umgebung zu trainieren.

Zusammengefasst…

  • Etwas stoisch
  • Lernt gern
  • Überforderung ist kontraproduktiv
  • Konsequente Erziehung
Die Erwartungen an einen Familienhund sind unterschiedlich. ( Foto: Shutterstock-Vikafoto33 )

Die Erwartungen an einen Familienhund sind unterschiedlich. ( Foto: Shutterstock-Vikafoto33 )

Französische Bulldogge als Familienhund

Ein treuer Begleiter ohne Jagdambitionen

Die Erwartungen an einen Familienhund sind unterschiedlich. Wenn man einen treuen Begleiter haben möchte, der gerne schmust und keine Jagdambitionen hat, ist man bei der Französische Bulldogge schon mal richtig. Es sollte sich von selbst verstehen, dass man auch ein vierbeiniges Lebewesen mit Respekt behandelt und es nicht ständig unerzogenen Kindern ausgesetzt ist.

Aber auch für Paare ohne Kinder und für Singles ist die sehr menschenbezogene und gemütliche Bulldogge eine gute Wahl. Wer mit seiner Familie Marathon läuft, regelmäßig Berge besteigt oder einen Begleiter für den Pferdeausritt sucht, sollte sich nach einer sportiveren Hunderasse umschauen.

Mit anderen tierischen Familienmitgliedern wie Katzen oder Meerschweinchen versteht sich der Bully in der Regel gut.

Zusammengefasst…

  • Für Familien und Singles geeignet
  • Kinder müssen respektvoll mit dem Vierbeiner umgehen
  • Keine Sportskanone
  • Gut verträglich mit anderen Haustieren
Die Französische Bulldogge ist eine junge Hunderasse mit alten Wurzeln. Sie stammt von den Molossern ab, die von den alten Griechen als Kampfhunde im Krieg eingesetzt wurden. ( Foto: Shutterstock- anetapics )

Die Französische Bulldogge ist eine junge Hunderasse mit alten Wurzeln. Sie stammt von den Molossern ab, die von den alten Griechen als Kampfhunde im Krieg eingesetzt wurden. ( Foto: Shutterstock- anetapics )

Die Herkunft der Rasse

Vom Schlachtfeld aufs Sofa

Die Französische Bulldogge ist eine junge Hunderasse mit alten Wurzeln. Sie stammt von den Molossern ab, die von den alten Griechen als Kampfhunde im Krieg eingesetzt wurden.

Englische Weber führten ihre Kampfhunde Anfang des 19. Jahrhunderts nach Frankreich ein. Nach dem Verbot von Hundekämpfen wurden die Bulldoggen der Weber als Begleit- und Gesellschaftshunde für die französischen Salons gezüchtet. Der kleine Hund mit den großen Ohren erfreute sich großer Beliebtheit.

Als anerkannter Rassehund, wurde die Französische Bulldogge im Sie wird dort in der Gruppe 9 Gesellschafts- und Begleithunde, Sektion 11 Kleine Doggenartige Hunde geführt.

Zusammengefasst…

  • Wurzeln sind alte Kampfhunde
  • Englische Weber brachten den Hund nach Frankreich
  • Als Salonhund weitergezüchtet
Wer in seiner Freizeit viel Sport macht und dafür einen tierischen Begleiter sucht, ist beim French Bully an der falschen Adresse. ( Foto: Shutterstock-Happy monkey )

Wer in seiner Freizeit viel Sport macht und dafür einen tierischen Begleiter sucht, ist beim French Bully an der falschen Adresse. ( Foto: Shutterstock-Happy monkey )

Für wen geeignet

Die Französische Bulldogge ist nichts für Sportskanonen

Wer in seiner Freizeit viel Sport macht und dafür einen tierischen Begleiter sucht, ist beim French Bully an der falschen Adresse. Spaziergänge sind ok. Aber einen Marathon kann man mit diesem gemütlichen Hund nicht laufen.

Auch die Französische Bulldogge braucht eine gute Erziehung. Mit liebevoller Konsequenz muss der charmante Dickschädel erzogen werden. Als vollwertiges Familienmitglied wohnt er gern bei fröhlichen Familien mit ebenfalls gut erzogenen Kindern. Aber genauso fühlt er sich bei Singles oder Senioren wohl. Hauptsache seine Menschen gehen gut und fürsorglich mit ihm um und haben genügend Zeit für ihn.

Alleinsein ist nichts für den kleinen Franzosen. Der sehr menschenbezogene Hund ist am liebsten mit seinem Frauchen oder Herrchen zusammen. Ob er dabei mit ihnen auf dem Land oder in der Stadt lebt, ist der Französischen Bulldogge gleich. Hauptsache, er ist nicht allein und wird gut gepflegt. Auch wenn die Französische Bulldogge recht robust ist, gilt es doch ein paar Dinge in der Pflege zu beachten.

Ob Landei oder Stadthund, dem Bully ist es egal, wo er wohnt. Als Bürohund hingegen ist die Französische Bulldogge fast unschlagbar. Denn tagsüber Alleinsein ist nichts für den menschenbezogenen Hund. Daher sollte man als Mensch auch seine Urlaube mit dem Vierbeiner planen. Auch die schönste Hundepension ist nichts für den Bully ohne seinen Menschen.

Als Ersthund macht es einem der kleine Franzose leicht. Doch Konsequenz in der Erziehung muss gewährleistet sein.

Zusammengefasst…

  • Nichts für Sportskanonen
  • Bürohund geeignet
  • Kann auf dem Land und auch in der Stadt leben
Das Auffälligste medizinische Problem beim Bully ist die Kurzatmigkeit. ( Foto: Shutterstock-_RyanTaylor)

Das Auffälligste medizinische Problem beim Bully ist die Kurzatmigkeit. ( Foto: Shutterstock-_RyanTaylor)

Gesundheit und Erbkrankheiten

Die Französische Bulldogge hat einige medizinische Baustellen

Das Auffälligste medizinische Problem beim Bully ist die Kurzatmigkeit. Durch die flache Schnauze bekommt der Hund nur schwer Luft. Das führt auch dazu, dass er die Körpertemperatur nicht gut regulieren kann. Insbesondere im Sommer kann dies schnell zur Überhitzung der kleinen Dogge kommen.

Schatten und ausreichend Wasser bei hohen Temperaturen sind daher sehr wichtig. Im Winter hingegen neigt der bodennahe Hund mit dem dünnen Fell zur Erkältung. Ein Mäntelchen ist im Winter daher ratsam.

Typisch für kleine massige Hunderassen sind Bandscheibenprobleme. Davor ist auch der Bully nicht gefeilt. Ebenso treten gehäuft Allergien wie auch Hautprobleme beim Franzosen auf. Die großen Kulleraugen neigen dazu, sich beim kleinsten Luftzug eine Bindehautentzündung einzufangen.

Zusammengefasst…

  • Sehr Kurzatmig
  • Schnelle Überhitzung oder Unterkühlung
  • Bandscheiben sind anfällig
  • Allergien und Hautprobleme
  • Bindehautentzündung der Augen

Französische Bulldogge Mischling

Bei einem Bully Mischling überträgt sich oft die ruhige und freundliche Art der Französischen Bulldogge auf die Mixwelpen. Interessante Mischlinge sind Beispielsweise der French Bullweile, ein Mix auf Bully und Rottweiler, der Frengle mit einem Beagle als Elterntier oder French Bull Dane mit einer Deutschen Dogge.

Die Französische Bulldogge gibt es nicht nur reinrassig sondern auch als reizende Mischlinge. ( Foto: Shutterstock-_Fabian Junge )

Die Französische Bulldogge gibt es nicht nur reinrassig sondern auch als reizende Mischlinge. ( Foto: Shutterstock-_Fabian Junge )

FAQ

Ist eine französische Bulldogge ein Kampfhund?

Die Französische Bulldogge gilt als Gesellschafts- und Begleithund also keinesfalls ein Kampfhund

Was kostet ein Französische Bulldogge Welpe?

Die Preise für reinrassigen und gesunden Bully-Welpen vom seriösen Züchter betragen zwischen 1000,- bis 2000,- Euro.

Für wen ist eine französische Bulldogge geeignet?

Für Menschen die Zeit haben und sich gern mit einem Hund beschäftigen, der auch mal nur faul auf dem Sofa liegen möchte.

Ist eine französische Bulldogge ein Familienhund?

Der Bully mag Kinder, wenn sie ihn respektvoll und liebevoll behandeln. Mit anderen Haustieren ist er gut verträglich.

Kann man eine französische Bulldogge alleine lassen?

Die Französische Bulldogge ist ein sehr menschenbezogener Hund und mag nicht gern alleine sein.

Über Rebecca Liebig

Rebecca Liebig

Rebecca Liebig ist gerade im achten Monat schwanger. Voller Vorfreude auf ihr Baby genießen sie und ihr Mann die spannende Zeit. Von der ersten Übelkeit bis hin zu den Bewegungen ihres Mädchens halten sie alles fest. Schließlich möchte man sich später ja auch an diese Zeit erinnern. Bei der Planung des Kinderzimmers gehen die Vorstellungen zwar auseinander. In einem sind sich Rebecca und ihr Mann jedoch einig: Die aufregende Zeit wollen sie so richtig genießen. Rebecca plant, drei Jahre mit ihrer Tochter zu Hause zu bleiben. Auch ihr Mann möchte zwei Monate Elternzeit nehmen.

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