Gesundes Futter für den Hund
Mai29

Gesundes Futter für den Hund

Bei der Suche nach dem geeigneten Futter für den geliebten Vierbeiner gibt es vieles zu beachten. Unter anderem stehen dabei die Herstellungsverfahren im Fokus. Zudem möchten die Hundehalter natürlich wissen, wie viel Fleisch und andere Nährstoffe darin enthalten sind. Welches Futter soll es sein? Beim Hundefutter gibt es immer wieder Neuerungen, die dafür sorgen, dass der treue Freund des Menschen alle wichtigen Vitalstoffe bekommt. So erhält der Hund eine ausgewogene und artgerechte Kost, die ihn viele Jahre lang begleitet. Die vielfältigen Futtersorten sind so zusammengesetzt, dass sie den Hund während der unterschiedlichen Altersstufen optimal versorgen. Wenn das Tier die richtige Nahrung erhält, reduziert sich das Risiko von Erkrankungen. Vor allem die Markenhersteller kennen sich mit dem Nährstoffbedarf aus und wissen über die spezifischen Bedürfnisse der verschiedenen Rassen und Altersgruppen Bescheid. Für Welpen, erwachsene und ältere Hunde sollte man also jeweils das entsprechende Futter aussuchen. Im ersten Moment fühlt man sich von der riesigen Auswahl überfordert, doch anhand der Beschreibungen fällt es den Hundehaltern bald leichter, sich zurechtzufinden und das Lieblingsfutter zu kaufen. Pets Premium unterstützt die Kunden dabei, die ideale Tiernahrung zu finden, und setzt ausschließlich auf die bewährten Qualitätsmarken. Die Hochwertigkeit der diversen Futterarten zeigt sich auch in dem Innovationsgrad der Zusammensetzung und der Herstellung. Trends bei der Hundefutter-Herstellung Ob es sich um Trockenfutter oder Nassfutter handelt, um besondere Sorten ohne Getreide oder um Hundesnacks, wichtig ist, dass es dem Hund schmeckt und dass er keine Probleme bei der Nahrungsaufnahme hat. Bei der Produktion des Hundefutters werden die einzelnen Bestandteile zerteilt, zudem müssen Zutaten wie Gemüse und Getreide im Laufe des Herstellungsprozesses erhitzt werden. Erst durch die Erhitzung lässt sich die Stärke entsprechend verarbeiten, sodass der Hund die Nahrung auch gut verdauen kann. Ohne die Vorbehandlung der Stärke, die gegebenenfalls auch durch Quetschen stattfindet, werden womöglich Bauchschmerzen und Durchfall beim Hund ausgelöst. Wichtig ist, dass alle schädlichen Keime zerstört werden, denn erst dadurch erhält das Hundefutter seine Haltbarkeit und gilt als sichere Nahrung. Zu den typischen Herstellungsarten beim Hundefutter gehören: Sterilisieren, Backverfahren, Extrudation, Kaltpressung. Video:Trockenfutter oder Nassfutter für Hunde – Hundeernährung von der Hundebibel Die Sterilisierung Als bewährtes Verfahren für die Herstellung von Nassfutter wird die Sterilisierung eingesetzt. Um die Keime abzutöten, wird die Nahrung in den Dosen für rund eine Stunde lang auf 123 Grad Celsius erhitzt. Auch bei der Produktion von Konserven mit Eintöpfen und ähnlichen Produkten für Menschen wird dieser Prozess angewandt, um die Dosennahrung langfristig haltbar zu machen. Durch die starke Erhitzung in der geschlossenen Konserve lassen sich auch die ansonsten resistenten Keime abtöten, die relativ schwer zu zerstören sind. Durch dieses Verfahren ist das Nassfutter in den Konserven im Vergleich zum Trockenfutter sehr...

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Hundefutter als Kommunikationsmöglichkeit?
Mai22

Hundefutter als Kommunikationsmöglichkeit?

Hunde fressen für ihr Leben gern und so wird dieser Fakt in der Erziehung ausgenutzt. Oft genug erziehen zwar die Hunde ihre Herrchen und Frauchen – ohne, dass diese es merken -, häufig kann das Leckerli als Belohnung für eine gut ausgeführte Übung aber auch der Motor sein, der den Hund zu Höherem anspornt. Herrchen und Frauchen füttern gern Die Hundefutterindustrie hat es längst erkannt: Hundehalter füttern für ihr Leben gern. Ein Leckerchen für einen richtig ausgeführten Befehl, eines als Trost nach einem langen Tag allein. Ein Häppchen dafür, dass der Hund da ist – ohne weiteren Grund. Auch das tägliche Futter wird liebend gern gereicht und darf ruhige etwas Besonderes sein. Die Zeiten, in denen der praktische Sack mit seinen 20 kg in der Garage oder im Keller gelagert wurde, sind vorbei. Heute soll jede Mahlzeit zelebriert werden, der Hund soll sabbernd und hechelnd um Herrchen herumspringen, wenn dieses die Dose öffnet. In selbiger muss natürlich das perfekte Futter in der idealen Zusammensetzung und mit einem angenehmen Duft vorhanden sein. Die Werbung hat dieses Bild in die Köpfe aller Hundehalter gepflanzt und nicht wenige davon sehen den Zustand, der dort beschrieben wird, als Realität und als erstrebenswert an. Aber will der Hund auch das Futter, was dort in der Dose ist? Oder würde er lieber etwas anderes haben wollen? Kommunikation per Futter Französische Forscher haben einen Versuch unternommen und dafür einen Test mit 29 Hunden sowie deren Haltern gemacht. Ein Leckerli für den Hund wurde auf ein Bord gelegt, wo es für das Tier unerreichbar lag. Der Halter konnte aber einfach darauf zugreifen. Binnen kürzester Zeit kommunizierten Hund und Herrchen miteinander und die Forscher fanden heraus, dass die Hunde versuchten, um das Leckerchen zu betteln. Sie setzten sich neben das Bord und schauten zwischen diesem und ihrem Herrchen hin und her. Lag dort kein Futter oder wandte Herrchen dem Tier den Rücken zu, wurde eine solche Kommunikation nicht ersichtlich. Auch dann, wenn sich dort zwar etwas zu Fressen befand, das Leckerchen aber nicht so schmackhaft war, fand die Kommunikation nicht statt. Das Fazit der Forscher lautete: Die Hunde kommunizieren über das Futter. Dabei blieben aber zahlreiche Fragen offen: War der Blickaustausch erlernt oder ist er eine natürliche Verhaltensweise? Kann sich der Hund wirklich in den Menschen hineinversetzen und so herausfinden, worauf er reagiert? Ist der Hund in der Lage, sich ein Bild vom Menschen und seiner Psyche zu machen? Diese und viele weitere Fragen konnten bei dem Test leider nicht geklärt werden. Somit wurde zwar eine Tatsache entdeckt – nämlich, dass der Hund über das Futter kommuniziert -, aber wesentliche Erkenntnisse zum Wesen des Hundes wurden dadurch nicht...

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Unternehmen in der Tierindustrie – oder was man alles für den Hund (nicht) braucht
Mai15

Unternehmen in der Tierindustrie – oder was man alles für den Hund (nicht) braucht

In Deutschland sind Haustiere extrem beliebt, vor allem Hunde sieht man immer häufiger. Das wirkt sich auch auf die wirtschaftlichen Statistiken aus, wie einige erfolgreiche Start-ups beweisen. Hier finden die Hundefreunde die ideale Ausstattung, gesundes Futter sowie Hundeschulen. Welche Branchen von der Begeisterung für Hunde betroffen sind Immer mehr Deutsche besitzen einen Hund und freuen sich über sein aktives, gesundes Leben. Von diesem Boom profitieren nicht nur die Hundezüchter. In vielen anderen Bereichen haben sich die Umsatzzahlen ebenfalls deutlich erhöht. Unter anderem profitieren Züchtervereine und Hundeschulen von dem Interesse der Verbraucher. Des Weiteren gibt es Bestattungsunternehmen für Hunde sowie die Sparte Tiergesundheit, die im weiteren Sinne die Ernährung mit einbezieht. Die Beschäftigung mit den Tieren und die besondere Aufmerksamkeit zeigt in einigen Fällen eine gewisse Vermenschlichung bei den Hunden. Das führt wiederum zu einer verstärkten Individualisierung bei der Produktion der Ausstattung und beim Angebot von bestimmten Dienstleistungen. Start-ups und bestehende Unternehmen für Hundeprodukte Teilweise sind es Bestandsfirmen, die ihre Produkt- und Leistungspalette an die veränderten Wünsche der Hundehalter anpassen, in anderen Fällen handelt es sich um Start-ups, die auftauchen. Je nachdem, wie es mit der Finanzierung aussieht, können diese Unternehmen auf Sponsoring setzen, um zu expandieren oder um mit der Gründungsphase zu starten. Andere Existenzgründer kümmern sich um einen Kredit oder versuchen es mit Crowdfunding. Beim Crowdfunding handelt es sich um eine neuartige Form der Finanzierung. Mehrere Unternehmen und Privatpersonen stellen das erforderliche Geld bereit und unterstützen auf diese Weise die jungen Unternehmen. Dadurch wird das Wirtschaftswachstum gefördert, was jedoch nur mit einer großen Transparenz auf beiden Seiten funktionieren kann. Das Feedback der Start-ups im Bereich der Hundeversorgung ist ein eindeutiger Nachweis für die guten Erfolgsaussichten. Wie sich Tierhalter und Haustiere verändert haben Früher schaffte man sich ein Haustier an, damit es bestimmte Aufgaben erfüllte. Die Katze sollte Mäuse und Ratten fernhalten, der Hund sorgte für Ordnung beim Viehtreiben oder kam mit auf die Jagd. Inzwischen behandelt man seine treuen Begleiter jedoch fast wie Familienmitglieder. Die Hunde haben ihren eigenen Schlafplatz, sie erhalten ihr individuelles Futter und beschäftigen sich mit speziellem Spielzeug. Die Tierarztbesuche finden nicht erst dann statt, wenn der Hund offensichtlich Schmerzen hat, sondern man plant bereits regelmäßige Checks ein. Hinzu kommen Trainingskurse in der Hundeschule und manchmal auch therapeutische Behandlungen. Das haben inzwischen viele Unternehmen entdeckt und ihr Angebot entsprechend angepasst. Zudem nutzen einige Start-ups die erhöhte Nachfrage aus, um ihre Leistungen präzise auf die Wünsche der Hundefreunde abzustimmen. Unter anderem geht es dabei um die Beschäftigung mit dem Haustier. Wer zum ersten Mal einen Hund besitzt, der weiß nicht genau, wie er ihm etwas beibringen soll. Mittlerweile gibt es Apps, die dem Hundehalter und seinem...

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Wellness mit dem Vierbeiner: Entspannter Urlaub mit Hund
Mai01

Wellness mit dem Vierbeiner: Entspannter Urlaub mit Hund

Entspannung mit Hund im Urlaub ist ein Wunsch, den wohl jeder hat. Einfach zur Ruhe kommen, entschleunigen und sich zurücklehnen. Beim Wellness mit Hund gibt es viele verschiedene Möglichkeiten, zusammen mit der Fellnase tolle Stunden zu erleben. Braucht ein Hund Massagen? Heute gibt es schon nichts mehr, was es nicht gibt. In speziellen Wellness-Hotels werden Entspannungs-Varianten für Halter und Hund geboten. Bevor jedoch direkt gebucht wird ist es interessant zu wissen, ob der Vierbeiner eine Massage überhaupt zu schätzen weiß. Tatsächlich mögen Hunde eine Massage durchaus sehr gerne. Sie wissen die Nähe und die Berührungen zu schätzen und können dabei auch entspannen. Wenn der Vierbeiner von Natur aus eher nervös ist, dann kann die Massage sogar dafür sorgen, dass er seine Muskeln locker lässt. Dabei ist es aber wichtig, dass einige Punkte beachtet werden. So sollten Hunde nicht mit Öl massiert werden und zudem sollte nur mit sanftem Druck gearbeitet werden. Wer jedoch in einem speziellen Wellness-Hotel ist, das auch auf Hund eingestellt ist, der kann sichergehen, dass die Mitarbeiter wissen, was sie tun. Betreuung für den Hund, Wellness für den Halter Wellness mit dem Vierbeiner kann auch bedeuten, dass der Halter sich bei einer Massage entspannt, während der Hund gut betreut ist. Oft werden ausschließlich Aktivurlaube gebucht, bei denen es raus in die Natur geht. Dabei muss man selbst mit Hund nicht darauf verzichten, ins Schwimmbad oder in die Sauna zu gehen. Viele Hotels haben sich inzwischen darauf eingestellt, dass ihre Gäste nicht allein kommen, sondern auch ihre haarigen Freunde mit dabei haben. Es ist längst keine Seltenheit mehr, dass in den Hotels selbst dann Hundebetreuungen angeboten werden. Zusammen mit den Artgenossen kann sich der Hund austoben, während der Halter einmal wirklich zur Ruhe kommt. Anschließend hat man dann auch wieder einen Kopf dafür, lange Spaziergänge zu machen. Oft gehen Menschen davon aus, dass der Hund dieselben Dinge zu schätzen weiß. Dabei wird oft vergessen, dass Wellness für den Hund in erster Linie bedeutet, mit dem eigenen Rudel zusammen in der Natur unterwegs zu sein. Video:Urlaub mit dem Hund: Nicht ohne DIESE Vorbereitungen Die Suche nach dem passenden Urlaubsziel Es gibt viele verschiedene Urlaubsziele, bei denen die Natur an erster Stelle steht und die sich mit dem Hund gut erreichen lassen. Gut ist es, Stress zu vermeiden. So sind lange Flugreisen für Hunde nicht geeignet. Zwar können kleine Hunde oft auch direkt mit an Bord genommen werden. Größere Hunde jedoch müssen im Frachtraum fliegen und stehen hier stark unter Stress. Besser ist es, ein Reiseziel auszuwählen, das mit Bahn oder mit dem Auto angefahren werden kann. Wenn doch eine Reise mit dem Flugzeug geplant ist, dann sollten die...

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