Treppenschutzgitter: Schutz für Kind & Hund
Sep28

Treppenschutzgitter: Schutz für Kind & Hund

Treppenschutzgitter sind in Haushalten mit Kindern und Hunden empfehlenswert. Denn wenn die lieben Kleinen entdecken, dass sie in der Bewegung doch eigentlich viel freier sein könnten, erkunden sie gern die Treppe. Bei Hunden hingegen ist es so, dass zumindest die Rassen mit einem langen Rücken sowie ältere und kranke Tiere keine Treppen steigen sollten. Darf sich der geliebte Vierbeiner aber im ganzen Haus frei bewegen, muss dafür gesorgt werden, dass er die Treppen nicht eigenständig nutzen kann. Treppenschutzgitter für mehr Sicherheit im Haus Kleine Kinder erkunden gern auf allen Vieren die Welt – und leider auch die Treppen. Spätestens dann, wenn die Kinder versuchen, den Großen nach oben zu folgen, wird es gefährlich. Zum einen geht es eine Treppe zwar immer ganz leicht hinauf, aber leider ist der Abstieg deutlich schwerer. Zum anderen können die Kinder ihr Gleichgewicht noch nicht so gut halten und fallen schon beim Umdrehen leicht hin. Das kann auf einer Treppe verheerende Folgen haben. Bei Kindern steht daher der Sicherheitsaspekt im Vordergrund, wenn es um die Überlegung zu einem Treppenschutzgitter geht. Hundehalter stehen aber nicht selten vor einem ähnlichen Problem. Wenn der vierbeinige Freund aus gesundheitlichen Gründen keine Treppen steigen darf, wird es schwierig, Herrchen oder Frauchen durch das Haus zu folgen. Solche Tiere müssen meist lernen, dass sie lediglich die untere Etage des Hauses zur freien Verfügung haben oder dass sie die Treppe hochgetragen werden müssen. Ein Treppenschutzgitter verhindert die selbstständigen Aufstiegsversuche des Hundes. Wird in solchen Fällen ein Schutzgitter benötigt, muss dies aber langfristig angebaut werden – schließlich lernt ein Kind irgendwann, die Treppe sicher zu erklimmen, der Hund kann seine gesundheitlichen Einschränkungen aber nicht ändern, sofern sie nicht durch eine kurzzeitige Erkrankung hervorgerufen wurden. Verschiedene Arten von Treppenschutzgittern Im Handel sind verschiedene Arten von Treppenschutzgittern erhältlich. Auf der einen Seite sind die edlen Modelle aus Holz zu nennen, die sich auch in ein Haus im Landhausstil einpassen. Auf der anderen Seite gibt es eher günstige Treppenschutzgitter, die tatsächlich nur übergangsweise genutzt werden – einfach aus dem Grund, weil sie nicht besonders hübsch anzusehen sind. Wer aber nur für ein bis zwei Jahre einen geringen Schutz braucht, kommt auch mit solchen Gittern meist gut hin. Natürlich ist es auch möglich, sich direkt beim Tischler ein Treppenschutzgitter nach Maß fertigen zu lassen. Dies ist zum Beispiel dann angebracht, wenn eine Familie mehrere Kinder haben möchte – diese kommen nun einmal in zeitlichem Abstand auf die Welt und so sind über viele Jahre hinweg kleine Krabbelkünstler im Haushalt vorhanden. Ein individuell angepasstes Treppenschutzgitter bietet den Vorteil, dass es in der Treppenfarbe und mit dem gleichen Holz gefertigt werden kann. Es passt sich damit optisch perfekt...

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Gummimatte: Pferde und Verletzungsrisiken
Sep14

Gummimatte: Pferde und Verletzungsrisiken

Wenn alles gut geht und ein Pferd nicht schwer erkrankt, kann es bis zu dreißig Jahre oder sogar noch älter werden. Allerdings lauern im Laufe eines Pferdelebens so viele Gefahren, dass viele Pferde längst kein so hohes Alter erreichen. Dabei liegt es in der Hand des Pferdebesitzers, einige dieser Gefahren zu eliminieren. Verletzungsrisiken im Stall und auf der Weide Steht ein Pferd in der Herde, zeigt es auch ein normales Herdenverhalten. Zu diesem zählt unter anderem das Festlegen der Rangordnung, die seitens einiger Tiere auch immer wieder überprüft werden muss. Dabei gehen die Pferde nicht gerade feinfühlig miteinander um und Abschürfungen von Huftritten oder Bissen sind keine Seltenheit. Ein ungünstiger Schlag mit dem Huf kann sogar zu einem gebrochenen Knochen führen. Nun ist dies aber ein Risiko, welches im Sinne der psychischen Gesundheit eines Pferdes – Pferde sind nun einmal Herdentiere und leiden unter Einzelhaltung – hingenommen werden muss. Ein Pferdebesitzer oder –halter kann aber einige Weiderisiken minimieren. Sackgassen sollten vermieden werden, ebenso Ecken, in die ein Pferd gedrängt werden kann. Auch der Stall sollte so zugänglich sein, dass andere Pferde eine Fluchtmöglichkeit haben, wenn der Chef der Herde alle anderen vertreibt. Das heißt, zwei Eingänge sind für einen Offenstall oder nach mehreren Seiten geschlossenen Unterstand sinnvoll. Dazu kommt, dass der Boden oftmals im Hinblick auf mögliche Unfallgefahren nicht berücksichtigt wird. Dieser muss rutschsicher und trittfest sein, damit ein Pferd auch im Trab oder auf der Flucht vor einem schlecht gelaunten Rangobersten nicht stürzt. Der Boden sollte ein wenig nachgiebig sein, damit die Gelenke und Sehnen des Pferdes entlastet werden, wenn es längere Zeit auf diesem Boden steht. Außerdem sollte sich der Boden leicht reinigen lassen, damit gesundheitliche Risiken etwa durch die Ansammlung von Bakterien, Viren oder gar Parasiten ausgeschlossen oder zumindest minimiert werden. Gummimatte für Pferde als Lösung Gummimatten für Pferde sind eine sehr gute Lösung, wenn nach einer kostengünstigen Variante gesucht wird, den Boden des Pferdestalls aufzuwerten. Sie sind langlebiger als andere Stallmatten und bewirken bei entsprechender Qualität eine gute Isolation gegen die Kälte im Winter. Liegt ein Pferd auf dem Boden, so kühlt der Körper langsam aus, das Erkältungsrisiko ist damit sehr hoch. Wenn allerdings eine Gummimatte den Untergrund polstert, ist es deutlich weniger bodenkalt. Allerdings sind die Unterschiede zwischen den einzelnen Matten enorm und es gibt Varianten, bei denen wird die Isolationswirkung deutlich überschätzt. Bei Gummimatten aus EVA sind in feinen Poren Luftblasen eingeschlossen. Diese erwärmen sich, wenn das Pferd darauf liegt und sorgen so dafür, dass es nicht auskühlt. Die Isolationswirkung ist sehr gut. Damit die Gummimatten aber nicht zum erneuten Verletzungsrisiko werden, wenn sie nass sind und das Pferd darauf läuft, sollten sie...

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