New York: In welche Sehenswürdigkeiten kann man mit Hund?
Dez26

New York: In welche Sehenswürdigkeiten kann man mit Hund?

New York City ist eine Hundestadt. Trotzdem kommt man in viele der klassischen New York-Sehenswürdigkeiten mit seinem Vierbeiner nicht rein. Viel zu sehen gibt es aber trotzdem, auch zusammen mit dem eigenen Hund. New York – Sehenswürdigkeiten besuchen mit Hund New York ist eine Weltstadt von atemberaubender Größe und Vielfalt. Es gibt unzählige Dinge, die man als Besucher in der Stadt unternehmen kann. Wenn man sich dazu entschließt, seinen Hund mit nach New York zu nehmen, muss man sich vorher erkundigen, wo man mit seinem Vierbeiner hinkann und wo nicht. Die gute Nachricht: New York ist die Hundestadt der USA. Insgesamt leben etwa 1,5 Millionen Vierbeiner in der Stadt. In New York ist der Hund also fast ein Teil des typischen Lifestyles. Sie werden so umsorgt und verwöhnt wie an kaum einem anderen Ort auf der Welt. Die New Yorker sind Hunden gegenüber also in der Regel positiv eigestellt. Die schlechte Nachricht: Ist man als Besucher mit seinem Hund in der Stadt, muss man auf ein paar der allseits bekannten New York-Sehenswürdigkeiten verzichten. In den berühmten Museen wie dem Museum of Modern Art oder dem Museum of Natural History sind Hunde nicht erlaubt, außer es handelt sich beim eigenen Vierbeiner um eine Service-Hund wie ihn zum Beispiel einen Blindenhund. Auch auf der Plattform vom Empire State Building hat der eigene Hund keinen Zugang (mit Ausnahme von Service-Hunden). Aber auch mit Hund kann man New York-Sehenswürdigkeiten entdecken. Besonders eigenen sich natürliche alle Aktivitäten unter freiem Himmel, von denen New York zum Glück viele zu bieten hat. Hier finden Sie ein paar Ideen für eine schöne Zeit mit Ihrem Hund in New York:     • Central Park Ob Frühling, Sommer, Herbst oder Winter – der Central Park bietet zu jeder Zeit des Jahres Unterhaltung, Erholung und Spaß für Mensch und Tier. Die grüne Lunge der Stadt erschreckt sich über eine große Fläche von 59. bis zur 110. Straße und von der 5th bis zur 8th Avenue. Im Central Park kann man die verschiedensten Dinge unternehmen, sogar mit Hund. Wenn Sie zum Bespiel gerne mit Ihrem Vierbeiner Sport treiben, ist die 10 Kilometer lange Laufstrecke um den Park perfekt dafür. Außerdem kann man im Park schnell andere Hundebesitzer kennenlernen. All diese Möglichkeiten machen den Park zu einer der beliebtesten New York-Sehenswürdigkeiten. Wichtig: Es gibt Regeln und Vorschriften für Hunde im Central Park, an die man sich unbedingt halten sollte, da sonst hohe Bußgelder drohen. In der Regel haben Hunde in fast jedem Abschnitt des Central Parks Zutritt. Dabei müssen sie von 9.00 Uhr morgen bis 9.00 Uhr am Abend allerdings angeleint sein. Diese Leinenregelung gilt nicht von 6.00 bis 9.00 Uhr...

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Die 10 schönsten Weihnachtsgeschenke für Hunde
Dez19

Die 10 schönsten Weihnachtsgeschenke für Hunde

Damit auch Weihnachten für Bello, Rex, Muffin – und wie sie alle heißen – zum Fest der Liebe wird, hier die zehn  schönsten Weihnachtsgeschenke für Hunde auf einen Blick. Achtung, nicht alle Geschenke sind allein für die Hunde, sondern machen auch den Zweibeinern das Leben leichter. 1. Ein neues Hundebett Bequem zu schlafen, das ist das halbe Leben. Dabei ist es ganz egal, ob Hund, Katze oder Mensch: Wer sich im Schlaf wohlfühlt, ist am nächsten Morgen ausgeruht und bereit für die Herausforderungen des Tages. Selbstverständlich braucht es der beste Freund des Menschen nicht besonders ergonomisch oder mit spezieller Federung, dennoch ist ein neues Hundebett eine tolles Weihnachtsgeschenk . Eine gute Polsterung und ein warmes Material sind das A und O, damit sich Bello in seinem neuen Körbchen auch wirklich wohlfühlt. Damit auch die hygienischen Rahmenbedingungen gegeben sind, sollten Sie darauf achten, dass das Hundebett waschbar ist. Hundebetten gibt es in unterschiedlichen Größen, die ideal auf den eigenen Vierbeiner abgestimmt werden können. Tipp: Das Bett sollte weder zu groß noch zu klein sein! Achten Sie darauf, dass Ihr Fellohr sowohl ausgestreckt als auch zusammengekuschelt in das Bettchen passt. 2. Liebe geht durch den Magen: Leckerlis Wie sollte es anders sein: Liebe geht einfach durch den Magen! Damit sich Ihr vierpfotiger Freund nicht am Christbaumschmuck vergreifen muss, sind Leckerchen das ideale Geschenk für Weihnachten. Wie beim regulären Hundefutter auch sollten Sie bei den Leckerchen darauf achten, dass es sich um hochwertige Produkte handelt. Schwer verdauliche Eiweiße sowie der Zusatz künstlicher Farb-, Aroma- und Konservierungsstoffe sind in hochwertigem Tierfutter nicht enthalten. 3. Eine portable Hundedecke Des Menschen bester Freund ist häufig mit dem Herrchen auf Reisen oder zumindest viel unterwegs? Dann ist es ratsam, auf eine portable Hundedecke zu zielen. Mit seiner Decke weiß der Hund jederzeit, wo sein Platz ist und wo er sich zu Hause fühlen darf. Gerade, wenn Sie unterwegs sind, ist es für Ihre Fellnase besonders wichtig, neben Ihnen noch einen Bezugspunkt zu haben. Eine Decke zum Mitnehmen ist also ein ideales Weihnachtsgeschenk unter dem Tannenbaum. Auch hier sollte darauf geachtet werden, dass die Decke waschbar ist. Zwei Versionen der gleichen Decke ermöglichen übrigens ein Austauschen, sollte eine in der Wäsche sein. 4. Das Hundegehirn fordern: Hundespielzeug Mit dem Hund gemeinsam Zeit zu verbringen ist das Schönste, was sich ein Hundebesitzer vorstellen kann. Das müssen nicht immer ausgedehnte Touren beim Gassigehen sein, sondern kann auch ganz spielerisch erfolgen. Für aufgeweckte Hunde sind bestimmte Suchspiele empfehlenswert. Vierbeiner, die das Ballspiel bevorzugen, sind mit einem neuen Ball besonders gut bedient. Toll sind übrigens auch viereckige ‚Bälle‘, die auf einen Stock gesteckt und somit weiter geworfen werden können. Gerade Zweibeiner,...

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Urlaub mit Vierbeiner: Dresden mit Hund
Dez12

Urlaub mit Vierbeiner: Dresden mit Hund

Der Urlaub mit dem Vierbeiner ist eine beeindruckende Erfahrung und kann gleichzeitig auch zu einer echten Herausforderung werden. Wer eine Reise nach Dresden plant, der wird mit dem Hund aber auf jeden Fall viel Spaß haben. Dresden mit dem Hund entdecken Eine tierfreundliche Unterkunft ist gefunden und nun geht es nur noch darum herauszufinden, wie sich Dresden am besten mit dem Hund erkunden lässt, worauf zu achten ist und welche Sehenswürdigkeiten für den Vierbeiner nicht zu viel Stress bedeuten. Grundsätzlich gilt Dresden als eine sehr hundefreundliche Stadt, hier finden sich viele Möglichkeiten, den Hund auch einmal laufen zu lassen oder mit ihm zu entspannen.Wer sich mit den öffentlichen Verkehrsmitteln auf den Weg machen möchte, der sollte dabei wissen, dass der Hund hier extra bezahlen muss. Um dem Hund die Möglichkeit zu geben, sich von der Anreise erst einmal zu erholen und in Ruhe die Gegend zu erkunden, bietet sich ein Besuch am Elbufer an. Auf den langen Wegen lässt es sich angenehm spazieren gehen und hier treffen meist auch viele Hundebesitzer aufeinander. Da findet sich immer jemand für ein Gespräch und es lässt sich der eine oder andere Tipp für das weitere Vorgehen mit dem Hund in der Stadt bekommen. Bei der Augustenbrücke ist es sogar möglich, den Hund ohne Leine laufen zu lassen. Allerdings ist es wichtig, dass er sich gut abrufen lässt und mit anderen Vierbeinern verträglich ist. Durch die Altstadt mit dem Hund Wer Dresden mit Hund erkunden möchte, der kommt wahrscheinlich auch an der Altstadt nicht vorbei. Das wohl bekannteste Viertel von Dresden lockt mit viel Kultur und interessanten Sehenswürdigkeiten. Hier stellt sich jedoch die Frage, ob das auch etwas für den Hund ist. Fakt ist: Wenn der Hund leinenführig ist und auch kein Problem damit hat, immer wieder stehen zu bleiben, dann ist ein Besuch in der Altstadt kein Problem. Bei vielen Sehenswürdigkeiten ist es dem Hund sogar erlaubt, hier mit hineinzugehen und es wird nicht einmal ein Maulkorb gefordert. Allerdings gilt in der Altstadt die Leinenpflicht und diese sollte auch beachtet werden. Der Respekt gegenüber anderen Menschen und Hunden lässt sich so sehr gut zeigen. Neben dem Weg in die Altstadt, die einfach wirklich sehenswert ist, bietet es sich an, eine Stadtrundfahrt zu machen. In den meisten Bussen für Stadtrundfahrten sind gut erzogene Hunde willkommen, das gilt auch für die sogenannten Hopp-on-Hopp-off-Busse, die es möglich machen, den ganzen Tag durch Dresden zu fahren und an interessanten Stellen einfach auszusteigen. 10 Tipps für den Besuch von Dresden mit dem Hund Es gibt in Dresden sehr viele hundefreundliche Sehenswürdigkeiten, die es möglich machen, mit dem Vierbeiner in die Geschichte der Stadt einzutauchen oder auch einfach...

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25 Hundebilder: Süße, lustige und schöne Bilder von Hunden
Dez05

25 Hundebilder: Süße, lustige und schöne Bilder von Hunden

Hundebilder sind die Favoriten der Hobbyfotografen – der Beliebtheitsrang der Hundebilder wird nur noch von Bildern von Kindern übertroffen. Kein Wunder, schließlich umgibt sich der Mensch alltäglich mit seinem Vierbeiner und da sind die tollsten Fotos möglich – coole Hunde Bilder, Bilder von Hundewelpen oder andere Bilder vom Hund füllen Fotoalben, Wände und Regale. Bilder vom Hund: Welche Hundebilder sind möglich? Möglich ist grundsätzlich erst einmal alles – Sie können eine Chronik der Hunderassen erstellen, können die Entwicklung vom Hundewelpen bis hin zum Senior fotografisch festhalten oder können ein tolles Album als Geschenk zu Weihnachten anfertigen, in dem coole Hunde Bilder zu sehen sind. Setzen Sie die Tiere in Szene und erhalten Sie „gestellte“ Bilder. Haben Sie den Fotoapparat hingegen immer griffbereit, entstehen Bilder, die witzig und komisch sind, die böse Hunde zeigen oder die das Tier bei seiner Vorliebe für das Umgraben des Gartens zeigen. Oder setzen Sie auf Gegensätze, die miteinander harmonieren.   Groß und klein: Hundeliebe   Wichtig: Hundebilder werden nur toll, wenn sie wirklich aus dem Leben gegriffen sind. Natürlich gibt es das eine oder andere Porträtfoto, beim dem Rex, Struppi, Fiffi oder Max so niedlich schauen, doch wer seinen Hund liebt, schaut sich eher Zufallsbilder an. Die können auch eine Mischung aus gestellt und zufällig geschossen sein – wenn Sie vorhaben, Ihren vierbeinigen Liebling zu fotografieren, sollten Sie daher immer viel Geduld mitbringen und auf den passenden Moment warten. Dann entstehen vielleicht Hundebilder wie diese hier:   Hundebilder: Kleine Hunde, große Liebe oder große Hunde, kleiner Schatz? Hunde allein auf den Bildern können ganz schön langweilig sein. Wenn Bruno auf zwanzig verschiedenen Bildern in die Kamera schaut und dabei seinen Knochen festhält, steht das nicht als Vorbild für witzige Hunde bzw. Bilder von diesen. Abwechslungsreich schon gar nicht, solche Hunde Bilder wirken bestenfalls langweilig, schlimmstenfalls tot. Diese Bilder strahlen nichts aus – ganz im Gegensatz zu den folgenden:   Wie diese drei Beispiele zeigen, entstehen wunderschöne Hundebilder immer dann, wenn der Hund nicht allein auf dem Bild ist. Wenn sie diese Fotos anschauen, spüren Sie das Leben, das von den Bildern ausgeht. Adjektive wie „süß“ und „niedlich“ schießen dem Betrachter automatisch durch den Kopf. Legen Sie fest, welches das Hauptmotiv sein soll. Geht es zum Beispiel darum, Hund und Kind zu fotografieren, rücken Sie das Kind oder den Hund in den Fokus. Der bzw. das jeweils andere ist Begleiterscheinung und vervollkommnet das Bild. So kann ein Bild „Kind mit Hund“ heißen oder „Hund mit Kind“ – je nachdem, welches Motiv das in dem Fall wichtigste ist. Der Betrachter soll sofort wissen, um wen es hier geht und wer die Hauptperson ist. Große Hunde lassen...

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