Warum Hunde besser sind als Katzen

Jeder Hundebesitzer kennt ihn, den ewige Konkurrenzkampf zwischen Hund und Katze. Gibt es wirklich Gründe, warum ein Hund besser ist als eine Katze? Eins ist sicher: Es gibt viele Gründe weshalb man auf einen Hund an seiner Seite nicht verzichten sollte, hier ein paar von ihnen.

Mehr als nur ein Haustier

Während Katzen einem nur dann Zuneigung schenken, wenn sie gefüttert werden wollen, hat man mit einem Hund einen wahren Freund an seiner Seite. Hunde sind treue Wesen. Sie reagieren oft sensibler auf unsere momentane Gefühlslage als unsere Mitmenschen. Natürlich ist die Rasse und die Erziehung ein entscheidendes Kriterium des Charakters.

Ob unsere vierbeinigen Freunde aufgeweckt und verspielt oder ruhig und entspannt sind, hängt oft davon ab, trotzdem liegt es in der Art eines jeden Hundes, Empathie zu zeigen. Katzen hingegen attackieren einen aus dem Hinterhalt, hinterlassen wo es nur geht eine „Überraschung“ und machen sich tagelang aus dem Staub, bis sie dann zurück kommen um nach Futter zu verlange. (Wenn sie überhaupt wieder kommen)

 

Hund und Katze: Sind Hunde wirklich besser als Katzen? (#01)

Hund und Katze: Sind Hunde wirklich besser als Katzen? (#01)

Ein Hund als Türöffner für neue Freundschaften

Ob es in der Hundeschule passiert, oder im privaten Rahmen. Jeder Hundebesitzer kennt die Situation, in ein Gespräch über sein Haustier verwickelt zu werden. Es sind Leute, die sich ganz einfach dafür interessieren, oder jene, die selbst einen Hund besitzen und sich austauschen wollen. Das Verhalten der Vierbeiner spiegelt jenes der Besitzer wieder. Ein anständig erzogener Hund lässt den Besitzer auf sein Umfeld sympathisch und verantwortungsbewusst wirken. Ob das Selbe von Katzenbesitzern auch zu behaupten ist?

Begeisterung am Lernen und Spielen

Mit Hunden wird es niemals langweilig. Sie laufen gemeinsam mit uns unsere tägliche Joggingstrecke, schwimmen mit uns im Teich und bringen uns alles zurück was wir in die Ferne werfen. Kommandos wie Sitz, Platz und Aus erlernt ein Hund praktisch im Sekundentakt. Dinge, welche jeder seinem Tier beibringen kann und für die keineswegs eine Hundeschule besucht werden muss. Man sieht den Hunden ihre Freude und ihr Engagement am Lernen an. Nicht umsonst nimmt man die Hilfe unsere schlauen Vierbeiner auch in der Arbeitswelt in Anspruch. Egal ob Rettungshunde, Drogenspürhunde, Diabeteswarnhunde, Blindenführhunde, … auf die Zusammenarbeit zwischen Mensch und Tier kann und will man nicht mehr verzichten. Außer auf die Arbeit mit Katzen, diese bieten sich höchsten in einem Film als Haustier eines Superschurken an.

Hunde als Lebensretter

Oft hört man von Fällen in dem ein Hund nervös bellt und ein untypisches Verhalten aufweist. Darauf wird jemand aufmerksam und bemerkt, dass der Besitzer des Tiers in Not ist. So konnten bereits viele Menschen vor plötzlichen Atem- oder Herzstillstand gerettet werden. Natürlich kann man behaupten, dies seien bloß Einzelfälle. Was man nicht abstreiten kann, ist dass die bloße Anwesenheit eines Hundes eine gewisse Sicherheit mit sich bringt. Die Wahrscheinlichkeit in Begleitung eines Hundes überfallen zu werden ist sehr gering. Wenn es doch dazu kommen sollte, wird ein treues Wesen wie der Hund es ist, niemals zögern seinen Besitzer in einer Notsituation zu schützen. Katzen würden sich in dieser Situation wohl nicht aus der Ruhe bringen lassen und weiter genüsslich vor sich hin dösen.

Die Liste, weshalb Hunde besser sind als Katzen, könnte ewig weitergeführt werden. Genauso kann man zu den bereits genannten Punkte noch einiges hinzufügen. Der Eine oder Andere Hundebesitzer konnte sich und sein Haustier bestimmt in einigen Beispielen wiedererkennen. Unsere Vierbeiner sind einzigartig und es ist unmöglich sie mit ein paar Worten zu definieren.

Nun liegt es in an Ihnen, den Lesern und Leserinnen, die Aufzählung zu ergänzen und weiterzuführen.
Teilen Sie Ihre Erfahrungen! Sind Hunde wirklich das „bessere“ Haustier? Gibt es auf bei Katzen eine Seite, die man nicht vergessen darf? Was macht Ihren Hund so besonders?


Bildnachweis: ©Shutterstock – Titelbild: Chendongshan, #01 © Fotolia-DoraZett

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Über Iris Martin

Iris Martin, Jahrgang bleibt ein gut gehütetes Geheimnis, ist Mutter zweier Kinder. Rabauke 1 und Rabauke 2 sind Wunschkinder ersten Grades, treiben ihre Eltern regelmäßig an den Rand der Verzweiflung und wissen sie von dort mit einem lieblichen Augenaufschlag wieder wegzuholen. Iris ist derzeit mit ihren beiden Jungs zu Hause, genießt das Leben als Vollzeitmami und hält das Chaos so im Rahmen. Neuen Herausforderungen stellt sie sich dabei gerne – immer gut gewappnet mit dem Wissen, das nur aktiv agierende Eltern haben können.

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