Leptospirose Impfung beim Hund: Impfen oder nicht?
Jul18

Leptospirose Impfung beim Hund: Impfen oder nicht?

Bei der Leptospirose handelt es sich um eine Infektionskrankheit, die durch Bakterien übertragen wird. Mit Leptospirose infizierte Hunde können unterschiedliche Krankheitsverläufe zeigen – in einigen Fällen kann diese Krankheit sogar tödlich enden. Aus diesem Grund ist es dringend zu empfehlen, Tiere gegen diese Krankheit impfen zu lassen. Leptospirose: Die Krankheit Die Leptospirose ist eine bakterielle Erkrankung, die weltweit auftritt. Da es sich bei dieser Infektionskrankheit um eine Zoonose handelt, das heißt dass die Erreger vom Tier auf den Menschen übertragen werden können, müssen sämtliche Erkrankungsfälle beim Veterinäramt gemeldet werden. Leptospirose wird durch Bakterien, den sogenannten Leptospiren, verursacht, die sich durch ihre besondere schraubenartige Form und hakenähnlichen Enden auch aktiv in der Umwelt bewegen und verbreiten können. Besonders in stehenden Gewässern sowie bei warmen Temperaturen fühlen sich diese Bakterien wohl, weshalb die Infektionsgefahr in erster Linie im Sommer am höchsten ist. Bei diesen Bakterien werden mehr als 260 Arten unterschieden, den sogenannten Serovaren. Sämtliche Wildtiere dienen den Leptospiren als Erregerreservoir; für den Hund bildet die Ratte eine besonders hohe Infektionsquelle. Die Ansteckung kann durch den direkten Kontakt mit Urin erfolgen, über den die Bakterien ausgeschieden werden, wie beispielsweise dem Trinken aus Pfützen, oder auch durch Paarung, Bisse oder den Kontakt mit kontaminierter Umwelt wie dem Schlafplatz, Erde, Futter etc. Jagdhunde, ländlich lebende Hunde sowie Hunde, die gerne schwimmen gehen, wie beispielsweise Retriever, sind aus diesem Grund besonders gefährdet. Gelangen die Erreger über den Nasen-Rachen-Raum oder die Haut in den Körper, werden sie über die Blutbahn zu Organen wie der Leber, dem Zentralen Nervensystem, der Milz, den Nieren, den Geschlechtsorganen oder auch den Augen weitertransportiert. Durch die rasche Vermehrung der Leptospiren kann es zu schweren Organschäden kommen. Die auftretenden Symptome sind meist unspezifischer Natur. Dazu zählen beispielsweise: • Lethargie • Atemnot • Fieber • Erbrechen • Durchfall • Lungenprobleme • Appetitlosigkeit • Depressionen • Abdominale Schmerzen. Bei einigen Arten dieser Bakterien, wie dem Auslöser der Stuttgarter Hundeseuche, ist der Krankheitsverlauf besonders schwer, da bei diesem Erreger die Nieren befallen werden und dadurch deren Funktionsfähigkeit stark eingeschränkt wird. Vor allem für ungeimpfte Hunde kann eine Infektion mit einem solchen Erreger tödlich verlaufen, da die Organe schwer beschädigt werden oder der Kreislauf des Hundes versagt. Im Allgemeinen ist der Verlauf dieser Krankheit jedoch abhängig von Faktoren wie Alter des Tieres bzw. der Fähigkeit, spezifische Antikörper zu produzieren. Besonders gefährdet sind Welpen unter sechs Monaten ohne ausreichenden Impfschutz sowie alte bzw. gesundheitlich angeschlagene Hunde. Die Leptospirose kann auch komplett ohne Symptome verlaufen, wobei der infizierte Hund in einem solchen Fall dennoch als Erregerausscheider eine Infektionsquelle für andere Tiere und Menschen darstellt. Leptospirose:Die Impfung Nach den Deutschen Impfempfehlungen für die Kleintierpraxis zählt die Impfung gegen...

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Chlamydien beim Hund: Was kann man als Hundehalter tun?
Jul04

Chlamydien beim Hund: Was kann man als Hundehalter tun?

Eine Infektion mit Chlamydien ist nicht nur für Menschen ein Risiko. Auch Chlamydien beim Hund oder der Katzen sind möglich. Aber was kann man als Hundehalter tun, wenn der eigene Vierbeiner von einer Chlamydieninfektion betroffen ist? Was sind Chlamydien eigentlich? Der Begriff „Chlamydien“ umfasst eine Gruppe von Erkrankungen, von der nicht nur Säugetiere, sondern auch Reptilien und sogar Vögel betroffen sein können. Unter den vielen verschiedenen Arten gibt es die allgemein bekannte Erkrankung, die durch ungeschützten Geschlechtsverkehr übertragen wird, aber auch Arten der Infektion, die nur bei Tieren vorkommen. Schafe können sich infizieren, Chlamydien beim Hund sind ebenfalls möglich. Die Krankheit kann außerdem von einem Tier auf einen Menschen übertragen werden. Quellen für diese Infektionen, auch Zoonose genannt, sind in der Regel keine Hunde, sondern Schafe oder auch Katzen. Die Infektion mit Chlamydien passiert durch Bakterien. Diese Bakterien besitzen eigene DNS und RNS, vermehren sich durch Teilung und weisen einen eigenen Stoffwechsel auf. Lange Zeit ging die Medizin davon aus, dass es sich bei dem Erreger um einen Virus handelt. Einige Arten der Bakterien befallen ausschließlich den Menschen wie etwa Chlamydia trachomatis. Andere Bakterien kommen bei Mensch und Tier vor. Dazu gehört zum Beispiel der Erreger Chlamydophila psittaci. Chlamydien beim Hund: Krankheitsbilder und Symptome erkennen Die Krankheitsbilder bei einer Infektion mit Chlamydien sind vielfältig. Dazu gehören zum Beispiel:  Bindehautentzündungen (Konjunktivitis)  Lungenentzündungen (Pneumonie)  Gelenkentzündungen (Polyarthritis)  Darmentzündungen (Enteritis)  Hirnhautentzündungen (Meningitis)  Infektionen der Genitalorgane, die zum Abort (Fruchttod) führen können Aufgrund der verschiedenen Arten von Chlamydien sind die Symptome beim Menschen sehr vielfältig. Die durch Geschlechtsverkehr übertragbare Infektion zum Beispiel macht sich in vielen, aber nicht allen Fällen durch Brennen und Schmerzen beim Urinieren bemerkbar. Beim Hund kommt eine Infektion mit Chlamydien eher selten vor, Katzen hingegen sind weitaus häufiger betroffen. Berichte über Chlamydieninfektionen bei Hunden liest man auch deshalb nicht so oft, weil die vielfältigen Krankheitsbilder eine Diagnose schwierig machen. Mögliche Symptome umfassen hohes Fieber bis 42 °C, Husten, eine Lungenentzündung, Bronchitis, generelle Energielosigkeit, Erbrechen und Durchfall. Chlamydien beim Hund können akut oder chronisch verlaufen. In der Regel handelt es sich bei der Infektion mit Chlamydien um eine sogenannte Tröpfeninfektion.  eine Schmierinfektion ist eher selten, aber möglich. Ein Hund kann sich zudem durch den Verzehr oder den bloßen Kontakt mit infizierten Vogelkadarvern oder auch Vogelkot anstecken. Es ist nicht bekannt, welche Menge an Erregern für eine Infektion nötig ist. Ebenfalls unbekannt ist der Ausscheideweg der Bakterien. Es ist also theoretisch durchaus möglich, sich als Hundehalter an den Bakterien im Kot oder im Speichel des eigenen Hundes anzustecken. Welpen können sich zudem bei der Geburt infizieren. Auch eine Übertragung vom Menschen auf den Hund können Mediziner nicht ausschließen. Während für Erkrankungen bei...

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Mittelohr-Verletzung beim Hund: Ursache, Symptome & Behandlung
Jun27

Mittelohr-Verletzung beim Hund: Ursache, Symptome & Behandlung

Hunde sind wie Kinder und wenn die lieben Vierbeiner leiden, dann leiden wir mit. Da wollen wir natürlich so gut es geht alles dafür tun, dass sich das Leiden schnell wieder verzieht und die Hunde wie zuvor fröhlich über die Wiesen tollen. Eine gute Beobachtung des Tieres ist dafür unablässig. Bei auffälligem Verhalten zu schauen, wo es hängt und wodurch sich die Auffälligkeit bemerkbar macht. Kratzt sich das liebe Haustier vermehrt an einer Stelle? Gibt es öfter Schmerzlaute von sich? Frisst es so wie vorher? Wir widmen uns hier speziell den Verletzungen des Ohrs und der Gehörgänge, befassen uns mit der Frage, welche Krankheiten es in diesem Fall besonders häufig gibt und wie sie erfolgreich behandelt werden können. Achtung Ohrenmilben Vor allem junge Hunde neigen zur Infektion mit Ohrenmilben. Diese Parasiten verursachen starkes Jucken und das darauffolgende Kratzen führt zu kleinen Verletzungen im Ohr, die wiederum eine Entzündung auslösen können. Ohrenmilben sind zudem sehr ansteckend, weshalb eine schnelle Behandlung von großem Vorteil ist, um andere Tiere und auch sich selbst zu schützen. Kruste im Ohr und braun-schwarzer Ohrenschmalz sind Hinweise auf die Parasiten. Eine eindeutige Diagnose kann aber erst durch eine mikroskopische Untersuchung gemacht werden. Für diese nimmt der Tierarzt einen Abstrich aus dem Ohr und legt sich die Probe unters Mikroskop. Dabei sieht er erstens, ob tatsächlich Milben vorhanden sind und zweitens, um welche Art es sich dabei handelt. Die Therapie startet meist mit einer sorgfältigen Reinigung der Ohren und wird durch Medikamente ergänzt. Dabei wird vor allem auf Milben tötende und Juckreiz lindernde Salben zurückgegriffen. Ohrentzündungen Bei der Entzündung des Ohrs, wissenschaftlich „Otitis“, unterscheidet man drei Schweregrade: Die Entzündung des äußeren Gehörgangs (das heißt Ohrmuschel und -knorpel bis Anfang Trommelfell) Entzündung des Mittelohrs (Trommelfell, Gehörknöchelchen und Ohrtrompete, welche die Verbindung zum Nasen-Rachen-Raum darstellt) und Die Entzündung des Innenohrs (Gleichgewichtsorgan!) Nummer zwei und drei sind schon schwerwiegende Entzündungsstadien mit folgenreichen Konsequenzen! Am häufigsten ist die Entzündung des äußeren Gehörgangs vertreten. Da dieser deutlich länger ist als bei uns Menschen zum Beispiel, stehen die Chancen gut, bei rechtzeitiger Behandlung ein Fortschreiten zu vermeiden. Wie entsteht die Entzündung? Durch kleine Verletzungen im Ohr, beispielsweise durch Kratzen oder kleine Kämpfe unter Hunden. Bakterien und Pilze mögen es warm und feucht. Entsteht eine Wunde innerhalb des Gehörgangs, tritt Wundsekret aus, von dem sich Bakterien und Pilze ernähren können. Vor allem bei Hunden mit Hängeohren oder viel Ohrbehaarung herrscht eine schlechte Belüftung und die Wärme hält sich gut. Auch Allergien, zum Beispiel gegen bestimmte Lebensmittel können Auslöser für Ohrentzündungen sein. Hunde, die gerne baden gehen, haben feuchte Ohren. Gekoppelt mit Wärme ergibt das einen herrlichen Brutplatz für Parasiten. Trockene versus feuchte Ohrentzündung Bei...

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Zeckenabwehr: Zeckenschutz beim Hund von A bis Z
Mrz14

Zeckenabwehr: Zeckenschutz beim Hund von A bis Z

Zeckenabwehr und Zeckenschutz beim Hund werden oft belächelt. Doch: es gibt Tiere, die braucht niemand und es erklärt sich auch nicht, warum diese eine Daseinsberechtigung auf der Erde haben. Zecken gehören dazu und sind so überflüssig wie kaum etwas anderes auf der Welt. Sie sind gefährlich, können lebensbedrohliche Krankheiten übertragen und gehen Menschen und Tiere gleichermaßen an. Verschiedene Präparate zum Zeckenschutz Da sich Zeckentiere kaum wirklich bekämpfen lassen, hilft nur, sich selbst und sein Haustier gegen diese kleinen Biester zu schützen. Dafür kommen verschiedene Präparate in Betracht, die auf völlig unterschiedliche Arten helfen. Die Erfahrungsberichte, die diesbezüglich verbreitet werden, sind ebenso verschieden wie die Präparate selbst: Während die einen völlig begeistert sind und kein anderes Mittel mehr ausprobieren möchten, sind andere Hunde- und Katzenbesitzer völlig frustriert und haben den passenden Zeckenschutz noch nicht gefunden. Wir stellen daher hier einige verschiedene Möglichkeiten vor. Wichtig: Für Hundehalter ist zu bedenken, dass sie nach Spaziergängen im Wald den Hund noch gründlicher nach Zecken absuchen sollten, als wenn der Gang nur über Wiesen und auf Feldwegen entlang führte. In den Wäldern sind meist mehr von diesen kleinen Biestern zu finden. Video „Zecken entfernen“ Welcher Zeckenschutz nun tatsächlich wirksam ist, müssen Sie also selbst herausfinden, können sich aber natürlich auf die Erfahrungen anderer Tierhalter stützen. Auch t-online informiert Halter von Hunden und Katzen zu den gefährlichen Krabbeltierchen, die schon zeitig im Frühjahr wieder aktiv werden. Zeckenabwehr über Halsbänder Die Halsbänder gegen die Zecke müssen dauerhaft vom Hund getragen werden und bestehen aus einer Art Gummi und Wirkstoffen, die entweder rein „bio“ sind oder die chemisch wirken. Diese Art der Zeckenabwehr ist aber nicht gänzlich positiv zu betrachten, auch wenn sie einfach umsetzbar ist. Vierbeiner, die gern schwimmen, können solche Halsbänder nicht tragen, denn das Wasser spült die Wirkstoffe aus. Außerdem ist es für die Gewässer nicht eben positiv, wenn sich die chemischen Stoffe anreichern. Wird das Halsband dauerhaft angelegt, kann es allerdings auch zu Schädigungen der Haut kommen. Außerdem gilt für die vierbeinigen Lieblinge, die tagsüber allein im Garten und auf dem Grundstück unterwegs sind, dass ein Halsband immer auch ein Sicherheitsrisiko darstellt. Zeckenabwehr über Spot ons Das wohl bekannteste Spot on ist Frontline, welches in den Nacken der zu behandelnden Vierbeiner geträufelt wird. Das Präparat befindet sich ein einer kleinen Ampulle und ist je nach Gewicht des Hundes zu dosieren. Über einen Zeitraum von ca. 24 Stunden verteilt sich das Mittel über die gesamte Haut der Hunde, der Effekt bleibt für etwa vier Wochen bestehen. Danach ist eine Wiederholungsbehandlung nötig. Wichtig: Die Hunde sollten in dieser Zeit nicht allzu intensiv gestreichelt werden, denn ein Spot on hat auch Einfluss auf das Nervensystem des...

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Giardien beim Hund: Ursachen, Symptome und Behandlung
Feb08

Giardien beim Hund: Ursachen, Symptome und Behandlung

Es gibt viele verschiedene Arten von Parasiten, die den Hund befallen können. Einige werden von der Katze übertragen, andere über das Futter oder den Kontakt mit anderen Hunden. Viele Parasiten können Katzen und Menschen ebenfalls befallen. Teilweise ist es möglich, dass sie auch auf den Menschen übergehen. Eine der häufigsten Parasitenarten sind die Giardien. Giardien – was ist das eigentlich? Bei Giardien handelt es sich um Parasiten, die den Dünndarm des Hundes oder der Katze befallen und für Durchfall sowie Erbrechen sorgen können. Bei Durchfall bei Hund oder Katze ist es also einer der Tipps, hier einen Test durchführen zu lassen. Die Problematik ist hier, dass Giardia sich sehr schnell ausbreiten. Wenn ein Hund erst einmal befallen ist, dann kann er die Parasiten weitertragen und andere Tiere anstecken. Besonders häufig breitet sich die Giardiose in einem Zwinger oder auch in einem Tierheim aus. Doch wie kann sich ein Hund eigentlich anstecken? Als Erreger für den Befall gelten Giardia duodenalis, die ganz besonders häufig auftreten. Giardien finden sich als Zysten, die im Kot der Tiere zu finden sind. Diese Zysten werden also mit ausgeschieden. Wenn der infizierte Kot dann auf dem Boden liegt und andere Hunde daran schnuppern oder lecken, gehen die Giardien über die Zysten in das nächste Tier über. Das Problem dabei ist, dass die Parasiten lange überleben können. Auf dem Kot verbleiben sie mehrere Tage, wenn sie auf den Boden gelangen, dann überleben sie hier sogar für mehrere Wochen. Besonders häufig betroffen ist der Kot von Junghunden, die Anzahl der Giardien-Zysten ist hier besonders hoch und eine Infektion sehr wahrscheinlich. Giardien beim Hund schnell erkennen Bei einer Infektion mit Giardia ist es natürlich immer das Beste, wenn diese schnell erkannt wird, damit direkt eine Behandlung erfolgen kann. Das ist aber leider nicht ganz so einfach, denn gerade gesunde Hunde zeigen oft keine Symptome. Anders ist es dagegen bei Junghunden oder auch Tieren, die ein schwaches Immunsystem haben. Hier sind Symptome relativ schnell zu erkennen. Ein besonders häufiges Symptom ist der Durchfall. Dieser kann teilweise mit Blut und Schleim versetzt sein. Erkennt der Halter Blutspuren im Durchfall, sollte das Tier direkt zum Arzt gebracht werden. Neben dem Durchfall kann auch Erbrechen auftreten. Das muss jedoch nicht sein. Gerade bei Junghunden zeigen sich zudem ein deutlicher Gewichtsverlust und Entzündungen der Haut. Das Fell kann seinen Glanz verlieren. Wenn keine Behandlung erfolgt, dann kann die Giardiose durchaus auch eine der Ursachen für eine chronische Darmerkrankung sein. Diagnosestellung – so wird eine Infektion erkannt Nicht nur der Hund, auch Katzen können von Giardien befallen sein. Auch hier bei einer Katze gilt, dass die Übertragung von Giardia durchaus über den Kot stattfinden...

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Hund stinkt: alles über Zahnstein entfernen, Zahnreinigung, Mundgeruch beim Hund
Mai08

Hund stinkt: alles über Zahnstein entfernen, Zahnreinigung, Mundgeruch beim Hund

Mundgeruch bei Hunden kann eine Vielzahl von Ursachen haben. Neben dem Hundefutter, das nicht selten für üblen Mundgeruch bei Hunden verantwortlich ist, kann dieser auch durch Zahnstein oder eine Zahnfleischentzündung entstehen. Längst nicht immer muss eine ernsthafte Erkrankung vermutet werden, wenn der Hund aus dem Maul stinkt. Im besten Fall lassen Hundebesitzer ihren Vierbeiner regelmäßig von einem Tierarzt untersuchen, beispielsweise dann, wenn beim Hund eine Impfung ansteht. So hat man immer die Gewissheit, dass der Hund gesund ist und keine organischen Erkrankungen vorliegen. Hund hat Mundgeruch: was tun? Dennoch kann es auch bei gesunden Hunden zu Mundgeruch kommen, was meist dann passiert, wenn der Hund etwas älter ist und sich Zahnstein gebildet hat. Zahnstein beim Hund entsteht durch Plaquebildung durch Futterreste, die an den Zähnen hängen geblieben sind. Irrtümlicher Weise wird bis heute von vielen Hundebesitzern angenommen, dass Hunde, die mit Trockenfutter gefüttert werden, keinen Zahnstein bekommen würden. Dies ist insofern nicht richtig, da auch Trockenfutter Spuren an den Zähnen hinterlässt und die harten Futterbrocken ebenso wenig in der Lage sind, Zahnstein zu vermeiden oder gar Zahnstein beim Hund zu entfernen. Video „DIY Hundespielzeug kostenlos selber machen 1: Die Suchbox“   Wenn das Tier bereits Zahnstein hat, kommt meist nur eine Zahnsteinentfernung beim Hund in Frage, die von einem Tierarzt in leichter Narkose durchgeführt wird. Diese Prozedur ist für den Hund nicht angenehm und zudem ist das Zahnstein entfernen mit Kosten verbunden. Doch Hundebesitzer können ihrem Hund die Prozedur der Zahnsteinentfernung ersparen, indem sie für eine optimale Zahnpflege sorgen. Hier stehen verschiedene Möglichkeiten und Produkte zur Auswahl, die den Mundgeruch beim Hund beseitigen und gleichzeitig die Zahnsteinbildung vermeiden und sogar Zahnstein entfernen. Vorteilhaft ist, dass durch die Produkte alle Bedürfnisse der Hundebesitzer befriedigt werden und auch bei ängstlichen Tieren angewendet werden können. Denn neben dem Zähneputzen beim Hund kommen mittlerweile weitere Maßnahmen in Frage, die im Folgenden beschrieben werden. Platinum OCC: OralClean+Care: Natürliche Zahnpflege beim Hund Bis vor einigen Jahren bedeutete die Zahnpflege beim Hund puren Stress, da viele Hunde es nicht tolerieren, dass ihnen eine Zahnbürste in den Mund geschoben wird. Bei Hunden, die nicht bereits im Welpenalter an das Zähneputzen gewöhnt wurden, kann es durchaus mehrere Wochen dauern, bis der Vierbeiner sich nicht mehr vor der Zahnbürste sträubt. Wesentlich einfacher ist es, die Zahnsteinprophylaxe beim Hund mit dem Produkt OralClean+Care von Platinum durchzuführen. Die natürliche Zahnpflege mit Platinum OCC OralClean+Care erfolgt durch ein Spray oder Gel, das auf die Zähne aufgetragen wird und den Zahnstein beim Hund entfernt sowie vor der Neubildung des hartnäckigen Belags schützt. Die Inhaltsstoffe des Gels sind identisch mit dem Spray, unterscheiden sich lediglich in der Anwendung. Da sehr ängstliche oder aktive Hunde...

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