Wenn Hunde Mundgeruch haben
Sep28

Wenn Hunde Mundgeruch haben

Mundgeruch ist bei Hunden ein häufiges Problem und dessen Ursachen sehr zahlreich. Hunde, deren Mundgeruch über Wochen oder gar Monate anhält, haben meist ernsthafte gesundheitliche Probleme und sollten aus diesem Grund unbedingt tierärztlich behandelt werden. Die Gründe für die Entstehung von Mundgeruch sind vielfältig und reichen von Verdauungsstörungen, Zahn- und Zahnfleischproblemen wie beispielsweise einer akuten oder chronischen Zahnfleischentzündung, Nierenproblemen bis hin zu Infektionen der Nasennebenhöhlen. In jedem Fall ist es wichtig, die eigentliche Ursache zu erkennen, damit ernsthafte Erkrankungen rechtzeitig behandelt werden können. Ist der Mundgeruch allerdings nicht auf eine Krankheit zurückzuführen, kann dieser auch effektiv zu Hause behandelt werden. Von großer Bedeutung ist dabei eine regelmäßige und sorgfältige Zahnpflege. Die Zähne des Vierbeiners sollten also täglich gebürstet werden, um Mundgeruch vorzubeugen beziehungsweise zu bekämpfen. Verwendet werden sollte dafür stets eine weiche Zahnbürste sowie eine spezielle Zahnpasta. Auch Kaubonbons oder Mundsprays speziell für Hunde, beispielweise mit Minzgeschmack, sind sehr einfach zu handhaben, beugen der Bildung von Plaque und Zahnstein vor und sind somit äußerst wirksam gegen Mundgeruch. Da Mundgeruch häufig durch schlecht verdauliches Futter entsteht, sollten Hundehalter sich die Zeit nehmen, das für ihren Hund richtige Futter zu finden, welches sich vor allem durch eine hohe Qualität sowie eine leichte Bekömmlichkeit ...

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Barfen im Urlaub – wie geht das?
Sep20

Barfen im Urlaub – wie geht das?

Über die Ernährung Ihres Hundes während des Urlaubs brauchen Sie sich nicht den Kopf zu zerbrechen, denn: Barfen während der freien Tage ist genauso möglich und einfach wie zu Hause! Nicht vergessen werden sollte allerdings ein Pürierstab oder Mixer, um die Lebensmittel entsprechend zubereiten zu können. Ist  der Urlaubsort erst einmal erreicht, können frisches Fleisch und Gemüse direkt vom ansässigen Supermarkt oder gegebenenfalls sogar von einem lokalen Schlachter bezogen werden. Doch wie sieht es während der Anreise aus? Von zu Hause mitgenommen werden müssen eine ausreichende Ration für die Anfahrt sowie eventuell für einen zu überbrückenden Sonntag. Platinum Hundefutter und andere Premiumfutter: ist das nicht wie gebarft? Platinum Hundefutter hat einen sehr hohen Fleischanteil von 70%. Laut dem Hersteller Platinum wird das Fleisch schonend zubereitet. Auch andere Futtersorten haben einen hohen, wenn auch teilweise geringeren Fleischanteil. Da kann man sich schon überlegen, für den Urlaub einfach mal ein paar Packungen mitzunehmen und sich ein wenig Arbeit zu ersparen. Und zusätzlich kann man dem Vierbeiner auch mal einen Snack gönnen. Das kann sicher nicht schaden und hebt seine Laune. Am unkompliziertesten zu handhaben sind sogenannte „Reinfleischdosen“, also Fleisch ohne Zusätze, die zuvor im Fachhandel erworben werden können. Wir nehmen auf die Reise immer getrocknetes Fleisch mit, das, nachdem es in Wasser eingeweicht wurde, verfüttert wird. Der Vorteil dieses Lebensmittels besteht darin, dass aus einem Kilogramm getrocknetem Fleisch vier Kilogramm Frischfleisch hervorgehen. Das entsprechende Gemüse für den Vierbeiner kann während des Urlaubs frisch oder tiefgekühlt erworben werden. Nicht zu vergessen ist Öl, am besten hochwertiges Olivenöl, welches auch von zu Hause mit auf die Reise genommen wird. Wem das alles zu umständlich ist, kann auch einen Fastentag während der Anreise einlegen und seinen Hund erst füttern, wenn das Ziel erreicht...

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Halb Barfen, halb Hundefutter – geht das?
Sep12

Halb Barfen, halb Hundefutter – geht das?

Viele Hundebesitzer, vor allem solche, die beruflich stark eingebunden sind, fragen sich, ob sie ihren Hund auf unterschiedliche Weise ernähren können. Denn: wer morgens schnell zur Arbeit muss, hat meist keine Zeit, eine Mahlzeit für den Hund zuzubereiten. Für die meisten Hunde stellt es kein Problem dar, wenn sie zum Frühstück Trockenfutter und abends Fleisch und Gemüse erhalten, wichtig sind dabei nur, dass getrennte Mahlzeiten eingehalten werden. Dabei sollte der Vierbeiner stets individuell beobachtet werden – ist er weiterhin aktiv, zeigt Lebensfreude und hat ein glänzendes Fell, sind das Anzeichen dafür, dass er mit diesen unterschiedlichen Ernährungsformen gut zurechtkommt. Treten allerdings vermehrt Verdauungsprobleme auf, die nicht organisch bedingt sind, sollte auf eine andere Kost umgestiegen werden. Denn einige Hunde vertragen den Wechsel von Trockenfutter auf rohe Lebensmittel nicht und reagieren dementsprechend mit Durchfall und Gewichtsabnahme. Die Mehrzahl der Hunde hat damit allerdinge keinerlei Probleme. 70% Fleischanteil sind wichtig Kann ein herkömmliches Hundefutter das leisten? Viele Hundefutter haben einen sehr hohen Anteil an Getreide, Fleischmehl und anderen Zusatzstoffen. Vielfach sinkt dadurch der Anteil an Fleisch auf einen sehr niedrigen Wert, wenn überhaupt Fleisch enthalten ist. Aber es ist geanu dieses Fleisch, das Ihr Hund braucht. Es gibt wenige Hersteller, die einen hohen Anteil an Fleisch im Futter garantieren, wie beispielsweise Platinum (76% Fleischanteil). Die meisten Anhänger der Barf-Ernährungsweise empfehlen eine Zusammensetzung der täglichen Mahlzeiten von 70 Prozent Fleisch und 30 Prozent Gemüse. 50 Prozent des Fleisches sollten Muskelfleisch ausmachen; weitere Bestandteile sind Pansen, Blättermagen sowie Innereien. Die Gemüse- und Obstsorten können  mit etwas Flüssigkeit und einem hochwertigen Öl, am besten mit vielen Omega-3-Fettsäuren, püriert werden. Es besteht auch die Möglichkeit, Portionen einzufrieren, wodurch noch mehr Zeit gespart...

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Hunde erziehen
Sep04

Hunde erziehen

Damit Hund und Mensch ein eingespieltes Team werden, braucht es eine konsequente Erziehung sowie eine souveräne Führung. Die Hundeerziehung sollte aus diesem Grund schon im Welpenalter beginnen. Wichtig an diesem Prozess ist der Spaßfaktor: denn nur wenn Besitzer und Hund an einem Strang ziehen, können beide mit Freude lernen. Auch wenn Fehler nicht zu vermeiden sind, sollte versucht werden, von Anfang an möglichst konsequent zu bleiben. Denn: darf der Hund beispielsweise selbst bestimmen, wann er nach dem Befehl „Sitz“ wieder aufsteht, kennt er es nicht anders. In einem solchen Fall ist es wichtig, geduldig zu bleiben und dieses Kommando weiterhin mit dem Vierbeiner zu üben, und zwar so lange, bis er es beherrscht. Hunde verstehen es zudem nicht, dass sie beispielsweise auf Wiesen und Feldern nach Mäusen buddeln dürfen, im eigenen Garten jedoch nicht. Aus diesem Grund ist es wichtig, auch in solchen Situationen konsequent zu bleiben. Um Ihrem Hund eine Freude zu bereiten, können sie zwei Mal wöchentlich anstelle des gewöhnlichen Spaziergangs eine große Wiese aufsuchen, um nach Herzenslust mit Ihrem Vierbeiner zu spielen. Toben mit oder ohne Spielzeug, Stöckchen werfen oder Leckerlies verstecken – finden Sie heraus, was Ihrem Hund am meisten Spaß bereitet. Dazwischen können Sie immer wieder Lern-Sequenzen einbauen, um neue Tricks zu vertiefen und zu...

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