Welcher Hund für’s Kind? Hunde und Kinder – so geht das
Jan31

Welcher Hund für’s Kind? Hunde und Kinder – so geht das

Der Wunsch eines Kindes nach einem eigenen Haustier führt vermutlich in jeder Familie früher oder später zu Diskussionen. Ob Hund, Katze oder Kleintier- Kinder lieben Tiere und sehen in ihnen einen Gefährten und Freund für’s Leben, wobei Hunde in den meisten Familien auf dem ersten Platz der Wunschliste stehen.   Natürlich ist es keine Frage, dass Hunde das Familienleben bereichern, dennoch sollten die daraus entstehenden Konsequenzen der Hundehaltung nicht in Vergessenheit geraten. Nachdem Grundsätzliches wie Kosten, Zeitaufwand und Ähnliches geklärt sind, steht die wichtigste Frage im Vordergrund, welcher Hund für Kinder am Besten geeignet ist? Gibt es den perfekten Familienhund? Zu den Hunderassen, die als typische Familienhunde angesehen werden, gehören sicher Golden Retriever und Labrador aber auch beinahe alle Terrierarten und Mischlinge. Kleine Hunderassen werden bei der Wahl des Familienhundes häufig bereits aus Platzgründen bevorzugt, da es in einer Mietwohnung kaum möglich ist, einen größeren Hund zu halten. Die Wohnumstände sollten bei der Entscheidung jedoch nicht im Vordergrund stehen. Ebenso gilt es zu bedenken, dass kleine Hunderassen als Familienhund oftmals weniger geeignet sind als große Hunde. Dies liegt darin begründet, dass die Toleranzschwelle kleiner Hunde in der Regel niedriger ist und diese Tiere schneller aggressiv reagieren als es bei größeren und stressresistenten Hunden der Fall ist. Allerdings ist es immer schwierig, allgemein festzulegen, welche Hunde für Kinder besser oder schlechter geeignet sind, denn genau wie die Menschen sind auch die Tiere sehr unterschiedlich, so dass Ausnahmen die Regel bestätigen. Somit gibt es natürlich auch kleine Familienhunde wie Yorkshire Terrier, die problemlos mit Kindern harmonieren. Grundsätzlich liegt die Lösung des Problems in der Erziehung des Hundes. Von vornherein muss klar gestellt werden, dass das Kind unter dem Schutz des Rudelführers, also dem Erwachsenen, steht. Kindern wiederum muss man bereits im Kleinkindalter beibringen, dass der Hund kein Spielzeug ist und natürlich auch seine Ruhezeiten benötigt. Erwachsene wiederum sollten sich darüber im Klaren sein, dass sie und nicht das Kind die Verantwortung für den Hund zu tragen haben. Wenn in der Hundeerziehung hierauf geachtet wird, spielt die Hunderasse für das Kind eine weniger wichtige Rolle. Somit sind Wesen des Hundes und die Erziehung ausschlaggebend. Hervorragende Informationen bietet der Film „Was ist was – Hunde“ als Erklärung für die Kleinsten. Im Beitrag werden speziell die Hunderassen für Kinder behandelt, so dass die Entscheidung für den perfekten Familienhund leichter fallen...

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Zahnpasta für Hunde: Letzte Rettung bei Mundgeruch
Jan27

Zahnpasta für Hunde: Letzte Rettung bei Mundgeruch

Mundgeruch bei Hunden kann ausgesprochen unangenehm sein, so dass man um seinen Vierbeiner mitunter lieber einen großen Bogen mache würde. Ist der Hund gesund, ist meist das Hundefutter für üble Gerüche aus dem Maul verantwortlich. Doch auch Erkrankungen von Hunden können zu Mundgeruch führen. Zu den typischen Ursachen gehören Zahnerkrankungen, wie Karies, Zahnfleischentzündungen, Zahnstein, aber auch organische Erkrankungen, wie Nierenfunktionsstörungen, Magenschleimhautentzündungen, Diabetes oder Tumore. Aus diesem Grund sollte man immer von einem Tierarzt abklären lassen, ob der Mundgeruch auf eine Erkrankung zurückzuführen ist. Sollte man dem Hund die Zähne putzen? Auch wenn Hundebesitzer, die Hundezähne pflegen, häufig belächelt werden, kommt dem Zähne putzen beim Hund seit einigen Jahren eine immer größer werdende Bedeutung zu. Spezielle Zahnpasta kann man im Hundebedarf in vielen Ausführungen erwerben. Diese Produkte sind speziell auf das Gebiss des Hundes abgestimmt und enthalten Wirkstoffe, die vom Tier verdaut werden können, denn natürlich frisst der Hund die Zahnpasta nach dem Putzen auf. Die Produkte sind in der Regel mit verschiedenen Geschmacksstoffen versehen, die von Hunden gerne angenommen werden. Die Zahnbeläge des Hundes werden entfernt und die Zähne werden vor der Zahnsteinbildung geschützt. Auf diese Weise werden auch Zahnfleischentzündungen sowie Entzündungen im Mundraum und Hunde Karies verhindert. Vor allem aber wird durch das Zähne putzen unangenehmer Mundgeruch unterbunden. Möchte man dem Tier das Zähne putzen beibringen, ist es ratsam, hiermit bereits im Welpenalter, vor dem Zahnwechsel beim Hund, zu beginnen. Ganz langsam und spielerisch wird sich der Vierbeiner an die Prozedur gewöhnen. Wichtig ist jedoch, dass ausschließlich Produkte verwendet werden, die für Hunde hergestellt werden. Zahnpasta, die für Menschen geeignet ist, sollten aufgrund der Inhaltsstoffe auf keinen Fall zum Einsatz kommen, auch nicht solche, die für die Kinder Zahnpflege gedacht sind. An dieser Stelle sollte man immer bedenken, dass Zahnpasta normaler Weise nicht zum Verzehr geeignet ist und ausgespuckt wird. Somit können die Inhaltsstoffe der Zahnpasta dem Organismus des Hundes Schaden zufügen. Neben Hunde Zahnpasta und Zahnbürste gibt es jedoch auch noch weitere Produkte, die zum Schutz vor Mundgeruch angewendet werden können. Im Zoofachhandel gibt es beispielsweise Drops und Mundspray, die mit Kräutern versehen sind und den Mundgeruch beheben. Auch Kauknochen sollten immer zur Verfügung stehen, da durch diese verhindert wird, dass feste Zahnbeläge auf dem Gebiss des Hundes entstehen. Ebenso ist es ratsam, für einen guten Atem, ein wenig frische Petersilie unter das Hundefutter zu mischen. Weitere Informationen gibt es hier:...

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Mit dem Hund durch dick und dünn: gesünder leben mit Hund
Jan14

Mit dem Hund durch dick und dünn: gesünder leben mit Hund

Hunde sind schon seit Jahrhunderten nicht nur der beste Freund und Gefährte des Menschen – mehr noch, sie sind der Motivator schlecht hin. Wer kann schon den treuen Augen oder einem kleinen Stupser mit der Nase widerstehen? Der Hund ist des Menschen bester Motivator Wer einen Hund hat der weiß: Das Tier braucht viel Aufmerksamkeit und vor allem eine Menge an Bewegung. Nur so ist ein Hund wirklich ausgeglichen und kann sich auf natürliche Art und Weise entfalten. Ein Hund der länger nicht Draußen war wird schnell ungeduldig und quängelt. Somit ist Er unter anderem auch ideal als Motivator geeignet, wenn es darum geht sich zu regelmäßiger Bewegung zu überwinden. Dabei sollte man natürlich auch auf die Bedürfnisse des Hundes eingehen. Beim Spaziergang will der Hund gefordert und gefördert werden. Ein „langweiliges“ nebeneinander her joggen wird von vielen Hunden als nicht ausreichend befunden. Die Ernährung nicht vergessen Das man zum Abnehmen neben viel Bewegung auch geeignete Ernährung braucht, ist allgemein bekannt und geht zum Beispiel auch aus diesem Beitrag hier hervor. Wichtig für das Erreichen von Abnehm-Zielen ist vor allem die Integration von möglichst viel Bewegung in den normalen Tagesablauf. Was könnte da also mehr motivieren als der Hund? Deshalb sollte man gerade als Hundebesitzer dem Bewegungsdrang des Hundes mehrmals täglich nachgeben. So unterstützt man nicht nur die eigenen Bestrebungen, etwas Gewicht zu verlieren – man bekommt dazu noch einen ausgeglichenen und treuen Freund. Für einen Hund gibt es nichts größeres und erfreulicheres, als mit „seinem“ Menschen unterwegs zu sein. Diese Zeit mit seinem Rudel, für das er uns nun mal hält, ist mehr wert als jedes Leckerli es sein kann. Sport mit dem „besten Freund“ machen Gerade Hunde die einen ausgeprägten Jagdtrieb aufweisen, möchten sich viel und ausgiebig bewegen! Deswegen muss es nicht unbedingt beim einfachen Spaziergang bleiben, wenn man den Hund ausführt. Auch kann man natürlich mit dem besten Freund des Menschen zusammen Joggen oder Radfahren. Dies hat auf der einen Seite den Vorteil, dass der Hund am Ende so richtig ausgepowert ist und seinen Bewegungsdrang gestillt hat. Auf der anderen Seite tut man auch selbst etwas für seine Gesundheit und / oder seine schlankere Figur. Außerdem erinnert einen der Hund so immer wieder daran, dass man eigentlich Sport treiben wollte, wenn man gerade mal wieder einen Durchhänger hat. Von daher ist das regelmäßige Sporttreiben mit dem Hund sicherlich eine gute Sache wenn man aktiv abnehmen...

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