Mit dem Hund auf Immobiliensuche: Sind Haustiere erlaubt?
Apr02

Mit dem Hund auf Immobiliensuche: Sind Haustiere erlaubt?

Wie wird die Immobiliensuche mit dem Hund zum Erfolg? Hintergründe und Tipps. Oft problematisch: Die Immobiliensuche mit Hund Wenn man eine Mietwohnung sucht und einen Vierbeiner dabei hat, dann stellen sich viele Vermieter quer. Laut Gesetz sind sie zwar nicht zu einem Haustierverbot berechtigt, aber trotzdem können sie die Hundebesitzer als Mieter ablehnen. Trotzdem sollte man von Anfang an ehrlich sein, um spätere Streitigkeiten zu vermeiden. Dabei hilft es natürlich, wenn der Hund gut erzogen ist und sich recht leise verhält. Auch lebhafte Hunde sollten kein Problem darstellen, denn das Argument, dass die Vierbeiner der Wohnung schaden, zählt heute kaum noch. Bei den hochwertigen Materialien des Bodenbelags gibt es keine Schrammen und andere Spuren der Tiere, sodass man eine Lösung für die Immobiliensuche mit dem Haustier finden sollte. Die richtige Immobilie für den Hund Bei der Immobiliensuche geht es auch um die haustierfreundliche Ausstattung und Umgebung der Wohnung. Die Vierbeiner freuen sich über eine ausreichend große Wohnfläche und nicht zu rutschige Böden. In der näheren Umgebung der Wohnung ist ein Park ideal, sodass die Mieter mit ihrem Hund schnell im Grünen sind. Auch die Stadtrandlage kommt für Hundebesitzer infrage. Wenn die Wohnungssuche über einen Immobilienmakler läuft, sollte man diesen gleich über die speziellen Wünsche informieren. So wissen Makler und Vermieter von Beginn an, dass ein Hund mit einzieht, und eine gezielte Vorauswahl für alle Parteien ist möglich. Video: Darf ich Tiere in der Mietwohnung halten? | Rechtsanwalt Christian Solmecke Warum Hunde bei vielen Vermietern unbeliebt sind Häufig begründen die Vermieter ihre Ablehnung von Hunden und anderen Haustieren damit, dass störende Gerüche entstehen. Wenn ein Missgeschick passiert, lässt sich der Geruch jedoch relativ zügig wieder beseitigen. Abhängig von der Hunderasse und der Sauberkeit haben die Tiere natürlich einen gewissen Eigengeruch, der von ihren Besitzern kaum noch als unangenehm wahrgenommen wird. Ein weiteres Argument der Vermieter ist das befürchtete Bellen. Da hilft es wenig, den Hund zur Wohnungsbesichtigung mitzunehmen, um zu beweisen, dass der eigene Vierbeiner ein ruhiger Geselle ist. In einem freundlichen Gespräch zwischen Vermieter und potenziellem Mieter lassen sich die wichtigsten Fragen klären. Damit erhöhen sich die Chancen auf die Traumwohnung. Hundebesitzer und ihre gezielte Immobiliensuche Das Internet ist sehr nützlich bei der gezielten Wohnungssuche. Bei der Suche in Sachsen findet man auf sz-immo.de eine Vielfalt von schönen Immobilien. In der Maske geben die Suchenden alle Wünsche und Prioritäten ein. Mit der Angabe von Wohnort, Preisrahmen, Größe und Zimmeranzahl schränkt man das Suchergebnis ein. In der detaillierten Beschreibung erfahren die Suchenden, ob die Immobilien für Hunde geeignet sind. Besonders wichtig sind hier Kriterien wie: Wohnungsgröße, Fahrstuhl im Mehrfamilienhaus, mit Garten oder Balkon, genaue Lage (Nähe zum Park oder zu...

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