Zeckenabwehr: Zeckenschutz beim Hund von A bis Z
Mrz14

Zeckenabwehr: Zeckenschutz beim Hund von A bis Z

Zeckenabwehr und Zeckenschutz beim Hund werden oft belächelt. Doch: es gibt Tiere, die braucht niemand und es erklärt sich auch nicht, warum diese eine Daseinsberechtigung auf der Erde haben. Zecken gehören dazu und sind so überflüssig wie kaum etwas anderes auf der Welt. Sie sind gefährlich, können lebensbedrohliche Krankheiten übertragen und gehen Menschen und Tiere gleichermaßen an. Verschiedene Präparate zum Zeckenschutz Da sich Zeckentiere kaum wirklich bekämpfen lassen, hilft nur, sich selbst und sein Haustier gegen diese kleinen Biester zu schützen. Dafür kommen verschiedene Präparate in Betracht, die auf völlig unterschiedliche Arten helfen. Die Erfahrungsberichte, die diesbezüglich verbreitet werden, sind ebenso verschieden wie die Präparate selbst: Während die einen völlig begeistert sind und kein anderes Mittel mehr ausprobieren möchten, sind andere Hunde- und Katzenbesitzer völlig frustriert und haben den passenden Zeckenschutz noch nicht gefunden. Wir stellen daher hier einige verschiedene Möglichkeiten vor. Wichtig: Für Hundehalter ist zu bedenken, dass sie nach Spaziergängen im Wald den Hund noch gründlicher nach Zecken absuchen sollten, als wenn der Gang nur über Wiesen und auf Feldwegen entlang führte. In den Wäldern sind meist mehr von diesen kleinen Biestern zu finden. Video „Zecken entfernen“ Welcher Zeckenschutz nun tatsächlich wirksam ist, müssen Sie also selbst herausfinden, können sich aber natürlich auf die Erfahrungen anderer Tierhalter stützen. Auch t-online informiert Halter von Hunden und Katzen zu den gefährlichen Krabbeltierchen, die schon zeitig im Frühjahr wieder aktiv werden. Zeckenabwehr über Halsbänder Die Halsbänder gegen die Zecke müssen dauerhaft vom Hund getragen werden und bestehen aus einer Art Gummi und Wirkstoffen, die entweder rein „bio“ sind oder die chemisch wirken. Diese Art der Zeckenabwehr ist aber nicht gänzlich positiv zu betrachten, auch wenn sie einfach umsetzbar ist. Vierbeiner, die gern schwimmen, können solche Halsbänder nicht tragen, denn das Wasser spült die Wirkstoffe aus. Außerdem ist es für die Gewässer nicht eben positiv, wenn sich die chemischen Stoffe anreichern. Wird das Halsband dauerhaft angelegt, kann es allerdings auch zu Schädigungen der Haut kommen. Außerdem gilt für die vierbeinigen Lieblinge, die tagsüber allein im Garten und auf dem Grundstück unterwegs sind, dass ein Halsband immer auch ein Sicherheitsrisiko darstellt. Zeckenabwehr über Spot ons Das wohl bekannteste Spot on ist Frontline, welches in den Nacken der zu behandelnden Vierbeiner geträufelt wird. Das Präparat befindet sich ein einer kleinen Ampulle und ist je nach Gewicht des Hundes zu dosieren. Über einen Zeitraum von ca. 24 Stunden verteilt sich das Mittel über die gesamte Haut der Hunde, der Effekt bleibt für etwa vier Wochen bestehen. Danach ist eine Wiederholungsbehandlung nötig. Wichtig: Die Hunde sollten in dieser Zeit nicht allzu intensiv gestreichelt werden, denn ein Spot on hat auch Einfluss auf das Nervensystem des...

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Hundehaare entfernen: 8 Tipps, die wirklich funktionieren
Mrz07

Hundehaare entfernen: 8 Tipps, die wirklich funktionieren

Sie sind niedlich und treu, ergebene Freunde und wenn man sie ansieht, dann muss man sie einfach streicheln: Wer ein echter Hundeliebhaber ist, der weiß, dass den Vierbeinern eigentlich kein Wunsch abgeschlagen werden kann. Dennoch gibt es auch die eine oder andere Sache, die wirklich nervig werden kann. Wenn die Hundehaare einfach überall zu finden sind, ist das einfach nicht mehr schön. Die besten Tipps für die Entfernung von Hundehaaren Vorbeugen ist natürlich am besten. Aber auch Tipps, die dann greifen, wenn es eigentlich schon zu spät ist, sind hilfreich. Daher sind nachfolgend die wirksamsten acht Tipps zusammengefasst: Den Hund richtig kämmen Es klingt so einfach und dennoch denken viele Halter nicht daran – das regelmäßige Kämmen des Hundes ist die beste Vorbeugung gegen den Haarausfall und das Herumfliegen der Haare. Es kann zu ganz klassischen Hundebürsten gegriffen werden. Es gibt aber auch spezielle Bürsten für Hunde, die sich ebenfalls gut eignen. Wichtig ist es hier, wirklich die Regelmäßigkeit beizubehalten und das gilt für Hunde mit langem und kurzem Fell gleichermaßen. Idealerweise wird einmal am Morgen und einmal am Abend das Fell gekämmt. Beim Fellwechsel kann auch durchaus öfter zur Bürste gegriffen werden. Der Hund sollte langsam an die Bürste gewöhnt werden. Die Auswahl von Kamm und Bürste ist übrigens abhängig vom Fell des Hundes. Wenn er langes Fell hat, dann sollten Hundehalter zu einer Bürste mit langen Borsten greifen, die relativ weit auseinander stehen. Bei einem Hund mit dichtem Unterfell kann der Zupfkamm helfen. Bei Kurzhaar-Tieren ist die kurz gezahnte Bürste die optimale Wahl. Hinweis: Tägliches Bürsten ist gut für den Hand. Nicht nur die Entfernung der Haare ist ein guter Effekt. Praktisch ist es auch, dass die Durchblutung der Haut angeregt wird und gleichzeitig auch Kletten auf diese Weise entfernt werden können.   Täglich saugen So wichtig wie das regelmäßige Kämmen des Hundes ist auch das Staubsaugen. Auf den ersten Blick sind die Haare in ihrer großen Menge vielleicht noch gar nicht erkennbar. Wenn sie dann aber überall in Haus und Wohnung zu finden sind, ist der Ärger groß. Das kann verhindert werden, wenn Hundehalter regelmäßig saugen. Auch hier ist es eine gute Idee, wenigstens zweimal am Tag zum Staubsauger zu greifen. Ideal sind sogenannte Tierhaarstaubsauger. Das sind Modelle, die speziell für Tierhaare empfohlen werden. Gerade bei Teppich ist der Staubsauger einfach die beste Hilfe.   Fusselrolle Ein echter Klassiker ist natürlich auch die Fusselrolle. Dank der klebrigen Oberfläche bleiben die Hundehaare daran haften und können so von Textilien entfernt werden. Als Alternative, falls die Fusselrolle gerade nicht zur Hand ist, lohnen sich auch Klebeband oder aber eine feuchte Feinstrumpfhose. Beide Varianten sind eine große Hilfe wenn...

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