Plastik im Hundefutter bei BEST NATURE, PLATINUM, RINTI und weiteren Herstellern – Einzelfälle oder häufiges Problem?
Aug22

Plastik im Hundefutter bei BEST NATURE, PLATINUM, RINTI und weiteren Herstellern – Einzelfälle oder häufiges Problem?

Kein Hundebesitzer möchte im Hundefutter irgendetwas anderes als Hundefutter finden. Interessanterweise liest man immer wieder von Fremdkörpern oder auch Schimmel oder Plastik im Hundefutter diverser Hersteller. Das ist natürlich unschön und die Verärgerung der Hundebesitzer darüber ist auch verständlich. Dass bei der Produktion mal ein Problem auftreten kann, ist aber auch möglich. Wichtig ist deshalb, dass es Einzelfälle sind und nicht die Regel ist. Außerdem sollten die Hersteller, bei denen ein solches Problem auftritt entsprechend darauf reagieren. Produktion stoppen, ggfls. Chargen zurück rufen – wenn diese auszumachen sind. Und selbstverständlich dem Kunden das Futter ersetzen – entweder durch neues Hundefutter oder eben durch Zurückzahlung des Kaufpreises. Einige Vorfälle, die im Internet zu finden sind, haben wir uns deshalb einmal näher angesehen. Was sind das eigentlich für Fremdkörper, die im Hundefutter gefunden wurden? Häufig handelt es sich um Plastik-Teilchen oder kleine Metallstücke. Einerseits können das Reststücke von den Markierungsringen oder Ohrmarken sein oder aber auch Teile von defekten Maschinen. Schaut man sich die Bilder dazu an ist es ab und zu schon wirklich gruselig. In der Regel sind die Stückchen allerdings genauso klein oder kleiner wie die Futterkroketten. Schwieriger wird es da schon mit den Metallstückchen, weil diese auch noch scharfkantig sind und somit zu Verletzungen beim Hund führen können. Die Plastikstückchen sind meist sehr gut zu erkennen, da sie sich aufgrund der Farbe deutlich vom Hundefutter abheben. Manchmal sind es aber auch Teile der verarbeiteten Tiere, die nicht ausreichend zerkleinert oder zermahlen wurden. So können Federn oder Krallen sowie Schnabelteile im Futter auftauchen. Grundsätzlich sind es aber sehr wenige Fälle, die immer wieder aufgewärmt werden. Das Netz vergisst bekanntlich nie und alte Verlinkungen und Blogeinträge werden immer wieder gern zitiert, um vor einem vermeintlich schlechten Hersteller zu warnen. Anscheinend besonders gern von der Konkurrenz. Welchen Sinn soll es für einen Hersteller haben, bewusst Plastik in seinem Hundefutter zu verarbeiten, oder nichts dagegen zu unternehmen, wenn es einen derartigen Vorfall gab? Einen negativen Beitrag immer wieder aufzuwärmen und neu zu teilen ist allerdings schon eine Art Volkskrankheit geworden. Man muss eigentlich nur Facebook öffnen und 10 Minuten die Pinnwand ansehen. Mindestens ein bis drei Beiträge sind von Freunden und/ oder Bekannten geteilte „Horrormeldungen“. Vollkommen egal zu welchem Thema, es wird geteilt, was das Zeug hält. Meist lesen die Leute nicht einmal die Beiträge durch, sondern teilen aufgrund der reißerischen Headline. Das soll keinen Hersteller entschuldigen und auch nicht verharmlosen, was nicht passieren darf. Aber man sollte sich auch genau ansehen, aus welchem Jahr die ursprünglichen Beiträge sind und wie die jeweiligen Hersteller darauf reagiert haben. Bei unserer Google- Recherche haben wir einige Hersteller gefunden, bei denen es irgendwann einen Vorfall...

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