Autor Sabrina Müller

Sabrina Müller, geboren 1982 in Berlin, ist inzwischen Mutter von drei Kindern. Eigentlich wollte sie gar nicht so viele Kinder. Nachdem ihre erste Tochter jedoch wirklich pflegeleicht war, haben sich Sabrina und ihr Mann für weitere Kinder entschieden. Konnte ja keiner wissen, dass auf pflegeleicht nicht immer auch wieder pflegeleicht folgt. Nach der ersten Tochter folgten noch ein Mädchen und ein Junge. Ihre Rasselbande füllt Sabrinas Leben derzeit aus. Neben der Betreuung der Kinder engagiert sich Sabrina auch im Kindergarten und näht und bastelt gerne.

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Vorsicht giftig! Diese 10 Lebensmittel sollten Hunde auf keinen Fall fressen
Nov20

Vorsicht giftig! Diese 10 Lebensmittel sollten Hunde auf keinen Fall fressen

Was uns Menschen schmeckt, ist nicht gleichzeitig auch für unsere tierischen Mitbewohner geeignet. Nicht umsonst bekommen Hunde spezielles Hundefutter, das auf all ihre Bedürfnisse abgestimmt ist. Viele Lebensmittel, wie Zwiebeln, Rosinen, Schokolade und Co. können nicht nur ungesund, sondern sogar giftig für Hunde sein. Es ist also höchste Vorsicht geboten, wenn Essensreste im Hundenapf landen. Zwiebeln & Knoblauch: Vorsicht giftig für Ihre Vierbeiner! Zwiebeln und Knoblauch dürfen Hunde in keinem Fall fressen. Dabei ist egal, ob sie roh, gekocht, getrocknet oder geschält sind, denn die Lauchgewächse sind in jeglicher Art giftig. Sie enthalten Schwefelstoffe (N-Propyldisulfide), die die roten Blutkörperchen des Vierbeiners zerstören. Das führt zu einer Blutarmut (Anämie) und kann im schlimmsten Fall sogar tödlich enden. Erste Symptome, die nach dem Verzehr von Zwiebeln oder Knoblauch auftreten können, sind Blut im Urin, Blutbildveränderungen, Gelbsucht, Erbrechen, Durchfall, sowie Verweigerung von Wasser und Futter. Kartoffeln, Auberginen & Tomaten giftig für Hunde, deshalb Vorsicht! Folgende Nachtschattengewächse sind in rohem Zustand giftig für Hunde: Kartoffeln, Auberginen und Tomaten. Sie enthalten den Giftstoff Solanin, welcher vor allem in den grünen Stellen der Gewächse enthalten ist. Die Schalen und die grünen Stellen sind beim Verzehr von Kartoffeln am gefährlichsten für die tierischen Mitbewohner. Nach dem Kochen sollte das Wasser weggeschüttet werden, da sich hier das wasserlösliche und natürliche Toxin, Solanin, ansammelt. Überreife Tomaten, ohne grüne Stellen, sind auch roh unbedenklich. Hat der Hund die rohen Nachtschattengewächse, die Solanin enthalten, gefressen, treten Symptome, wie Durchfall, Erbrechen, Störungen der Gehirnfunktion und Schleimhautreizungen auf. Rohe Hülsenfrüchte giftig für Hund und Mensch. Vorsicht! Rohe Hülsenfrüchte, wie zum Beispiel Bohnen und Kichererbsen, sollten nicht nur von Hunden, sondern auch von Menschen gemieden werden. Die Früchte enthalten den Giftstoff Phasin und sind auf Grund dessen nur gekocht genießbar. Zum einen hemmt Phasin die Proteinbiosynthese im Dünndarm und zum anderen sorgt das Toxin dafür, dass die roten Blutkörperchen verklumpen. Werden große Mengen an rohen Hülsenfrüchten verzehrt, kann dies sogar tödlich enden. Symptome der Vergiftung sind Durchfall, Erbrechen, Fieber sowie Bauchkrämpfe. Der Verzehr kann sogar eine Leberschwellung oder Blutungen im Magen-Darm-Trakt zur Folge haben. Obstkerne Der Verzehr von Steinobst, wie Kirschen, Pfirsich oder Pflaumen, ist generell unbedenklich, die Kerne sind jedoch giftig. In den Kernen der Früchte ist Cyanid enthalten, ein Stoff, der im Magen zu Blausäure umgewandelt wird. Das hat zur Folge, dass die Zellteilung blockiert wird, die Zellen absterben und das Tier innerlich erstickt. Hinzu kommt, dass eine Verletzungs- und Verstopfungsgefahr beim Verschlucken der Obstkerne besteht. Wer seinem geliebten Vierbeiner dennoch Obst füttern möchte, sollte einfach vorher die Kerne entfernen. Verschluckt ein Hund einen Obstkern, können Symptome, wie Atemnot, Durchfall, Fieber, Krämpfe und Erbrechen auftreten. Es besteht die Gefahr einer akuten...

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Nahrungsunverträglichkeiten bei Hunden: Was kann man tun?
Aug22

Nahrungsunverträglichkeiten bei Hunden: Was kann man tun?

Wie Menschen können Hunde unter Nahrungsmittelunverträglichkeiten leiden. Im Grunde ähnelt dies einer Allergie: Der Organismus identifiziert einen Bestandteil des Futters als Feind und setzt das Abwehrsystem in Gang. Allergien vergleichbare Nahrungsunverträglichkeiten bei Hunden gehen also mit einer Überreaktion des Immunsystems einher. Davon abzugrenzen ist die Futtermittelintoleranz. Hier wird einfach ein Bestandteil des Futters nicht vertragen, das Abwehrsystem reagiert jedoch nicht darauf. Symptome der Nahrungsunverträglichkeiten bei Hunden Nahrungsunverträglichkeiten bei Hunden können sich auf vielseitige Weise äußern, was eine Diagnose erschwert. Neben Blähungen, Durchfall und Erbrechen sind Juckreiz und Hautveränderungen möglich. Die Haut kann schuppen, womöglich haart der Hund stark, es können offene Stellen auftreten, oft wirkt das Fell stumpf. Erkältungsähnliche Symptome sind ebenfalls möglich. Allerdings treten einige Symptome auch bei verschiedenen Erkrankungen auf und Haut- und Fellprobleme sind grundsätzlich recht unspezifisch. So sind an Magen-Darm-Störungen ebenso wie bei Hautveränderungen häufig Parasiten beteiligt. Verdauungsbeschwerden und Husten oder Niesen sind außerdem typische Symptome einer Infektion. Organerkrankungen führen je nach Art zu ähnlichen Problemen und Störungen des Hormonhaushalts oder eine Schilddrüsenfehlfunktion sind auszuschließen. Leidet ein Hund an entsprechenden Beschwerden, ist daher ein Tierarztbesuch ratsam. Das ist auch wichtig, da langfristig die gesamte Konstitution leiden kann, was Folgeerkrankungen begünstigt. Insbesondere bei jungen Hunden sind im Extremfall Wachstumsstörungen und Mangelerscheinungen möglich. So weit kommt es jedoch nicht, wenn bei Auffälligkeiten eine Diagnose nebst geeigneten Maßnahmen eingeleitet wird. Was können die Ursachen sein? Bei einer Überreaktion des Abwehrsystems bekämpft der Organismus meist eiweißhaltige Nährstoffe aus bestimmten Quellen. Es handelt sich dabei um langkettige Eiweißbausteine, die häufig aus Getreide, Rindfleisch, Huhn, Milchprodukten oder Soja stammen. Für eine Nahrungsunverträglichkeit bei Hunden können weiterhin künstliche Zusatzstoffe wie Geschmacksverstärker, Aromen und Konservierungsstoffe verantwortlich sein. Andere begünstigende Faktoren sind Nahrungsmittel aus hormon- oder medikamentenbelasteter Quelle. In Trockenfutter können sich Milben ansiedeln, deren Ausscheidungen zu allergischen Symptomen führen. Eine Belastung des Futters mit Keimen oder Pilzsporen führt bei einigen Hunden zu Reaktionen. Manche Rassen sind empfindlicher gegenüber verschiedenen Nährstoffen als andere. So werden Nahrungsunverträglichkeiten bei Hunden häufiger bei West Highland White Terriern, Cocker Spanieln, Labrador Retrievern und weißen Schäferhunden festgestellt. Andere Rassen hingegen sind für Intoleranzen bekannter als andere – so können oft English und Irish Setter kein Gluten verwerten. Derartiges ist auch von Wolfshunden bekannt: Der Verdauungstrakt von Wölfen ist genetisch nicht auf die Aufnahme und Verwertung von Getreide ausgerichtet, was sich auf deren Mischlinge überträgt. Nahrungsunverträglichkeiten bei Hunden diagnostizieren Eine Diagnose von Nahrungsmittelunverträglichkeiten bei Hunden erfolgt je nach Symptomen häufig im Ausschlussverfahren. Äußern sich die Symptome in Verdauungsproblemen oder ähneln sie einer Erkältungskrankheit, erfolgt zunächst eine Untersuchung auf Infektionserkrankungen. Ergänzend können Blut- und Kotanalysen durchgeführt werden, um neben einer Infektion auch den Parasitenbefall auszuschließen. Ein einfaches Blutbild gibt zugleich Hinweise...

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Englische Bulldogge: Herkunft, Namensgebung und Rasseinfos
Aug21

Englische Bulldogge: Herkunft, Namensgebung und Rasseinfos

Beinahe wäre der knufflige Englische Bulldog Anfang des 18. Jahrhunderts ausgestorben, denn zunächst war er als Kampfhund zum sogenannten „Bullbaiting“ – eine Art Volksbelustigung im mittelalterlichen England – herangezüchtet worden. Doch Liebhaber hatten glücklicherweise seinen hervorragenden Charakter erkannt und verwandelten ihn durch geschickte Zuchtauswahl zum angenehmen Haushund mit äußerst liebenswürdigen Eigenschaften. English Bulldog: Rassehund der Nation Seither ist er ein Rassehund, der zum Symbol einer ganzen Nation wurde: Die Briten lieben ihn und auf vielen Postkartenmotiven in Großbritannien ist der kleine Kerl zu finden. Auch in Deutschland wird er wegen seiner ruhigen, zurückhaltenden und durchaus sportlichen Art geschätzt. Außerdem ist er von starker, unerschrockener Natur und wurde in viele andere Rassen eingekreuzt. Warum der Bully Bulldog heißt Die Englischen Bulldoggen stammen direkt von den Molossern ab, den Kampfhunden aus der Antike. Im 16. und 17. Jahrhundert wurden sie in England zum „Bullbaiting“ eingesetzt, bei dem Kampfhunde auf angebundene Stiere gehetzt werden. Diese Kämpfe wurden wie Theaterstücke zur Unterhaltung des Publikums aufgeführt und es wurden dafür sogar eigene Kampf-Arenen gebaut. Aus dieser als unterhaltend empfundenen Sportart erhielten die Molosser schließlich im Jahre 1632 den Namen Bulldogge. Video: Lustige Bulldogge Und Baby Video. Compilation [Neue Hd] Bulldoggen starben fast aus Das sogenannte „Bullbaiting“ wurde im Jahre 1835 vom britischen Parlament untersagt und das schien beinahe das Ende der Bulldoggen zu bedeuten. Eine Zeitlang verschwanden die Hunde nahezu komplett von der Bildfläche, bis Mitte des 19. Jahrhunderts ein Umdenken bei den Züchtern einsetzte. Einige Hunde-Liebhaber waren von seinem hervorragenden Charakter sehr fasziniert und führten die ursprünglichen Kampfhunde durch Zuchtauswahl zu dem angenehmen Haushund, wie wir ihn heute kennen: ruhig, freundlich und gutmütig. 1864 wurde schließlich der erste Bulldogclub gegründet und 1865 ein einheitlicher Rassestandard festgelegt. Rasse schon vor Christi Geburt bekannt Vermutlich haben die Phönizier im 6. Jahrhundert vor Christi ihre asiatischen Molosser auf die britischen Inseln gebracht, wo sie auf große, schwere doggenähnliche Tiere trafen und sich schließlich eine ganz eigene, kleinere Molosser-Rasse entwickelte. Urkundlich erwähnt wird die Rasse erstmals im Jahre 1209: Einige mutige Bulldogs sollen damals zwei streitende Bullen getrennt haben. Danach entwickelte sich das Bullbaiting weiter zur Volksbelustigung. Aussehen und Körperbau der Englischen Bulldogge Die Englische Bulldogge ist eher von gedrungener Gestalt: Durch den eher tief gestellten, breiten Körperbau ist er ein kraftvoller und kompakter Hund. Im Verhältnis zum Körper ist der Kopf recht groß. Der Fang ist breit, stumpf und nicht übermäßig nach oben gerichtet. Insgesamt ist der Körper ziemlich kurz, die Hinterhand hoch, was ihm von der Statur her ein kräftiges und bulliges Aussehen her verleiht. Dadurch haben die Bulldogen auch einen etwas eigenartigen, watschelartigen Gang. Mittlere Größe und Gewicht Die Englische Bulldogge ist mittelgroß und...

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Deutsche Dogge: Wissenswertes und Infos zur Hunderasse
Aug14

Deutsche Dogge: Wissenswertes und Infos zur Hunderasse

Zugegeben, diese riesigen Vierbeiner sind nicht jedermanns Sache: Groß wie ein Kalb, kann sie über 100 Kilogramm Gewicht auf die Waage bringen. Die Rede ist von der Deutschen Dogge. Prominentes Beispiel ist die Deutsche Dogge Giant George aus Arizona – sie wiegt bei einer Größe von 2,02 Metern aufrecht stehend 111 Kilogramm und hat es damit geschafft, als „größter Hund der Welt“ ins Guinness Buch der Rekorde zu kommen. Im Bundesstaat Pennsylvania ist die Deutsche Dogge übrigens der offizielle „State Dog. Auch in Deutschland ist der oft als „größter Schoßhund der Welt bezeichnete Vierbeiner beliebt: Die Deutsche Dogge steht laut der jährlichen Statistik des Verbands für deutsches Hundewesen (VDH) seit einiger Jahren schon kontinuierlich an der neunten Stelle der Beliebtheitsskala für Rassehunde in Deutschland. Doggen schon in der Urzeit verbreitet? Abbildungen von doggenähnlichen, sehr großen Hunden gibt es bereits auf Wand- und Höhlenmalereien von vor über 2.000 Jahren. Forscher bezweifeln jedoch einen Zusammenhang mit den jetzigen Deutschen Doggen. Video: Alles über die Deutsche Dogge Ursprung der Rasse Die heutige Rasse der Deutschen Dogge ist vermutlich aus den Bullen- oder Bärenbeißern hervorgegangen, die selbst wiederum eine Mischung zwischen dem starken Mastiff englischer Prägung und einem schnellen, wendigen Windhund waren. Die doggenartigen, mächtigen Hunde waren im Mittelalter in vielen Ländern Europas zu finden und dienten ursprünglich zur Jagd auf wehrhaftes Wild. Später wurden sie als Sauhunde zur Jagd auf Wildschweine, Bären sowie zur Büffel-Ochsen-Hatz“ (Wisente) eingesetzt. Um 1700 wurden diese Jagden oft auch als „Schaujagden“ durchgeführt, also inszenierte Veranstaltungen für adlige Gesellschaften. Wo keine Wildtiere zur Verfügung standen, wurde auf Bullen ausgewichen. Bullenbeißer hielten zudem als Fleischerhunde Rinder auf Viehmärkten oder während der Schlachtung fest, indem sie sich in die Nase des Tieres verbissen. Man unterscheidet bei den Bullenbeißern zwei Haupttypen: Den großen Danziger und den kleinen Brabanter Bullenbeißer, wobei der Danziger als Vorfahre der Deutschen Dogge und der Brabanter Vorfahre des Boxers angesehen wird. Entwicklung der Rasse Deutsche Dogge Aus den groß gewachsenen Brabantern entwickelte sich nach und nach die Dogge. Sie war zunächst unter verschiedenen Namen wie Dänische Dogge, Englische Dogge, Ulmer Dogge, Hatzrüde, Saupacker und Große Dogge, je nach Farbe und Größe des Hundes, bekannt. Äußerst beliebt waren diese Hunde an den adeligen Höfen. Sie wurden sehr gut gepflegt und ausgebildet. Nachdem das Jagdgeschehen der höfischen Gesellschaft Ende des 19. Jahrhunderts immer mehr an Bedeutung verlor, wurde die Dogge immer mehr von Privatleuten gehalten. 1876 wurden schließlich die verschiedenen Doggen-Rassen unter dem Namen Deutsche Dogge zusammengefasst, 1880 die ersten Standards zur Reinzucht aufgestellt. Der bis heute bestehende „Deutsche Doggen-Club“ wurde 1888 gegründet und ist nach wie vor für die Einhaltung des FCI-Standards für die Deutsche Dogge zuständig. Edles...

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Deutscher Schäferhund: Hunderasse im Detail
Jul24

Deutscher Schäferhund: Hunderasse im Detail

Der Deutsche Schäferhund hat seinen Ursprung in Deutschland und wird auch heute noch in vielseitigen Bereichen eingesetzt. So kommt er als Begleithund oder als Arbeitshund zum Einsatz, wird zum Wachhund oder Diensthund ausgebildet. Doch der Deutsche Schäferhund kann noch mehr. Deutscher Schäferhund: Das sind die Rahmendaten zur Rasse Um abschätzen zu können, ob ein Deutscher Schäferhund zu den eigenen Vorstellungen eines Hundes passt, ist es empfehlenswert, sich über die verschiedenen Rahmendaten zu informieren, die ein Hund mitbringt. Die wichtigsten Punkte, die man über den Deutschen Schäferhund wissen sollte, sind: Schulterhöhe: Diese Rasse erreicht eine Schulterhöhe zwischen 55 bis hin zu 65 cm Gewicht: Ein Deutscher Schäferhund wiegt im Schnitt zwischen 22 und 40 kg Alter: Die Hunderasse kann bis zu 13 Jahre alt werden Farbe: Je nach Zucht ist die Rasse schwarz, schwarz-braun oder auch wolfsgrau Fell: Die Hunde verfügen über ein sehr harsches und dichtes Stockhaar und haben viel Unterwolle Bis heute gehört ein Deutscher Schäferhund mit zu den beliebtesten Hunderassen, die in Deutschland gekauft oder gezüchtet werden. Weltweit ist er als Diensthund im Einsatz. Durch seine rassetypischen Eigenschaften ist er jedoch besonders anspruchsvoll in der Haltung. Er braucht eine fundierte und erfahrene Erziehung und muss ausreichend beschäftigt werden. Deutscher Schäferhund: Die Herkunft und Geschichte der Rasse Das Ziel bei der Züchtung war es, mit dem Deutschen Schäferhund eine Rasse zu schaffen, die sich als Arbeits- und Gebrauchshund eignet und vor allem beim Militär sowie bei der Polizei eingesetzt werden kann. Die Basis für die Züchtung waren der alte mitteldeutsche und der alte süddeutsche Schäferhund.Der erste Züchter, durch den ein Deutscher Schäferhund auf die Welt gebracht wurde, war Max von Stephanitz. Er hat die Rasse im Jahr 1891 gegründet und so den ersten Rassestandard geschaffen. Bereits im Ersten Weltkrieg kam die Rasse vielseitig und weltweit mit rund 30.000 Hunden zum Einsatz und auch im zweiten Weltkrieg waren die Deutschen Schäferhunde unverzichtbare Begleiter und zwar in einer Menge von über 200.000 Tieren. Interessant ist ein Blick auf die Deutsche Welpenstatistik. Hier steht der Deutsche Schäferhund seit Jahren an erster Stelle und zwar mit Abstand. So wurden im Jahr 2013 insgesamt 11.092 Welpen gezählt, im Jahr 2014 waren es 10.470 Welpen und im Jahr 2015 waren es 10.523 Welpen. Auf Platz 2 der Statistik steht der Teckel, gefolgt vom Deutsch Drahthaar und dem Labrador Retriever. Die Entwicklung der Rasse war gerade durch die Teilung von Deutschland stark geprägt. So zeigten sich in Westdeutschland deutliche Veränderungen der Rasse. Der Deutsche Schäferhund war hier in erster Linie ein Tier, das einem Schönheitsideal entsprechen sollte. Der Körperbau sollte massiger sein und Züchtungen wiesen immer mehr ein sogenanntes Fließheck auf. Das Problem dabei ist,...

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