Deutsche Hunderassen: Hunderassen aus Deutschland
Jan25

Deutsche Hunderassen: Hunderassen aus Deutschland

Deutsche Hunderassen gibt es sehr viele. Die FCI (Federation Cynologique International) hat die Hunderassen ein Gruppen eingeteilt. Nur von der FCI anerkannte Hunderassen finden den Weg in diese Gruppen. Hunderassen aus Deutschland können nur dann ein CACIB (Certificat d’Aptitude au Championnat International de la FCI) erhalten und sind berechtigt, die FCI-Titel (Welt- und Sektionssieger – Europa, Asien und Pazifik, Nord- und Südamerika und die Karibik) zu erlangen, wenn sie als von der FCI anerkannt gelten. FCI Gruppe 1: Hüte- und Treibhunde Folgende deutsche Hunderassen finden sich in der FCI Gruppe 1 wieder. Schäferhund: eine „ur-deutsche Hunderasse“ Früher nannte man den Hütehund des Schäfers schlicht Schäferhund. Der Ursprung des Deutschen Schäferhunds geht auf Friedrich von Stephanitz zurück, der Ende des 19. Jahrhunderts den Rüden „Horand von Grafrath“ mit „Mari von Grafrath“ kreuzte mit dem Ziel, Hunde mit preußischen Tugenden zu züchten. Das Wesen dieser Hunderassen deutscher Züchtung zeichnet sich durch Mut, Gehorsam, Loyalität und Selbstbewusstsein aus. Damit sein positives Naturell nicht ins Gegenteil umschlägt, benötigt der Schäferhund eine entsprechende Sozialisierung, konsequente Erziehung und viel Auslauf. Das stockhaarige Fell dieser Rassen ist gelb, braun oder grau mit schwarzer Decke und Maske. Die bis zu 65 cm großen Rüden werden etwa 40 kg schwer, die 60 cm großen Hündinnen circa 30 kg. FCI Gruppe 2: Pinscher und Schnauzer – Molossoide – Schweizer Sennenhunde Folgende deutsche Hunderassen finden sich in der FCI Gruppe 2 wieder. Dobermann Im Ursprung der Hunderassen des Dobermanns steckt ein brisanter Cocktail: eine Prise der Lieblingshündin des Zuchturhebers Friedrich Louis Dobermann, eine Portion Fleischer- und Schäferhund, einige Bastarde aus der Rasse der Jagdhunde, gespickt mit einem Greyhound. Anvisiert war die Schaffung eines Vierbeiners, der bei Überfällen als „scharfe“ Waffe dienen sollte. Heute haben diese Hunde das Negativimage einer aggressiven Kampfmaschine. Unter der richtigen Anleitung wandelt sich indes dieses Powerpaket in einen vorbildlichen vierbeinigen Partner. Die Rasse ist mit einer Widerristhöhe von 72 cm und einem Gewicht von 45 kg unübersehbar. Das glatte Fell der Hunde ist schwarz oder braun mit rotbraunen Abzeichen. Hovawart Erst Anfang des 20. Jahrhunderts begann die Reinzucht der Rassen des Hovawarts, dessen Ahnen grobschlächtige Hofhunde gewesen waren. Diese Hunderassen deutscher Abstammung zeichnen sich durch Lernfähigkeit, Wachsamkeit, starken Bewegungsdrang sowie leidenschaftliche Anhänglichkeit an ihre Familie aus. Ihr Manko sind allerdings eine Neigung zu Dominanz und Eigensinn. Der mittelgroße Hund, der frappierende Ähnlichkeit mit einem Retriever hat, wird etwa 70 cm groß und wiegt rund 40 kg. Sein gewelltes langes Fell ist schwarz oder blond. Landseer Dass der Landseer eine Vorliebe fürs Wasser hat, liegt vermutlich an der Geschichte seiner Vorfahren. Diese waren schwarz-weiße Hunde, die Seefahrer von Neufundland nach England brachten. Der Name der Rasse geht...

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Hundegerüche entfernen: 7 wirklich wirksame Tipps
Jan18

Hundegerüche entfernen: 7 wirklich wirksame Tipps

Viele Menschen empfinden den Eigengeruch eines Hundes nicht als unangenehm. Wer jedoch merkt, dass der Hund einen Geruch entwickelt, der in keiner Weise mehr ertragbar ist, der möchte dagegen auch etwas tun. Es gibt einige wirksame Tipps, die durchaus beim Hundegerüche entfernen helfen können. Futter überprüfen – Tipp Nr. 1 zum „Hundegerüche entfernen“ Scheint es so, als wenn der Geruch des Hundes vom gesamten Tier ausgeströmt wird, dann kann das durchaus an einem minderwertigen Futter liegen. Hundefutter aus dem Supermarkt besteht zu großen Teilen aus Getreide sowie tierischen Nebenerzeugnissen. Das heißt, der Hund kann das Futter nicht wirklich verwerten. Möglicherweise bekommt er Blähungen. Teilweise entsteht aber auch ein sehr eigener Geruch, der über die Haut abgegeben wird. Auch Geruch aus dem Maul ist eine der Folgen. Hier kann es helfen, das Futter zu wechseln. Es ist grundsätzlich besser für den Hund, wenn er hochwertiges Futter erhält. Gleichzeitig ist hochwertiges Futter auch eine optimale Hilfe gegen einen unangenehmen Hundegeruch.   Mundgeruch – Tipp Nr. 2 zum „Hundegerüche entfernen“ Wenn es darum geht, Hundegerüche entfernen zu wollen, dann sind damit nicht unbedingt immer nur die Gerüche in der Wohnung oder dem Auto gemeint. Viele Hunde riechen sehr unangenehm aus dem Maul. Das kann ein Hinweis auf Zahnprobleme sein. Es ist empfehlenswert, in diesem Fall den Tierarzt aufzusuchen. Wenn dieser keine Zahnprobleme finden kann, dann können EMs helfen. Die effektiven Mikroorganismen stellen ein Gleichgewicht beim Geruch wieder her und vernichten die Bakterien, die für unangenehme Gerüche zuständig sind.   Reinigung des Hundes – Tipp Nr. 3 zum „Hundegerüche entfernen“ Es regnet draußen und der Hund kommt nass in die Wohnung. Vielleicht waren Halter und Hund aber auch unterwegs bei schönstem Sonnenschein und der Hund hat ein Bad im See genommen. Nasser Hund riecht unangenehm. Es geht vielen Menschen so, dass sie den Eigengeruch von einem nassen Hund nicht mögen. Hunde selbst sind auch nicht gerne nass. Kommen sie dann nass in die Wohnung, reinigen sie sich selbst auf dem Teppich oder an Polstern. Daher sollte ein nasser Hund immer gut getrocknet werden. Hier kann es helfen, ein spezielles Hundehandtuch zur Hand zu haben, das nur für den Vierbeiner ist und nach dem Einsatz heiß gewaschen wir.   Einsatz von Essig – Tipp Nr. 4 zum „Hundegerüche entfernen“ Wenn sich der Geruch des Hundes bereits im Boden festgesetzt hat, dann hilft nur noch der Griff zum Essig. Es wird einfach ein Spritzer Essig in das Putzwasser gegeben und damit der Boden gewischt. Eine Mischung aus Wasser und Essig kann auch zur Reinigung von Teppichböden verwendet werden. Die Teppiche werden mit dem Essigwasser vorsichtig getränkt und anschließend trocken abgesaugt. Der beißende Essiggeruch verfliegt recht...

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