Autor Sabrina Müller

Sabrina Müller, geboren 1982 in Berlin, ist inzwischen Mutter von drei Kindern. Eigentlich wollte sie gar nicht so viele Kinder. Nachdem ihre erste Tochter jedoch wirklich pflegeleicht war, haben sich Sabrina und ihr Mann für weitere Kinder entschieden. Konnte ja keiner wissen, dass auf pflegeleicht nicht immer auch wieder pflegeleicht folgt. Nach der ersten Tochter folgten noch ein Mädchen und ein Junge. Ihre Rasselbande füllt Sabrinas Leben derzeit aus. Neben der Betreuung der Kinder engagiert sich Sabrina auch im Kindergarten und näht und bastelt gerne.

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Welpen kaufen: Darauf müssen Neubesitzer achten
Jul10

Welpen kaufen: Darauf müssen Neubesitzer achten

Einen Welpen zu kaufen ist gerade bei Familien mit Kindern sehr beliebt, man sollte allerdings einige Dinge beachten, bevor man sich einen Hund zulegt. Was das ist, kann man hier nachlesen. Einen Welpen zu kaufen will gut überlegt sein „Papa und Mama, wann kriegen wir endlich einen Hund?“ Diese Frage hören Eltern häufig von Kindern, wenn diese ein Haustier haben möchten. Denn Genaue Zahlen gibt es zwar nicht, da nicht alle Hunde in Deutschland registriert sind, aber Schätzungen gehen davon aus, dass in deutschen Hauhalten ungefähr sechs Millionen Hunde leben. Bevor man nun selbst unter die Hundebesitzer geht, sollte man sich den Schritt gut überlegen, denn ein Hund ist ein Familienmitglied und möchte auch so behandelt werden. Nur die wenigsten Hunderassen sind zufrieden, wenn sie sich den ganzen Tag in der Wohnung oder dem Haus aufhalten können. Tägliches Gassi gehen, manchmal sogar mehrmals am Tag, gehört daher zum Pflichtprogramm. Bevor man sich entschließt, einen Welpen zu kaufen, sollte man sich Gedanken darüber machen, wer das übernimmt. Für Familien mit größeren Kindern kann das Gassi gehen, eine tolle Sache sein den Kindern Verantwortungsbewusstsein beizubringen. Ein klar geregelter Plan kann helfen, die Aufgabe gerecht und transparent zu verteilen, so dass jedes Kind weiß, wann es sich um den Hund kümmern muss. Welchen Welpen soll ich kaufen? Eine Entscheidungshilfe Hat man sich dazu entschlossen, einen Welpen oder auch ausgewachsenen Hund zu kaufen, kommt es nun auf die Rasse an, der der Hund angehören soll. Viele Familien entscheiden sich für einen Labrador, der als typischer Familienhund gilt. Aber es gibt auch andere Hunderassen, die sich über ein neues Zuhause mit vielen Familienmitgliedern freuen. Bevor man sich auf eine Hunderasse einigt, sollte man auch kurz einmal über einen Mischling nachdenken. Unsere Entscheidungshilfe: Wie groß soll der Hund sein? Hat man viel Platz und einen großen Garten, dann darf auch der Hund ruhig etwas größer sein. Bei einer kleinen Wohnung raten Züchter entsprechend eher zu einem kleineren Hund. Wie soll das Fell aussehen? Hat man die Zeit und Muße, sich regelmäßig um das Fell des neuen Freundes zu kümmern. Es zu bürsten und zu shampoonieren, dann kann man sich ruhigen Gewissens eine Langhaar-Rasse zulegen. Alle anderen sollten eher einen Welpen mit kurzem Fell oder gar rauhaarig kaufen. Wer auf der Suche nach einem Familienhund ist, wird mit einem Labrador oder Golden Retriever gut beraten sein, während Rassen wie Rottweiler oder Dobermann sich eher als Wachhund eignen. Darauf sollte man tun, bevor man einen Welpen kauft Hundefreunde, die sich einen Welpen kaufen möchten, sollten auch das Finanzielle durchdenken. Zunächst muss man Geld für den Kauf eines Welpen einplanen. Je nach Rasse und Züchtung, können schnell mehrere...

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Hovawart: Rasse, Wesen, Haltung und Pflege
Jun19

Hovawart: Rasse, Wesen, Haltung und Pflege

Wer einen Wachhund mit Charakter sucht, für den ist der Hovawart eine gute Wahl. Als alte Hunderasse sind diese Vierbeiner dazu prädestiniert, Haus und Grundstück zu beschützen. Allerdings hat sich diese Aufgabe im letzten Jahrhundert grundsätzlich verändert. Typische Eigenschaften des Hovawarts Der Hovawart hat einen starken Schutzinstinkt und überwacht das eigene Grundstück mit Argusaugen und einem sensiblen Geruchssinn. Das Territorium, das er kontrolliert, ist immer dort, wo sich „seine Familie“ aufhält. Bei dem Hovawart handelt es sich um einen Arbeitshund, der sich als guter Wächter erziehen lässt. Darauf deutet schon der Name hin, der seinen Ursprung im Mittelhochdeutschen hat. Hova bedeutet Hof und Wart steht für Wächter: Der Hovawart ist also ein Hof-Wächter. In früheren Zeiten lebte diese Rasse vorwiegend auf Gutshöfen, wo sie Wache hielten und außerdem auf das Vieh aufpassten. Bereits in den Zeiten der Germanen hatten die Hunde als Schutztiere eine wichtige Funktion und wurden entsprechend anerkannt. Wissenswertes für Menschen, die einen Hovawart besitzen Ein Hund wie der Hovawart hat seinen eigenem, starken Willen, den er auch durchsetzen möchte. Das ist vor allem bei den Rüden zu beobachten. Die meisten Besitzer eines Hovawarts sind Mitglied in einem regionalen Rassezuchtverein: So können sie sich mit anderen Hovawart-Besitzern über bestimmte Dinge austauschen, ob es um den Erfolg bei der Erziehung geht oder um den nächsten Ausstellungstermin. Wer daran interessiert ist, einen Hovawart zu kaufen, sollte unbedingt darauf achten, dass es sich bei dem Anbieter um einen eingetragenen Züchter handelt. Die Eintragung beim VDH gilt als eine Art Garantie dafür, dass der Hund aus einer verantwortungsbewussten Zucht kommt und dass der Stammbaum in Ordnung ist. Die Welpen kosten zwischen 800 und 1000 €. Einen älteren Hovawart kann man außerdem im Tierheim oder an einer anderen Stelle finden. Auch die erwachsenen Vierbeiner freuen sich über ein schönes Zuhause. Durch seine gleichzeitig verspielte und charakterstarke Art eignet sich der Hovawart problemlos als Familienhund. Allerdings sollte man sich bewusst machen, dass der Hund einen durchsetzungsfähigen Halter und viel Zuwendung braucht. Wer sich nicht genügend Zeit für den Hovawart nimmt, der wird bald feststellen, dass sich der Vierbeiner vernachlässigt fühlt. Das zeigt sich in einem gesteigerten Desinteresse, das in der Folge die Beweglichkeit einschränkt. Dabei ist der Hovawart eigentlich ein sportlicher und familienfreundlicher Hund, der viel Spaß am Herumtollen hat. Genug Bewegung für den Hund In den Hundevereinen gibt es Übungsplätze, die der ideale Ort sind, um seinen Vierbeiner zu trainieren. So wird er nicht träge, sondern nimmt gerne die Möglichkeit wahr, sich intensiv zu bewegen. Mindestens einmal pro Woche sollte man mit dem Hovawart auf dem Übungsplatz gehen. Neben diesem Sport freut sich der Hund natürlich über die täglichen Wege, bei denen...

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Der Hundemarkt in Belgien: ein schwieriges Pflaster
Apr05

Der Hundemarkt in Belgien: ein schwieriges Pflaster

Der Hundemarkt in Lüttich, Belgien, ist bekannt für sein großes Angebot an Tieren. Oft haben die Tiere, welche die Händler hier verkaufen, eine schlimme Vergangenheit hinter sich. Darum ist es viel sinnvoller, sich im Tierheim oder beim Züchter nach Welpen und älteren Hunden umzusehen. Der Tiermarkt in Lüttich In Deutschland gibt es viele Möglichkeiten, Rassehunde und Katzen zu kaufen. Allerdings ist der Preis auf dem Hundemarkt in Belgien deutlich günstiger: Das wissen viele vermeintliche Tierfreunde und fahren deshalb zum Markt nach Lüttich. Ein genauer Blick in die Käfige hinein zeigt jedoch, dass der Hundemarkt in Belgien kein schönes Geschäft ist. Wer sich trotzdem dafür entscheidet, in Lüttich einen Hund zu kaufen, der sollte sich jedoch ein paar Grundregeln aufstellen, um beim Blick in die traurigen Hundeaugen nicht schwach zu werden. Der Markt „La Batte“, der wöchentlich stattfindet, ist international bekannt. Hier gibt es neben den Leckereien, Haushaltswaren und Kleidung auch einen Tiermarkt. Eigentlich ist es inzwischen gesetzlich verboten, direkt auf diesem Markt Haustiere zu verkaufen. Doch die Tierhändler haben inzwischen die naheliegenden Geschäfte gemietet und verkaufen hier die Hunde.   Die Herkunft der Welpen Die Hunde, die auf dem Hundemarkt in Belgien angeboten werden, kommen zum Großteil aus osteuropäischen Ländern. Sie stammen meistens von Vermehrern, was bedeutet, dass ihre Eltern sozusagen Gebärmaschinen und Deckrüden sind. Diese Züchtungen werden einzig und allein für den Profit betrieben. In Europa ist das nicht zulässig, trotzdem gibt es einige Länder, in denen mit den Welpen aus einer solchen Zucht gehandelt wird. In Belgien wird die Dunkelziffer dieser „Billigwelpen“ sehr hoch geschätzt, denn der Tierschutz steht mit seinen Bemühungen noch in den Anfängen. Um die Rassehunde oder Mischlinge zu einem günstigen Preis anbieten zu können, geben die selbsternannten Züchter nur wenig Geld für ihr Überleben aus. Es gibt kaum eine medizinische Versorgung, nur minderwertiges Futter und viel zu wenig Platz. Vermutlich sterben viele junge Hunde schon sehr früh: Um das auszugleichen, müssen die Vermehrer eben mehr „produzieren“. Bei einer solchen Massenzucht ist die Versorgung mangelhaft, sodass die Tiere, die auf dem Hundemarkt in Belgien angepriesen werden, oft ungepflegt wirken.   Die Mitleidsmasche beim Verkaufen In Deutschland scheint der Hundemarkt nicht so sehr auszuufern, doch der Markt in Belgien treibt den Besuchern oft die Tränen in die Augen. Hier in Lüttich sieht man die Zuchttiere oft in viel zu engen und verdreckten Käfigen. Das Mitleid wird geweckt und genau darauf spekulieren die Verkäufer. Darum tun sie nur wenig, um die Situation zu verbergen. Rassehunde, Katzen oder Singvögel, die Haustiere werden nicht einmal gesäubert oder vorher gefüttert. Sie werden in ihrem schlechten Zustand präsentiert, sodass sich die Käufer regelrecht dazu verpflichtet fühlen, sie zu retten. Diese...

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Malteser: Charakter, Haltung & Pflege
Apr03

Malteser: Charakter, Haltung & Pflege

Früher galt der Malteser vor allem als Hund für vornehme, adelige Damen, die ihn sich als Schoßtier hielten. Inzwischen gehören die intelligenten Vierbeiner zu den beliebtesten Hunden für die Familie. Im Gegensatz zu anderen Rassen brauchen sie wenig Auslauf, aber: das Fell muss besonders gepflegt werden. Worauf bei der Pflege genau zu achten ist. Der Malteser: Geschichte und Herkunft Bis heute ist nicht ganz klar, woher der Malteser genau stammt und wie die Herkunftsgeschichte der Hunderasse exakt aussieht. Als relativ sicher gilt lediglich, dass sich die Vorfahren der Hunde vor rund 2000 Jahren von Ägypten aus im europäischen Mittelmeerraum rasant verbreiteten. Hinweise darauf geben kleine Figuren aus Naturstein, die man im Grabmal von Pharao Ramses II. fand. Diese ähnelten im Aussehen bereits deutlich den kleinen Hunden, die wir heute als Malteser bezeichnen. Apropos „Malteser“: die Bezeichnung der Hunde hat wahrscheinlich nichts mit der beliebten Urlaubsinsel Malta zu tun. Vielmehr geht der Ursprung des Tieres auf die Insel Mljet zurück (im Altertum bekannt unter den Namen Melita oder Melitäa). Die Insel befindet sich an der kroatischen Adriaküste, unweit von Dubrovnik. Experten fanden heraus, dass das Wort „Malteser“ seinen Ursprung in einer sog. „semitischen“ Sprache haben, und damit zu einer afroasiatischen Sprachfamilie gehören muss. Es leitet sich vom semitischen „màlat“ ab, was so viel bedeutet wie „Zuflucht“ oder „Hafen“. Sinn ergibt dies vor allem deshalb, da bekannt ist, dass die Vorfahren dieser Hunde in den Häfen und Küstenorten des Mittelmeerraums gelebt haben. Schon damals waren es kleine und robuste Hunde, die vor allem eingesetzt wurden, um die Ratten in den Lagerhallen der Häfen, zu bekämpfen. Forscher gehen weiter davon aus, dass die Hunde später über Malta nach Großbritannien kamen. Dort erlangte der Malteser über die Jahre und viele Züchtungen hinweg, sein heutiges Aussehen, dessen charakteristisches optisches Merkmal das komplett weiße Fell ist.   Der Malteser: die markante Optik der Hunde Der Malteser ist ein Hund, dessen auffälligste optische Besonderheit wirklich nicht zu übersehen ist: das lange, weiße Fell, das besonders dicht ist. Bei vielen Hunden dieser Rasse reicht die Behaarung – auf dem Rücken gescheitelt – bis auf den Boden. Viele Halter sind besonders stolz auf die Behaarung ihres Lieblings und widmen sich mit Akribie und großem Aufwand, deren Pflege. Allerdings ist das auch nötig: der Vierbeiner ist alles in allem ein sehr pflegeleichter Hund, der zudem weniger Auslauf braucht als viele andere Hunderassen. Allerdings bedarf das Fell tatsächlich einer ausgiebigen, intensiven Pflege. Darüber hinaus besitzt der Malteser äußerst markante, große dunkle Augen, die – wenn der Hund einen ansieht – manchmal regelrecht durchdringend wirken können. Da die Ränder der Augen auch noch eine dunkle Pigmentierung aufweisen, stehen diese ein wenig...

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Beagle: Charakter, Haltung & Erziehung
Mrz27

Beagle: Charakter, Haltung & Erziehung

Der Beagle ist aufgeweckt, bewegungsfreudig und extrem liebenswert. Ein Hund, der bei vielen Züchtern und Hundefans beliebt ist. Einst wurde diese Hunderasse in England als Jagdhund gezüchtet, was man seinem umtriebigen Wesen, Instinkt und der zuverlässigen Spürnase, noch heute anmerkt. Was bedeutet das für die Haltung und Pflege? Worauf ist zu achten? Der Beagle: Geschichte und Herkunft Der Beagle ist ein echter „Klassiker“ unter den Laufhunderassen, die ihren Ursprung in England haben. Die Wurzeln dieser Hunde lassen sich bis ins 14. Jahrhundert zurückverfolgen. Experten vermuten, dass der Beagle letztlich auf die „Southern Hounds“ zurückgeht, einer aus Südfrankreich stammenden Hunderasse. Diese hatten schwarze und braune Tupfer, die Grundfarbe war weiß. Sicher ist, dass der Beagle schon im England des 16. Jahrhunderts sehr weit verbreitet war. Damals benötigte man einen Hund, der die Fährte von Kleinwild aufzuspüren konnte. Denn: Hoch- und Großwild – etwa Bären, Rehe und Hirsche – waren zu jener Zeit in England fast ausgerottet. Mit dem Beagle hatte man nun einen flinken, robusten Hund, der spurensicher war und sich als sicherer Jäger von beliebtem Kleinwind erwies (z.B. Kaninchen, Fuchs, Dachs). Sein Talent als Jagdhund entdeckten im 19. Jahrhundert, dann auch die Franzosen. Damit war der Beagle in Europa endgültig als eine jener Hunderassen etabliert, die vornehmlich für die Jagd gezüchtet wurden – nicht zuletzt auch aufgrund der Schnelligkeit und Ausdauer.   Besonderheiten und äußere Merkmale der Hunderasse Wahrscheinlich im 19. Jahrhundert entstand auch der Begriff des „beagling“. Gemeint ist damit schlicht die Hundejagd in einer Meute. Diese Vergangenheit als Jagd- und Meutehund, steckt dem Beagle auch heute noch mehr als deutlich in den Knochen. Als eigene Hunderasse wurde er 1890 dann auch durch den britischen Kennel Club anerkannt. In Deutschland kennt man den Beagle in erster Linie als Familienhund. Ein trauriger Fakt: kaum ein anderer Vierbeiner wird in der wissenschaftlichen Forschung so häufig für Laborversuche eingesetzt – gerade auch in Deutschland. Bezogen auf das Aussehen sind es vor allem zwei Farbvarianten bzw. -kombinationen, die besonders häufig vorkommen: zweifarbig (Varianten: braun/weiß, rot/weiß und gelb/weiß) sowie dreifarbig in der Kombination schwarz/braun/weiß In Deutschland kommt er sehr häufig zweifarbig vor, am ehesten in der Kombination braun/weiß. Das Schwarz fehlt hier und das Braun hat eher einen rötlichen Stich. Der Beagle kommt meist auf ein Gewicht von rund 10 bis 14 Kilogramm und er wird in aller Regel 35 bis 40 Zentimeter groß. Der Hund hat eine Lebenserwartung von ca.13 Jahren. Der FCI (ein Dachverband, der Hunderassen in Gruppen und Sektionen aufteilt und kategorisiert) gliedert den Beagle offiziell in die FCI-Gruppe 6 ein: den Lauf-Hund, Schweiß-Hund und mit ihnen verwandte Hunderassen. Laut FCI-Standards haben Beagles Stop, der sehr gut ausgeprägt ist. Die...

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