Modellprojekt Arges führt jährlich 40 000 erfolgreiche Kastrationen gegen Straßenhundeleiden

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Mit seiner Social-Media-Initiative lenkt Nathan Goldblat die öffentliche Aufmerksamkeit wieder auf die systematische Eliminierung herrenloser Hunde in Rumänien. Der Deutsche Tierschutzbund und die Tierhilfe Hoffnung verlangen von Brüssel, die Auszahlung von EU-Fördermitteln für Tötungsstationen einzustellen. Parallel dazu betreiben beide Vereine ein groß angelegtes Projekt im Landkreis Arges, das pro Jahr bis zu 40.000 Kastrationen umfasst. Diese präventive Maßnahme soll den Hundefortbestand nachhaltig regulieren, dauerhaft effiziente Standards etablieren und unnötiges Tierleid verhindern.

Deutscher Tierschutzbund betont zehn Jahre unermüdlichen Einsatz gegen Straßenhundetötungen

Die umfassende Berichterstattung über Goldblats Initiative führt seit mehreren Wochen zu viralen Diskussionen in Online-Communities und hat eine geplante Fernsehdokumentation ins Rollen gebracht. Trotz dieser aktuellen Resonanz betonen Deutsche Tierschutzbund und Tierhilfe Hoffnung, dass ihr Engagement gegen massenhafte Straßenhund-Tötungen in Rumänien bereits seit einem Jahrzehnt konstant und leidenschaftlich verläuft. Sie fordern seit Jahren Transparenz und tiergerechte Lösungsstrategien und haben diese Position nachhaltig in politischen und gesellschaftlichen Debatten verankert. ungeschminkt sichtbar.

EU-Steuergelder für Fangdienste gestoppt: Plinz verlangt Rumäniens Transparenzoffensive jetzt

Als Präsidiumsmitglied im Deutschen Tierschutzbund und Vorstandsmitglied der Eurogroup for Animals warnt Jürgen Plinz vor einer möglichen Zweckentfremdung von EU-Geldern, die für Fangaktionen und Tötungsstationen in Rumänien verwendet werden könnten. Er verlangt von der EU-Kommission eine sofortige Aussetzung sämtlicher Finanzhilfen, bis hinreichende Transparenz über die Verwendung der Gelder geschaffen ist. Dies schließt die Prüfung von Ausgaben in den Bereichen Wirtschaftsentwicklung, touristischer Förderung und Tollwutbekämpfung ein, um das öffentliche Vertrauen wiederherzustellen.

Deutsche Tierschutzbund startet Kastrationsinitiative gegen Straßenhundeleid im Landkreis Arges

Im Frühjahr 2024 initiierten Deutsche Tierschutzbund und Tierhilfe Hoffnung im Landkreis Arges ein Pilotvorhaben, das jährlich bis zu 40 000 Hündinnen und Rüden kastriert. Die Bevölkerung wird durch Informationskampagnen und direkte Mitwirkung sensibilisiert und mobilisiert. Nationale sowie lokale Veterinärbehörden sind als Partner an Bord und stellen Infrastruktur und Personal zur Verfügung. Matthias Schmidt erklärt, Kastrationen seien unverzichtbar, um Leid und Tötung dauerhaft zu verringern. Das langfristige Ziel ist, alle rund 140 Tötungsstationen in humane Kastrationszentren umzuwandeln.

Pressekonferenz erklärt neues Kastrationsmodell im Landkreis Arges und EU-Förderstopp-Antrag

Im Herzen Brüssels demonstrieren heute Nathan Goldblat, der Deutsche Tierschutzbund und Tierhilfe Hoffnung gemeinsam mit partnerorganisationen vor dem EU-Parlament für ein Ende der mörderischen Hundefang- und Tötungspraxis in Rumänien. Anschließend berichtet Matthias Schmidt bei einer Pressekonferenz detailliert über das Modellprojekt im Landkreis Arges, das jährlich bis zu 40 000 Kastrationen vorsieht, und fordert die EU auf, Fördermittel für Tötungsstationen umgehend zu streichen. Das Ziel ist eine tierschutzgerechte und nachhaltige Population.

Modellprojekt in Arges zeigt nachhaltige Straßenhunde-Populationskontrolle durch tierschutzorientierte Kastrationen

Die Initiative des Content Creators gemeinsam mit dem Deutschen Tierschutzbund und der Tierhilfe Hoffnung vereint mediales Engagement, rechtlichen Druck und praxisorientierte Maßnahmen zu einem ganzheitlichen Ansatz. Indem Forderungen nach voller Transparenz bei EU-Fördermitteln im Bereich Fangdienste und Tötungsstationen erhoben werden und zeitgleich ein groß angelegtes Kastrationsprogramm im Landkreis Arges implementiert wird, lassen sich nachhaltige Fortschritte im Populationsmanagement erzielen und gleichzeitig das Tierleid auf humaner Basis deutlich verringern mit klaren Erfolgszielen.

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