Bei Mastitis, Lahmheiten und anderen Gesundheitsstörungen entstehen Folgen, die über die unmittelbar sichtbare Rechnung des Tierarztes hinausgehen. Verminderte Milchleistung, Sperrmilch, Fruchtbarkeitsprobleme und Mehrarbeit können einen Betrieb belasten. Nach Darstellung der Agrar- und Veterinär-Akademie unterstützt eine kontinuierliche Bestandsbetreuung die frühe Bewertung von Warnsignalen aus Beobachtung, Sensorik und Leistungsdaten. Der Tierarzt kann Diagnosen absichern und Therapien veranlassen, während der Landwirt Fütterung, Hygiene und Haltung optimiert. So werden Tierleid und vermeidbare Folgekosten reduziert.