New York: In welche Sehenswürdigkeiten kann man mit Hund?

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New York City ist eine Hundestadt. Trotzdem kommt man in viele der klassischen New York-Sehenswürdigkeiten mit seinem Vierbeiner nicht rein. Viel zu sehen gibt es aber trotzdem, auch zusammen mit dem eigenen Hund.

New York: Sehenswürdigkeiten besuchen mit Hund

New York ist eine Weltstadt von atemberaubender Größe und Vielfalt. Es gibt unzählige Dinge, die man als Besucher in der Stadt unternehmen kann. Wenn man sich dazu entschließt, seinen Hund mit nach New York zu nehmen, muss man sich vorher erkundigen, wo man mit seinem Vierbeiner hinkann und wo nicht.

Die gute Nachricht: New York ist die Hundestadt der USA. Insgesamt leben etwa 1,5 Millionen Vierbeiner in der Stadt. In New York ist der Hund also fast ein Teil des typischen Lifestyles. Sie werden so umsorgt und verwöhnt wie an kaum einem anderen Ort auf der Welt. Die New Yorker sind Hunden gegenüber also in der Regel positiv eigestellt.

Die schlechte Nachricht: Ist man als Besucher mit seinem Hund in der Stadt, muss man auf ein paar der allseits bekannten New York-Sehenswürdigkeiten verzichten. In den berühmten Museen wie dem Museum of Modern Art oder dem Museum of Natural History sind Hunde nicht erlaubt, außer es handelt sich beim eigenen Vierbeiner um eine Service-Hund wie ihn zum Beispiel einen Blindenhund.

Auch auf der Plattform vom Empire State Building hat der eigene Hund keinen Zugang (mit Ausnahme von Service-Hunden). Aber auch mit Hund kann man New York-Sehenswürdigkeiten entdecken. Besonders eigenen sich natürliche alle Aktivitäten unter freiem Himmel, von denen New York zum Glück viele zu bieten hat.

 

Hier finden Sie ein paar Ideen für eine schöne Zeit mit Ihrem Hund in New York:

Ob Frühling, Sommer, Herbst oder Winter - der Central Park bietet zu jeder Zeit des Jahres Unterhaltung, Erholung und Spaß für Mensch und Tier. (#01)

Ob Frühling, Sommer, Herbst oder Winter – der Central Park bietet zu jeder Zeit des Jahres Unterhaltung, Erholung und Spaß für Mensch und Tier. (#01)

Central Park

Ob Frühling, Sommer, Herbst oder Winter – der Central Park bietet zu jeder Zeit des Jahres Unterhaltung, Erholung und Spaß für Mensch und Tier. Die grüne Lunge der Stadt erschreckt sich über eine große Fläche von 59. bis zur 110. Straße und von der 5th bis zur 8th Avenue. Im Central Park kann man die verschiedensten Dinge unternehmen, sogar mit Hund. Wenn Sie zum Bespiel gerne mit Ihrem Vierbeiner Sport treiben, ist die 10 Kilometer lange Laufstrecke um den Park perfekt dafür. Außerdem kann man im Park schnell andere Hundebesitzer kennenlernen. All diese Möglichkeiten machen den Park zu einer der beliebtesten New York-Sehenswürdigkeiten.

Wichtig:
Es gibt Regeln und Vorschriften für Hunde im Central Park, an die man sich unbedingt halten sollte, da sonst hohe Bußgelder drohen. In der Regel haben Hunde in fast jedem Abschnitt des Central Parks Zutritt. Dabei müssen sie von 9.00 Uhr morgen bis 9.00 Uhr am Abend allerdings angeleint sein. Diese Leinenregelung gilt nicht von 6.00 bis 9.00 Uhr am Morgen und nicht von 9.00 bis 1.00 Uhr abends. In manchen besonderen Gärten wie dem Conservatory Garden oder dem Turtel Pond Lawn müssen Hunde immer angeleint sein.

 

Grand Central Station

Sie ist bekannt aus Film und Fernsehen: die Grand Central Station, also sozusagen der Hauptbahnhof von New York. Es lohnt sich, diesen Bahnhof nicht links liegen zu lassen und sich einmal genauer umzuschauen.

Das ganze Jahr über finden hier verschiedene Veranstaltungen statt, es gibt unzählige Restaurant und Bars. Außerdem gibt es in der Grand Central Station über 6o Geschäften. Wenn Sie also ausgiebig shoppen wollen, gibt es hier viele verschiedene Möglichkeiten.

Zudem kann man an geführten Touren teilnehmen, in deren Rahmen man Interessantes zum Bahnhof erfahren kann. Das Beste: Der eigene Hund kann überall im Bahnhofsgebäude mit, solange er an der Leine geführt wird. In den einzelnen Geschäften und Restaurants sollte man aber immer nochmal nachfragen, ob Hunde in den Räumlichkeiten erlaubt sind.

Sie ist eine der New York-Sehenswürdigkeiten und das Wahrzeichen der Stadt: die Brooklyn Bridge. Sie verbindet Manhattan über den East River hinweg mit Brooklyn. (#02)

Sie ist eine der New York-Sehenswürdigkeiten und das Wahrzeichen der Stadt: die Brooklyn Bridge. Sie verbindet Manhattan über den East River hinweg mit Brooklyn. (#02)

 

Brooklyn Bridge

Sie ist eine der New York-Sehenswürdigkeiten und das Wahrzeichen der Stadt: die Brooklyn Bridge. Sie verbindet Manhattan über den East River hinweg mit Brooklyn. Sie wurde 1883 fertiggestellt und wurde früher nicht selten als Sehnsuchtsbrücke bezeichnet, die von Brooklyn in ein besseres Leben nach Manhattan führen sollte.

Mit dem eigenen Hund kann man wunderbar die Brücke überqueren und dabei die Stadt auf sich wirken lassen. Es gibt geführte Touren, auf eigene Faust auf Erkundungstour gehen macht aber genauso viel Spaß. Besonders bei Sonnenuntergang und im Dunkeln ist ein solcher Spaziergang ein echtes Erlebnis.

Ein Tipp: Das beste Panorama mit einer atemberaubenden Skyline hat man, wenn man von Brooklyn nach Manhattan läuft und nicht andersherum.


Bildnachweis:©Fotolia-Titelbild: mshch-#01:Melpomene -#02:frank peters

Über den Autor

Sabrina Müller

Sabrina Müller, geboren 1982 in Berlin, ist inzwischen Mutter von drei Kindern. Eigentlich wollte sie gar nicht so viele Kinder. Nachdem ihre erste Tochter jedoch wirklich pflegeleicht war, haben sich Sabrina und ihr Mann für weitere Kinder entschieden. Konnte ja keiner wissen, dass auf pflegeleicht nicht immer auch wieder pflegeleicht folgt. Nach der ersten Tochter folgten noch ein Mädchen und ein Junge. Ihre Rasselbande füllt Sabrinas Leben derzeit aus. Neben der Betreuung der Kinder engagiert sich Sabrina auch im Kindergarten und näht und bastelt gerne.

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