Was ist besser für Hunde: Nassfutter oder Trockenfutter?

Hallo, wir haben uns vor einer Woche einen Hund angeschafft, welchen ich bisher noch mit dem Futter vom Züchter gefüttert habe. Nun möchte ich langsam umstellen, da es das Hundefutter bei uns nicht gibt. Allerdings weiß ich nun nicht, was für Hunde besser ist. Nassfutter? Trockenfutter? Oder gar beides? Diese Auswahl ist ja wirklich riesig und Jeder sagt mir etwas anderes, daher wollte ich mal wissen, wie ihr das so seht.

Ich selber habe mich im Internet nun schon etwas informiert und teile euch mal mit, was ich so in Erfahrung bringen konnte. Ihr könnt mir ja anschließend sagen, ob ich auf dem richtigen Weg bin oder ob etwas falsch ist.

Die richtige Mischung machsts

Also höre ich auf die Berichte aus dem Internet, soll eine Mischung aus Nassfutter und Trockenfutter vorteilhaft sein. Ein hochwertiges Nassfutter hat oft einen hohen Fleischanteil, speichert viel Feuchtigkeit und wird schonender verdaut. Allerdings kommt hier die Zahnpflege zu kurz.

Genau aus diesem Grund sollte auch Trockenfutter gefüttert werden, da dies durch die harte Struktur die Zähne reinigt. Ich persönlich muss sagen, dass das für mich auch sehr plausibel und gut klingt. Vorausgesetzt muss natürlich sein, dass das Hundefutter einen hohen Fleischanteil hat. Gerade beim Trockenfutter muss drauf geachtet werden, dass es nicht zum größten Teil aus Getreide besteht.

Saubere Zähne sind wichtig

Dann besteht natürlich noch die Möglichkeit, nur Trockenfutter oder nur Nassfutter zu füttern, hier müsste dann aber noch einiges entsprechend ergänzt werden. So muss zum Beispiel bei Nassfutter auf eine Zahnreinigung geachtet werden. Dies kann man wohl prima mit Ochsenziemern oder anderen getrockneten Snacks machen.

Füttert man hingegen nur Trockenfutter, muss ausreichend Wasser zur Verfügung stehen und es muss wie gesagt darauf geachtet werden, dass der Fleischanteil hoch ist.

Für mich klingt jetzt wie gesagt die erste Variante besser, sprich, Nassfutter und Trockenfutter. Ich würde gerne das Trockenfutter immer zur Verfügung stellen (vorausgesetzt unser Vierbeiner überfrisst sich nicht) und Nassfutter vielleicht morgens und abends reichen.

Erfahrene Hundebesitzer gesucht

Allerdings bin ich mir wie gesagt noch nicht sicher, ob das die optimale Fütterungslösung ist und hoffe auch Tipps von Hundeerfahrenen. Ich muss noch dabei sagen, dass unser Hund bisher noch kein Nassfutter beim Züchter bekommen hatte, sondern nur Trockenfutter. Er ist 3 Jahre und ein Mischling mit ca. 30 cm.

Ich freue mich auf eure Antworten und bin für jeden Ratschlag offen, habt ihr noch mehr Tipps oder Informationen über die Fütterung, dürft ihr mir die gerne mitteilen.

Wie gesagt, gehen die Meinungen sehr auseinander und verwirren mich.


Bildnachweis: © Fotolia – grafikplusfoto

Über Rebecca Liebig

Rebecca Liebig

Rebecca Liebig ist gerade im achten Monat schwanger. Voller Vorfreude auf ihr Baby genießen sie und ihr Mann die spannende Zeit. Von der ersten Übelkeit bis hin zu den Bewegungen ihres Mädchens halten sie alles fest. Schließlich möchte man sich später ja auch an diese Zeit erinnern. Bei der Planung des Kinderzimmers gehen die Vorstellungen zwar auseinander. In einem sind sich Rebecca und ihr Mann jedoch einig: Die aufregende Zeit wollen sie so richtig genießen. Rebecca plant, drei Jahre mit ihrer Tochter zu Hause zu bleiben. Auch ihr Mann möchte zwei Monate Elternzeit nehmen.

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