Das beste Hundefutter
Okt31

Das beste Hundefutter

Wer das für seinen Hund am besten geeignetste Hundefutter finden möchte, muss das Alter, die Aktivität sowie die Rasse seines Vierbeiners berücksichtigen. Nur so können Gewichts- und Verdauungsprobleme vorgebeugt werden. Hundehalter haben die Qual der Wahl zwischen Nass- und Trockenfutter, Barfen sowie der vegetarischen Hundeernährung. Für welche Kost Sie sich auch entscheiden – wichtig ist, dass Ihr bester Freund optimal mit allen notwendigen Nährstoffen, Vitaminen und Mineralstoffen versorgt ist. Futter für erwachsene Hunde sollte pflanzliche Bestandteile ebenso wie Fleisch enthalten. Denn gekochtes Fleisch von Huhn, Lamm oder Rind sind sehr gute Eiweißlieferanten. Als pflanzliche Bestandteile eignen sich Getreideflocken, gekochter Reis, Kartoffeln sowie Nudeln. Frische Gemüsesorten wie Karotten, rote Beete und Kohlrabi liefern zusätzliche Kohlenhydrate und werten auch kommerzielles Hundefutter auf. Platinum, Royal Canin… was ist das Beste Hundefutter? Wer seinem Hund eine solche abwechslungsreiche Kost anbietet, kann sicher sein, dass der Vierbeiner ausreichend mit allen wichtigen Nährstoffen versorgt ist. Tierhalter erkennen einen gesunden Hund an seiner Vitalität, dem glänzendem Fell sowie seiner Aktivität. Um Verdauungsproblemen vorzubeugen empfehle ich, das Futter vor dem Verzehr zu erhitzen, da es so für den Hund besser verdaulich ist. Zusätzlich sollte auf eine ausreichende Zufuhr von Ballaststoffen geachtet werden, da diese die Verdauung des Hundes in Schwung...

Mehr
Hunde impfen
Okt23

Hunde impfen

Wenn der eigene Hund krank ist, leiden die Besitzer meist mit. Um Krankheiten vorzubeugen und die Gesundheit des Hundes zu erhalten, ist die Wahrnehmung regelmäßiger Vorsorgeuntersuchungen sowie vorbeugender Maßnahmen, wie beispielsweise Impfungen, sehr zu empfehlen. Da einige Infektionskrankheiten wie Tollwut, Staupe, ansteckende Leberentzündung, Paravovirose sowie Leptospirose tödlich verlaufen können, ist es wichtig, Hunde frühzeitig zu impfen und den Schutz regelmäßig aufzufrischen. Welpen sollten aus diesem Grund ab der achten Lebenswoche geimpft werden. Die jeweiligen Auffrischimpfungen erfolgen vier Wochen später beziehungsweise ab dem dritten Lebensmonat. Einige Impfungen, wie beispielsweise gegen Leptospirose, müssen jährlich wiederholt werden, während andere Impfstoffe, wie beispielsweise gegen Staupe, nur alle drei Jahre verabreicht werden müssen. Da Hunde viel an der frischen Luft sind und so mit allerhand Erreger in Kontakt kommen können, sind regelmäßige Vorsprechen beim behandelnden Tierarzt unumgänglich, um Ihren Hund vor Krankheiten zu schützen. Der Tierarzt kann Ihnen außerdem auch Auskunft darüber geben, welche Impfungen Ihr Vierbeiner in was für Abständen benötigt. Viele Tierarztpraxen bieten außerdem einen Erinnerungsservice an: sobald Ihr Hund eine Impfung beziehungsweise auffrischenden Schutz benötigt, wird Ihnen als Tierbesitzer eine Karte mit den entsprechenden Angaben über den Zeitraum, in dem die Impfungen erfolgen sollten, zugeschickt. So müssen Sie nur noch einen passenden Termin für den nächsten Tierarztbesuch...

Mehr
Hunde in der Mietwohnung
Okt15

Hunde in der Mietwohnung

Viele Hundebesitzer, die umziehen möchten oder auch Menschen, die über die Anschaffung eines Hundes nachdenken, fragen sich, ob die Vierbeiner in Mietwohnungen überhaupt gehalten werden dürfen. Tatsächlich ist gesetzlich jedoch nichts Konkretes festgelegt, was bedeutet, dass sich Mieter vor allem an den Bestimmungen orientieren müssen, die aus dem Mietvertrag hervorgehen. Generell dürfen Vermieter die Haltung von Haustieren nicht untersagen. Verbote dürfen nur für gefährliche Tiere wie Kampfhunde, Giftschlangen oder Alligatoren festgehalten werden. In Mietshäusern ist vor allem die gegenseitige Rücksichtnahme oberste Priorität – so darf die Hundehaltung beispielsweise in solchen Fällen verboten werden, in denen konkrete Störungen durch das Tier nachweisbar sind. Ein uneingeschränktes Verbot jeglicher Tierhaltung in Mietshäusern ist allerdings unwirksam, da eine solche Klausel auch die Haltung von Zierfischen, Kanarienvögeln oder Goldhamstern untersagen würde. Das Bundegerichtshof entschied dieses Jahr, dass „die Haltung von ungefährlichen und ungiftigen Kleintieren“ innerhalb des normalen Wohnungsgebrauchs erlaubt ist. Jedoch: „Die Hundehaltung von großen Tieren wie zum Beispiel Hunden bedarf der Zustimmung des Vermieters.“ Um den Vermieter nicht unnötig zu verärgern, ist es also durchaus ratsam, sich vor einem Umzug beziehungsweise der Anschaffung eines Hundes mit diesem in Verbindung zu setzen. Viele Vermieter sind sehr kulant; so ist es bei uns beispielsweise überhaupt kein Problem, gleich zwei Hunde in der Wohnung zu halten. Hunde in der Mietwohnung: so klappts! Hunde zählen zu den beliebtesten Haustieren in Deutschland und werden in den Wohnungen und Häusern aus den unterschiedlichsten Gründen gehalten. Der mit Abstand häufigste Grund ist bei den meisten Menschen die Liebe zum Tier. Andere Gründe sind die Funktionen des Hundes als Wachhund oder als Hilfe für blinde oder anderweitig behinderte Menschen. Doch die Hundehaltung in einer Mietwohnung kann auch eine Menge Probleme mit sich bringen. Dies beginnt bei der rechtlichen Situation, kann sich aber auch auf Sachverhalte beziehen, die mit der Zerstörung des Eigentums des Vermieters einhergehen oder auch mit Beschwerden der Nachbarn zusammenhängen. Was es zu beachten gibt, wie die rechtliche Lage allgemein ist und wie man, trotz zu Unrecht quengelnder Nachbarn, eine gute Atmosphäre im Mietshaus erhält, davon soll dieser Beitrag berichten. Hundehaltung in Mietwohnung aus rechtlicher Sicht Grundsätzlich kann man sagen, dass man bevor man mit den juristischen Säbeln rasselt, als allererstes das Gespräch mit dem Vermieter suchen sollte und fragt, ob ein Hund in der Wohnung erlaubt ist. Dies gilt sowohl für den Fall, dass man in eine neue Mietwohnung mit Hund zieht, aber auch wenn man bereits längere Zeit in einer Mietwohnung lebt und einen Hund anschaffen möchte. Diese Vorgehensweise ist am Besten dazu geeignet, eventuelle Probleme gar nicht erst entstehen zu lassen. In vielen Fällen wird der Vermieter die Erlaubnis erteilen, dies aber auch mit Auflagen für...

Mehr
Ist Barfen besser als Hundefutter?
Okt07

Ist Barfen besser als Hundefutter?

Die steigende Anzahl der Barf-Anhänger zeigt es: viele Hundehalter sind der Meinung, dass Barfen die für den Hund am besten geeignetste Ernährungsweise ist. Doch was bedeutet Barfen überhaupt? Unter Barfen versteht man die ausschließliche Fütterung von rohem Fleisch, Knochen und Gemüse. Die Lebensmittel werden also ausschließlich in roher Form verfüttert. Es handelt sich dabei wohl um die ursprünglichste Ernährungsweise für Hunde, da sie sich an der Ernährung deren Vorfahren, den Wölfen, orientiert. Meiner Meinung nach ist diese Ernährungsform für Hunde sehr gut geeignet, da sie ausschließlich natürliche Lebensmittel erhalten, die, im Gegensatz zu kommerziellem Futter, weder Farb- noch Konservierungsstoffe oder übermäßig viel Zucker enthalten. Damit mein Hund mit allen wichtigen Nährstoffen, Vitaminen und Mineralstoffen versorgt ist, muss ich als Hundehalter allerdings selbstständig auf eine ausgewogene Zusammensetzung achten. Egal ob Barfen oder Hundefutter… Zwischendurch auf jeden Fall nen Snack zur Belohnung Je nach Aktivität, Alter und Rasse muss ich mir das entsprechende Wissen aneignen, um meinem Hund eine abwechslungsreiche Kost zu bieten. Vielen Leuten kostet diese Auseinandersetzung zu viel Zeit, weswegen sie zu kommerziellem Futter zurückgreifen. Doch wer sich einmal mit dem Thema Barfen beschäftigt hat, kommt meist nicht mehr davon los. Wichtig ist zu beachten, dass Hunde nicht alle Lebensmittel essen dürfen, da diese für den Vierbeiner unbekömmlich oder gar giftig sind. Dazu zählen beispielsweise Gemüse- und Pflanzensorten wie Zwiebeln, alle Laucharten, Avocados, Tomaten sowie Rosinen. Vergessen Sie aber nicht, dass trotz gesunder Ernährung auch mal ein Leckerli gegeben werden sollte. Hat Ihr Hund seine Aufgaben vorbildlich erfüllt, sollte er auch spüren, dass Sie zufrieden sind. Wie kann das leichter gehen, als mit einem kleinen Snack, den Ihr Liebling nur zu gerne...

Mehr