Hundegerüche entfernen: 7 wirklich wirksame Tipps
Jan18

Hundegerüche entfernen: 7 wirklich wirksame Tipps

Viele Menschen empfinden den Eigengeruch eines Hundes nicht als unangenehm. Wer jedoch merkt, dass der Hund einen Geruch entwickelt, der in keiner Weise mehr ertragbar ist, der möchte dagegen auch etwas tun. Es gibt einige wirksame Tipps, die durchaus beim Hundegerüche entfernen helfen können. Futter überprüfen – Tipp Nr. 1 zum „Hundegerüche entfernen“ Scheint es so, als wenn der Geruch des Hundes vom gesamten Tier ausgeströmt wird, dann kann das durchaus an einem minderwertigen Futter liegen. Hundefutter aus dem Supermarkt besteht zu großen Teilen aus Getreide sowie tierischen Nebenerzeugnissen. Das heißt, der Hund kann das Futter nicht wirklich verwerten. Möglicherweise bekommt er Blähungen. Teilweise entsteht aber auch ein sehr eigener Geruch, der über die Haut abgegeben wird. Auch Geruch aus dem Maul ist eine der Folgen. Hier kann es helfen, das Futter zu wechseln. Es ist grundsätzlich besser für den Hund, wenn er hochwertiges Futter erhält. Gleichzeitig ist hochwertiges Futter auch eine optimale Hilfe gegen einen unangenehmen Hundegeruch.   Mundgeruch – Tipp Nr. 2 zum „Hundegerüche entfernen“ Wenn es darum geht, Hundegerüche entfernen zu wollen, dann sind damit nicht unbedingt immer nur die Gerüche in der Wohnung oder dem Auto gemeint. Viele Hunde riechen sehr unangenehm aus dem Maul. Das kann ein Hinweis auf Zahnprobleme sein. Es ist empfehlenswert, in diesem Fall den Tierarzt aufzusuchen. Wenn dieser keine Zahnprobleme finden kann, dann können EMs helfen. Die effektiven Mikroorganismen stellen ein Gleichgewicht beim Geruch wieder her und vernichten die Bakterien, die für unangenehme Gerüche zuständig sind.   Reinigung des Hundes – Tipp Nr. 3 zum „Hundegerüche entfernen“ Es regnet draußen und der Hund kommt nass in die Wohnung. Vielleicht waren Halter und Hund aber auch unterwegs bei schönstem Sonnenschein und der Hund hat ein Bad im See genommen. Nasser Hund riecht unangenehm. Es geht vielen Menschen so, dass sie den Eigengeruch von einem nassen Hund nicht mögen. Hunde selbst sind auch nicht gerne nass. Kommen sie dann nass in die Wohnung, reinigen sie sich selbst auf dem Teppich oder an Polstern. Daher sollte ein nasser Hund immer gut getrocknet werden. Hier kann es helfen, ein spezielles Hundehandtuch zur Hand zu haben, das nur für den Vierbeiner ist und nach dem Einsatz heiß gewaschen wir.   Einsatz von Essig – Tipp Nr. 4 zum „Hundegerüche entfernen“ Wenn sich der Geruch des Hundes bereits im Boden festgesetzt hat, dann hilft nur noch der Griff zum Essig. Es wird einfach ein Spritzer Essig in das Putzwasser gegeben und damit der Boden gewischt. Eine Mischung aus Wasser und Essig kann auch zur Reinigung von Teppichböden verwendet werden. Die Teppiche werden mit dem Essigwasser vorsichtig getränkt und anschließend trocken abgesaugt. Der beißende Essiggeruch verfliegt recht...

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Checkliste: Hunde richtig füttern, Teil 2
Apr01

Checkliste: Hunde richtig füttern, Teil 2

In diesem zweiten Teil werden weitere wichtige Punkte rund um das Thema “Hunde richtig füttern” beschrieben. Hundebesitzer, die rohes Fleisch oder Nassfutter füttern, wissen wie schwierig es bisweilen ist, dieses gut zu temperieren. Auch wird es kaum bei einer Fütterung gelingen, keine Flecken zu hinterlassen. Keime und Bakterien können sich schnell ansiedeln, die für den Hund gefährlich werden können. Die einfachste Form für eine saubere und gesunde Fütterung ist das Trockenfutter. Aber nicht jeder möchte seinen Hund mit Trockenfutter ernähren. Also bleibt als Alternative entweder die Rohfütterung oder Nassfutter. Bei beidem muss man gut auf die richtige Temperatur achten. Nassfutter darf weder zu heiß noch zu kalt gefüttert werden. Das PLATINUM Fish+Chicken Menue schmeckt zimmertemperiert besonders gut. Ein großer Vorteil ist hierbei die Tetraverpackung, mit der das Menue seine Frische auch nach dem Öffnen behält. Der Umwelt zuliebe bleibt der Verpackungsmüll beim PLATINUM Tetra Recart recht klein. Wie bereits im ersten Teil erwähnt, sollen Hunde direkt nach der Fütterung nicht bewegt werden. Das hängt aber nicht nur mit der Gefahr einer möglichen Magendrehung zusammen. Je ruhiger ein Hund verdauen kann, desto besser können Nährstoffe, Mineralstoffe und Vitamine vom Verdauungstrakt aufgespalten und verarbeitet werden. Hunde, die in dieser Phase immer wieder gestört werden, da sie während ihrer eigentlichen Ruhephase Gassi gehen oder Spielchen spielen, sind oftmals sehr unausgeglichen. Zu einer guten Ernährung und Erziehung des Hundes gehören neben den festen Fütterungszeiten, auch anschließende Ruhezeiten. Hunde sind von Natur aus keine Fressmaschinen, dazu werden sie allerdings allzu gern “erzogen”. Ein Fastentag pro Woche schadet dem Hund nicht, sondern entspricht sogar dem natürlichen Rhythmus eines gesunden Hundes. Wie der Name schon sagt, wird der Hund an diesem Tag gar nicht gefüttert. Dem Hund gefällt das vielleicht nicht unbedingt, aber es schadet auch nicht. Man sollte dies ruhig einmal ausprobieren. Sollte der Hund einmal freiwillig auf sein Futter verzichten, ist das nicht schlimm. Wenn dieser Zustand allerdings andauert, oder der Hund nur noch sehr wenig frisst, sollte man einen Tierarzt aufsuchen. Gut zu wissen – die verschiedenen Futterarten für den Hund Bevor sich der Halter für eine Variante der Fütterung entscheidet, ist es grundsätzlich hilfreich zu wissen, welche Vor- und Nachteile die einzelnen Futterarten mit sich bringen. Daher gibt es nachfolgend eine Übersicht über die Futtermöglichkeiten an sich sowie deren Vor- und Nachteile. Wichtig zu wissen: Die genannten Vor- und Nachteile beziehen sich ausschließlich auf hochwertiges Futter, das hauptsächlich aus Fleisch besteht. Minderwertiges Futter ist in jeder Form schlecht für den Hund und kann seine Gesundheit beeinträchtigen: Das Trockenfutter Das Trockenfutter ist ein echter Klassiker in Bezug auf die Fütterung von Hunden. Die meisten Halter entscheiden sich für eine ausschließliche Trockenfutterfütterung, weil es...

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Checkliste: Hunde richtig füttern
Feb15

Checkliste: Hunde richtig füttern

Nicht nur Neuhundebesitzer wissen häufig nicht genau, wie sie ihren Hund richtig füttern. Wann ist die beste Zeit, wie häufig am Tag sollte der Hund fressen? Welche Mengen sollte der Hund erhalten? Wo sollte der Napf stehen? Das sind nur ein paar wenige Fragen, die oftmals unklar sind. Nachfolgend sind deshalb einige wichtige Punkte beschrieben, die diese Fragen beantworten sollen. Die Fütterungszeit lässt sich nicht pauschal direkt von Anfang an festlegen. An erster Stelle steht die Frage, wie alt der Hund ist. Nicht jeder Hundehalter beginnt direkt mit einem Welpen. Viele entscheiden sich jedoch dafür, einen kleinen Hund aufzunehmen und ihn von Anfang an auf seinem Weg zu begleiten. Zieht ein Welpe ein, so muss dieser viel häufiger mit jeweils kleinen Portionen gefüttert werden, als ein ausgewachsener Hund. Bis zum zweiten Lebensmonat sollte man von 6 Mahlzeiten pro Tag auf 4 Mahlzeiten reduzieren. Das Futter sollte immer weg geräumt werden, auch wenn der Welpe nicht auffrisst. Feste Fütterungszeiten lassen sich so nach und nach einrichten. Ab etwa dem vierten Lebensmonat wird das Futter auf 2 Mahlzeiten pro Tag reduziert. Dennoch sollte man auch jetzt noch ein Welpenfutter benutzen, wie zum Beispiel das PLATINUM Puppy Chicken. Aber bitte immer ausreichend frisches Wasser bereitstellen, gerade wenn man Trockenfutter füttert. Checkliste Welpen füttern Sanfter Einstieg mit 6 kleinen Mahlzeiten pro Tag Reduzierung auf 4 Mahlzeiten pro Tag bis zum zweiten Monat Reduzierung auf 2 Mahlzeiten am Tag ab dem vierten Monat Wichtig: Dem Welpen muss es gut gehen und er sollte das Futter richtig verarbeiten können. Jeder Hund ist individuell. Daher kann es durchaus sein, dass der eine Welpe erst nach ein paar Wochen mehr auf eine Reduzierung der Mahlzeiten gesetzt werden kann. Hier ist die Beobachtungsgabe vom Halter sehr wichtig. Ist der Hund ein halbes Jahr alt, kann man die Fütterung auf 1 Mahlzeit pro Tag umstellen. Für erwachsene Hunde ist eine einmal tägliche Fütterung vollkommen ausreichend. Ganz wichtig ist die Verwendung von getreidefreiem Futter mit hohem Fleischanteil. Das Welpenfutter kann nun abgesetzt und dafür zum Beispiel mit dem PLATINUM Adult Lamb+Rice ersetzt werden. Leckerlies zwischendurch schaden natürlich nicht, aber in reduzierter Form. Der Hund soll nicht zu dick werden und seine tägliche Futtermenge entspricht schon dem Tagesbedarf, den der Hund benötigt. Beispielsweise eignen sich die Fit-Sticks von PLATINUM sehr gut, da sie fettarm sind. Checkliste ausgewachsene Hunde füttern Eine Mahlzeit pro Tag ab einem Alter von sechs Monaten Nutzung von getreidefreiem Futter Nutzung von Futter mit einem hohen Fleischanteil Langsamer Übergang vom Welpenfutter zum Futter für ausgewachsene Hunde Ausreichend Wasser zum Futter Leckerlies werden von der regulären Mahlzeit abgezogen Hunde wissen ganz genau wann Fütterungszeit ist Es wird zwar immer...

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