Mit dem Hund unterwegs: Die besten Transportmöglichkeiten
Jul31

Mit dem Hund unterwegs: Die besten Transportmöglichkeiten

Die Rolle eines Hundes hat sich in den vergangenen Jahrzehnten drastisch verändert. Aus dem Nutztier, welches Haus und Hof schützen sollte, wurde ein echtes Familienmitglied, das mit im Haus lebt und am gemeinsamen Leben teilnimmt. Der Hund ist immer mit dabei und darf natürlich deßhalb auch auf Reisen nicht fehlen. Daher muss sich nahezu jeder Hundehalter mit der Frage beschäftigen, wie das Tier bestens transportiert werden kann. Je nach Größe des Hundes ist bereits der Transport im Auto nicht ganz so einfach und soll es mit dem Flugzeug in den Urlaub gehen, gelten noch ganz andere Regelungen. Dieser Artikel zeigt auf, welche Transportmöglichkeiten sich für den Alltag und für die Urlaubszeit eignen. Welche Transportlösungen haben sich bewährt? Im Alltag werden Hunde zumeist im Auto transportiert. Dies ist selbst für Urlaubsreisen die beste Option, denn der Hund kennt das Autofahren bereits und bleibt dabei allgemein ruhiger. Zudem entfallen die Bestimmungen und Vorkehrungen, auf die Hundehalter beispielsweise bei Flugreisen achten müssen. Aber gerade da das Autofahren mit Hunden so einfach und alltäglich ist, geschehen hier die meisten Fehler. Vermutlich kennt jeder Hundehalter, die ihre Tiere einfach so in den Kofferraum, auf die Rückbank oder gar auf den Beifahrersitz transportieren. Nicht selten machen sich die Tiere während der Fahrt selbstständig und werden zu einer ernsten Bedrohung der Fahrsicherheit. Zudem gilt für einen Hund dasselbe Prinzip, das auch bei Menschen gilt: Nicht angeschnallt kommt es bei einem Unfall häufig zu Todesfällen. Nur kann ein Hund nicht einfach angeschnallt werden. Es müssen also Transportlösungen her. Video: Hundetransport im Auto – Ratgeber Was passiert beim Unfall? Im Alltag haben sich vier Lösungen bewährt: Gitter: Die Gitter, oder auch Netze, werden hinter der Rückbank zum Kofferraum hin eingespannt. Der Hund bleibt nun hinter dem Gitter und kann bei einem Unfall nicht in den Fahrerraum geschleudert werden. Die Verletzungsgefahr für das Tier und die Personen im Auto wird daher deutlich verringert. Allerdings gibt es qualitative Unterschiede. Netze sind allgemein instabiler und eigenen sich höchstens für kleine Hunde. Gitter werden oft für einzelne Autofabrikate hergestellt und passen haargenau in die im Auto bereits vorhandenen Befestigungen. Gitter schützen übrigens nicht nur den Hund bei einem Unfall. Selbst ohne Tier im Auto verhindert der Schutz, dass Gepäckstücke von der Ladefläche in den Passagierraum rutschen oder fliegen können. Bei einigen Autos ist es übrigens möglich, die Gitter nicht hinter den Rücksitzen, sondern hinter den Vordersitzen anzubringen. Nun wird der Hund auf dem Rücksitz transportiert. Transportboxen: Die Boxen bestehen laut Dogsworld aus einem stabilen Material und werden im Kofferraum eines Kombis platziert. Einige Boxen können zudem auf dem Rücksitz befestigt werden. Wichtig ist, dass die Box stabil ist. Softboxen aus leichten Materialien...

Mehr
Deutscher Schäferhund: Hunderasse im Detail
Jul24

Deutscher Schäferhund: Hunderasse im Detail

Der Deutsche Schäferhund hat seinen Ursprung in Deutschland und wird auch heute noch in vielseitigen Bereichen eingesetzt. So kommt er als Begleithund oder als Arbeitshund zum Einsatz, wird zum Wachhund oder Diensthund ausgebildet. Doch der Deutsche Schäferhund kann noch mehr. Deutscher Schäferhund: Das sind die Rahmendaten zur Rasse Um abschätzen zu können, ob ein Deutscher Schäferhund zu den eigenen Vorstellungen eines Hundes passt, ist es empfehlenswert, sich über die verschiedenen Rahmendaten zu informieren, die ein Hund mitbringt. Die wichtigsten Punkte, die man über den Deutschen Schäferhund wissen sollte, sind: Schulterhöhe: Diese Rasse erreicht eine Schulterhöhe zwischen 55 bis hin zu 65 cm Gewicht: Ein Deutscher Schäferhund wiegt im Schnitt zwischen 22 und 40 kg Alter: Die Hunderasse kann bis zu 13 Jahre alt werden Farbe: Je nach Zucht ist die Rasse schwarz, schwarz-braun oder auch wolfsgrau Fell: Die Hunde verfügen über ein sehr harsches und dichtes Stockhaar und haben viel Unterwolle Bis heute gehört ein Deutscher Schäferhund mit zu den beliebtesten Hunderassen, die in Deutschland gekauft oder gezüchtet werden. Weltweit ist er als Diensthund im Einsatz. Durch seine rassetypischen Eigenschaften ist er jedoch besonders anspruchsvoll in der Haltung. Er braucht eine fundierte und erfahrene Erziehung und muss ausreichend beschäftigt werden. Deutscher Schäferhund: Die Herkunft und Geschichte der Rasse Das Ziel bei der Züchtung war es, mit dem Deutschen Schäferhund eine Rasse zu schaffen, die sich als Arbeits- und Gebrauchshund eignet und vor allem beim Militär sowie bei der Polizei eingesetzt werden kann. Die Basis für die Züchtung waren der alte mitteldeutsche und der alte süddeutsche Schäferhund.Der erste Züchter, durch den ein Deutscher Schäferhund auf die Welt gebracht wurde, war Max von Stephanitz. Er hat die Rasse im Jahr 1891 gegründet und so den ersten Rassestandard geschaffen. Bereits im Ersten Weltkrieg kam die Rasse vielseitig und weltweit mit rund 30.000 Hunden zum Einsatz und auch im zweiten Weltkrieg waren die Deutschen Schäferhunde unverzichtbare Begleiter und zwar in einer Menge von über 200.000 Tieren. Interessant ist ein Blick auf die Deutsche Welpenstatistik. Hier steht der Deutsche Schäferhund seit Jahren an erster Stelle und zwar mit Abstand. So wurden im Jahr 2013 insgesamt 11.092 Welpen gezählt, im Jahr 2014 waren es 10.470 Welpen und im Jahr 2015 waren es 10.523 Welpen. Auf Platz 2 der Statistik steht der Teckel, gefolgt vom Deutsch Drahthaar und dem Labrador Retriever. Die Entwicklung der Rasse war gerade durch die Teilung von Deutschland stark geprägt. So zeigten sich in Westdeutschland deutliche Veränderungen der Rasse. Der Deutsche Schäferhund war hier in erster Linie ein Tier, das einem Schönheitsideal entsprechen sollte. Der Körperbau sollte massiger sein und Züchtungen wiesen immer mehr ein sogenanntes Fließheck auf. Das Problem dabei ist,...

Mehr
Hundeparkplätze: Die richtige Lösung?
Jul17

Hundeparkplätze: Die richtige Lösung?

Müssen Hunde tatsächlich draußen vor dem Geschäft angeleint werden? Natürlich dürfen sie nicht überall mit hinein, doch für die Vierbeiner ist die Warterei nicht sehr angenehm. Deßhalb gibt es vor einigen Geschäften schon Hundeparkplätze. Draußen anbinden: Muss das sein? Vor Geschäften, Gaststätten, Banken und öffentlichen Gebäuden kennt man das Zeichen: Hunde sollen draußen bleiben. Inzwischen gibt es einige Läden, die es den Vierbeinern bequem machen und eine Schüssel mit Wasser einrichten. Unter anderem bietet IKEA eine Art Komfortzone für die Hunde an. Das scheint für die Hundebesitzer verlockend zu sein: Sie möchten ja nur kurz hinein, und eine Kleinigkeit besorgen. Aber ist es klug, seinen Hund anzubinden und ihn für ein paar Minuten alleine zu lassen? Tatsächlich spricht sehr viel dagegen, auch wenn die Umgebung relativ freundlich gestaltet wird. Dadurch, dass die Hundebesitzer meistens relativ kurz anbinden, hat der Hund nur wenig Bewegungsfreiraum. Damit sollen die Passanten geschützt werden, für den Hund ist diese Begrenzung jedoch nicht wirklich angenehm. Er ist der stechenden Sonne, der Kälte oder dem Regen ausgesetzt und kann sich manchmal kaum herumdrehen. Vor allem in einer fremden Umgebung fühlen sich die Hunde verwirrt und können aggressiv oder panisch werden. Das bedeutet für die Vierbeiner selbst einen erheblichen Stress, den auch die Passanten zu spüren bekommen. Den Hund festbinden: Eine gute Idee? Wenn man den Vierbeiner mit einer Hundeleine an einem Laternenmast oder einer anderen Konstruktion festbindet, so geschieht das aus mehreren Gründen: Der Hund soll nicht gefährdet werden, er soll für die anderen (Passanten, Kinder, andere Hunde) keine Gefahr darstellen, er soll den Einkauf nicht stören, oft darf der Hund nicht mit ins Café oder in den Supermarkt. Um seinen Hund davor zu schützen, auf die Straße zu laufen oder den Bürgersteig zu versperren, binden die meisten Hundebesitzer ihn an einer entsprechend kurzen Leine fest. Das schränkt seinen Freiraum extrem ein und verursacht womöglich sogar Panik. Sicherlich ist es immer noch besser, den Hund anzubinden, als ihn im Auto zu lassen. Die Horrornachrichten aus der heißen Jahreszeit zeigen, wie gefährlich die Hitze im Inneren eines Wagens werden kann. Für Menschen und Tiere kann das sogar lebensbedrohlich sein. Allerdings sollte man beim Anleinen bedenken, dass dies nur ein unzureichender Schutz ist. Hundegerechtes Anleinen an Hundeparkplätzen IKEA und einige andere Geschäfte bieten mittlerweile spezielle Hundeparkplätze an. Hier haben die Tiere relativ viel Auslauf und zudem eine bequeme Zone, um sich auszuruhen. Offensichtlich haben die Händler mitgedacht und möchten für die Vierbeiner eine angenehme Umgebung schaffen. Ein spezieller Hundeparkplatz für Beagle, Schäferhund oder andere Hunderassen kann folgendermaßen aussehen: Die Grundplatte wird einbetoniert, aufgedübelt oder an einer Hauswand befestigt, die Standpfosten bieten genügend Möglichkeiten zum Anleinen, Karabinerhaken erleichtern es,...

Mehr
Welpen kaufen: Darauf müssen Neubesitzer achten
Jul10

Welpen kaufen: Darauf müssen Neubesitzer achten

Einen Welpen zu kaufen ist gerade bei Familien mit Kindern sehr beliebt, man sollte allerdings einige Dinge beachten, bevor man sich einen Hund zulegt. Was das ist, kann man hier nachlesen. Einen Welpen zu kaufen will gut überlegt sein „Papa und Mama, wann kriegen wir endlich einen Hund?“ Diese Frage hören Eltern häufig von Kindern, wenn diese ein Haustier haben möchten. Denn Genaue Zahlen gibt es zwar nicht, da nicht alle Hunde in Deutschland registriert sind, aber Schätzungen gehen davon aus, dass in deutschen Hauhalten ungefähr sechs Millionen Hunde leben. Bevor man nun selbst unter die Hundebesitzer geht, sollte man sich den Schritt gut überlegen, denn ein Hund ist ein Familienmitglied und möchte auch so behandelt werden. Nur die wenigsten Hunderassen sind zufrieden, wenn sie sich den ganzen Tag in der Wohnung oder dem Haus aufhalten können. Tägliches Gassi gehen, manchmal sogar mehrmals am Tag, gehört daher zum Pflichtprogramm. Bevor man sich entschließt, einen Welpen zu kaufen, sollte man sich Gedanken darüber machen, wer das übernimmt. Für Familien mit größeren Kindern kann das Gassi gehen, eine tolle Sache sein den Kindern Verantwortungsbewusstsein beizubringen. Ein klar geregelter Plan kann helfen, die Aufgabe gerecht und transparent zu verteilen, so dass jedes Kind weiß, wann es sich um den Hund kümmern muss. Welchen Welpen soll ich kaufen? Eine Entscheidungshilfe Hat man sich dazu entschlossen, einen Welpen oder auch ausgewachsenen Hund zu kaufen, kommt es nun auf die Rasse an, der der Hund angehören soll. Viele Familien entscheiden sich für einen Labrador, der als typischer Familienhund gilt. Aber es gibt auch andere Hunderassen, die sich über ein neues Zuhause mit vielen Familienmitgliedern freuen. Bevor man sich auf eine Hunderasse einigt, sollte man auch kurz einmal über einen Mischling nachdenken. Unsere Entscheidungshilfe: Wie groß soll der Hund sein? Hat man viel Platz und einen großen Garten, dann darf auch der Hund ruhig etwas größer sein. Bei einer kleinen Wohnung raten Züchter entsprechend eher zu einem kleineren Hund. Wie soll das Fell aussehen? Hat man die Zeit und Muße, sich regelmäßig um das Fell des neuen Freundes zu kümmern. Es zu bürsten und zu shampoonieren, dann kann man sich ruhigen Gewissens eine Langhaar-Rasse zulegen. Alle anderen sollten eher einen Welpen mit kurzem Fell oder gar rauhaarig kaufen. Wer auf der Suche nach einem Familienhund ist, wird mit einem Labrador oder Golden Retriever gut beraten sein, während Rassen wie Rottweiler oder Dobermann sich eher als Wachhund eignen. Darauf sollte man tun, bevor man einen Welpen kauft Hundefreunde, die sich einen Welpen kaufen möchten, sollten auch das Finanzielle durchdenken. Zunächst muss man Geld für den Kauf eines Welpen einplanen. Je nach Rasse und Züchtung, können schnell mehrere...

Mehr
Kleine Hunderassen: Übersicht und Kaufempfehlung
Jul07

Kleine Hunderassen: Übersicht und Kaufempfehlung

Warum sind kleine Hunderassen so beliebt? Die Antwort ist klar: Kleine Hunde sind süß und freundlich. Einen Überblick über weitere Eigenschaften solcher kleinen Hunderassen finden Sie hier. Kleine Hunderassen: Mythen als Gründe für die große Beliebtheit? Wenn Sie sich dafür entschieden haben, einen kleinen Hund in Ihr Leben aufzunehmen, haben Sie wahrscheinlich ganz persönliche Gründe dafür. In der Regel sucht man sich eine natürliche eine Hunderasse aus, die auf den ersten Blick einen sympathischen Eindruck macht und dieser Faktor steht natürlich in keinem Verhältnis zur Größe des Hundes. Vielleicht haben Sie sich aber auch aufgrund bestimmter Aussagen zum Kauf eines kleinen Hundes entschlossen. Kleine Hunderassen bieten angeblich ein paar Vorteile gegenüber großen Hunderassen. Zu diesen angeblichen Vorteilen gehören: Weniger Auslauf aufgrund geringer Größe Falsch! Natürlich brauchen kleine Hunderassen natürlich genauso viel Auslauf und Bewegung wie große Hunderassen. Da viele kleine Hunderassen zudem für die Jagd eingesetzt wurden, haben sie nicht selten einen starken Bewegungsdrang. Nicht so laut wie ein großer Hund Falsch! Kleine Hunderassen sind natürlich nicht automatisch leiser als ihre großen Artgenossen. Es gibt einige unter ihnen, die sich leicht reizen lassen und deshalb recht bellfreudig sind. Wenn sich ein kleiner Hund mal richtig aufregt, ist das Gebelle genauso nervig wie das eines großen Hundes. Bestimmt haben Sie den Ausdruck „kleiner Kläffer“ schon mal gehört. Nicht so viel Dreck wegen seiner kleinen Größe Kommt drauf an! Auch das mit dem Dreck kann sich als Trugschluss erweisen. Natürlich kann sich eine Dogge aufgrund ihrer vorhandenen Fläche sehr dreckig machen, aber auch ein kleiner Hund kann, wenn er zum Beispiel im Matsch spielt, die Wohnung gehörig verschmutzen. Das Fazit: Eine Kaufempfehlung für kleine Hunderassen kann man wirklich nur dann aussprechen, wenn sich die zukünftigen Besitzer darüber im Klaren sind, dass ein kleiner Hund nicht weniger Arbeit bedeutet als ein großer Hund. Kleine Hunderassen: Ein Überblick mit Kurzsteckbrief Es gibt unzählige kleine Hunderassen. Damit Sie sich den richtigen besten Freund des Menschen aussuchen können, finden Sie hier einen Überblick von einigen der beliebtesten keinen Hunderassen mit ein paar ihrer wichtigsten Eigenschaften. Beagle Kinderlieb Ausdauernd Sehr gesellig Bedingt trainierbar Haart viel Wer an kleine Hunderassen denkt, meint oft den Dackel oder natürlich den Beagle. Dieser ist ein ausgesprochen freundlicher und geselliger Hund, der sich sowohl mit anderen Artgenossen als auch mit allen möglichen Arten von Zweibeinern gut versteht. Wegen dieser angeborenen Freundlichkeit ist der Beagle nicht wirklich als Wachhund geeignet. Zwar wird er wahrscheinlich anschlagen, sollte ein Fremder dem Haus näherkommen, jedoch eher mit Freuden, als mit Drohgebell. Wenn Sie sich einen Beagle anschaffen wollen, müssen Sie sich darüber im Klaren sein, dass er eines gar nicht leiden kann: alleine sein. Besitzer...

Mehr