Hundegerüche entfernen: 7 wirklich wirksame Tipps

Viele Menschen empfinden den Eigengeruch eines Hundes nicht als unangenehm. Wer jedoch merkt, dass der Hund einen Geruch entwickelt, der in keiner Weise mehr ertragbar ist, der möchte dagegen auch etwas tun. Es gibt einige wirksame Tipps, die durchaus beim Hundegerüche entfernen helfen können.

  1. Futter überprüfen – Tipp Nr. 1 zum „Hundegerüche entfernen“
    Scheint es so, als wenn der Geruch des Hundes vom gesamten Tier ausgeströmt wird, dann kann das durchaus an einem minderwertigen Futter liegen. Hundefutter aus dem Supermarkt besteht zu großen Teilen aus Getreide sowie tierischen Nebenerzeugnissen. Das heißt, der Hund kann das Futter nicht wirklich verwerten. Möglicherweise bekommt er Blähungen. Teilweise entsteht aber auch ein sehr eigener Geruch, der über die Haut abgegeben wird. Auch Geruch aus dem Maul ist eine der Folgen. Hier kann es helfen, das Futter zu wechseln. Es ist grundsätzlich besser für den Hund, wenn er hochwertiges Futter erhält. Gleichzeitig ist hochwertiges Futter auch eine optimale Hilfe gegen einen unangenehmen Hundegeruch.
  2. Mundgeruch – Tipp Nr. 2 zum „Hundegerüche entfernen“
    Wenn es darum geht, Hundegerüche entfernen zu wollen, dann sind damit nicht unbedingt immer nur die Gerüche in der Wohnung oder dem Auto gemeint. Viele Hunde riechen sehr unangenehm aus dem Maul. Das kann ein Hinweis auf Zahnprobleme sein. Es ist empfehlenswert, in diesem Fall den Tierarzt aufzusuchen. Wenn dieser keine Zahnprobleme finden kann, dann können EMs helfen. Die effektiven Mikroorganismen stellen ein Gleichgewicht beim Geruch wieder her und vernichten die Bakterien, die für unangenehme Gerüche zuständig sind.
  3. Reinigung des Hundes – Tipp Nr. 3 zum „Hundegerüche entfernen“
    Es regnet draußen und der Hund kommt nass in die Wohnung. Vielleicht waren Halter und Hund aber auch unterwegs bei schönstem Sonnenschein und der Hund hat ein Bad im See genommen. Nasser Hund riecht unangenehm. Es geht vielen Menschen so, dass sie den Eigengeruch von einem nassen Hund nicht mögen. Hunde selbst sind auch nicht gerne nass. Kommen sie dann nass in die Wohnung, reinigen sie sich selbst auf dem Teppich oder an Polstern. Daher sollte ein nasser Hund immer gut getrocknet werden. Hier kann es helfen, ein spezielles Hundehandtuch zur Hand zu haben, das nur für den Vierbeiner ist und nach dem Einsatz heiß gewaschen wir.
  4. Einsatz von Essig – Tipp Nr. 4 zum „Hundegerüche entfernen“
    Wenn sich der Geruch des Hundes bereits im Boden festgesetzt hat, dann hilft nur noch der Griff zum Essig. Es wird einfach ein Spritzer Essig in das Putzwasser gegeben und damit der Boden gewischt. Eine Mischung aus Wasser und Essig kann auch zur Reinigung von Teppichböden verwendet werden. Die Teppiche werden mit dem Essigwasser vorsichtig getränkt und anschließend trocken abgesaugt. Der beißende Essiggeruch verfliegt recht schnell wieder von selbst. Dennoch sollte nach der Reinigung einmal gut gelüftet werden.
  5. Putzen mit effektiven Mikroorganismen – Tipp Nr. 5 zum „Hundegerüche entfernen“
    Die effektiven Mikroorganismen können nicht nur gegen den Mundgeruch von Hunden eingesetzt werden sondern eignen sich auch für die Reinigung der Wohnung. Ähnlich wie beim Essig werden sie mit Wasser aufgelöst und dann zum Putzen verwendet. Der Vorteil dabei ist, dass die EMs nicht so unangenehm riechen und dennoch den Geruch vertreiben. Diese können beispielsweise beim Tierarzt bestellt oder auch direkt gekauft werden. Er kann auch darüber informieren, wie die EMs beim Hund direkt eingesetzt werden.
  6. Kaffee hilft – Tipp Nr. 6 zum „Hundegerüche entfernen“
    Kaffee ist ebenfalls eine ideale Möglichkeit, um den Geruch des Hundes zu neutralisieren. Natürlich sollte der Kaffee nicht in der Wohnung oder dem Auto verteilt werden. Idealerweise wird frisches Kaffeepulver in kleine Säckchen gegeben und diese werden dann in der ganzen Wohnung verteilt. Sie können auch im Auto angebracht werden. Der Kaffeeduft überdeckt den Hundegeruch und hängt angenehm in der Luft. Allerdings wird durch den Kaffee nicht die Ursache für den unangenehmen Geruch entfernt. Daher sollte dennoch überprüft werden, wieso der Hund einen starken Eigengeruch ausströmt.
  7. Reinigung der Schlaf- und Liegeplätze – Tipp Nr. 7 zum „Hundegerüche entfernen“
    Es mag zwar etwas aufwendig sein, dennoch sollten sowohl die Schlaf- als auch die allgemeinen Liegeplätze des Hundes regelmäßig gereinigt werden. Idealerweise werden Kissen und decken einmal pro Woche gewaschen. Das darf auch ruhig bei hohen Temperaturen passieren, aber bitte ohne Weichspüler. Wenn der Hund auf den Polstern liegt, dann sollten diese ausgebürstet und teilweise ebenfalls feucht gereinigt werden. Gerade in Stoffen hält sich der Geruch des Hundes hartnäckig und wird von dort an die Umgebung abgegeben. Ist der Hundekorb aus Holz oder Kunststoff, muss er regelmäßig ausgeklopft und feucht gereinigt werden, damit der Geruch verschwindet.

Hundegerüche entfernen: Tipps, das richtige Hunde-Shampoo zu entdecken

Waschen hilft. Beim Menschen und beim Hund. Auch wenn man das Tier nicht jeden Tag Baden sollte, ist trotzdem ein regelmäßiges Shampoonieren hilfreich, um Hundegerüche zu entfernen. Neben den genannten Tipps und als Ergänzung dazu. Deshalb an dieser Stelle ein paar Fragen und Antworten zum Thema Hunde-Shampoo:

  • Kann ich ein Shampoo vom Menschen verwenden? Nein, Der ph-Wert von Hunden ist viel höher. Fellstruktur und Haarlängen stellen zudem andere Ansprüche an ein Shampoo.
  • Eignet sich ein Hunde-Shampoo für alle Rassen? Nein, raues Hundehaar benötigt ein Shampoo zur Stärkung der Fellstruktur. Hunde mit langen Haaren benötigen ein Fell, das leicht zu kämmen ist und weich wie geschmeidig bleibt. Pudel benötigen zum Beispiel ein Shampoo mit wenig Öl, damit das Fell nicht zu übermächtig erscheint. Welpen wiederum brauchen ein ganz eigenes Shampoo, weil sie noch im Wachstum sind.
  • Die Fell-Farbe hat Einfluss auf das richtige Shampoo: Hunde mit hellem/weißen Fell müssen ein Shampoo bekommen, das Verfärbungen sanft entfernt und gleichzeitig reinigt und für Wohlgeruch sorgt. Dunkle/schwarze Hunde können mit dem richtigen Pflege-Shampoo nicht nur besser duften, sondern auch ihren Farbton intensivieren.
  • Trockenes Fell und trockene Haut? Ein Zusatz besonderer Öle im Shampoo hilft, um das Fell glänzen zu lassen. Wenn der Hund eine trockene Haut besitzt, kann mit Haferzusätzen nachgeholfen werden.
  • Sensible Haut oder Allergien? Aloe Vera im Hunde-Shampoo kann hier die Lösung sein, um allergische oder generell empfindliche Haut zu beruhigen. Auch ein möglicher Juckreiz kann durch diese Shampoos in den meisten Fällen wirksam bekämpft werden.
  • „Das Fell meines Hundes soll richtig glänzen“ In einem solchen Fall sollten Hundehalter eine Pflege mit Panthenol verwenden
  • Parasitenbefall: Hier sollte auch in Absprache mit dem behandelnden Tierarzt ein medizinisches Hunde-Shampoo verwendet werden, um etwa Flöhe effektiv zu behandeln.
  • Wenn das Tier nicht baden darf: In solchen Fällen helfen spezielle Trockenshampoos. Eine Art saugfähiges Puder wird einmassiert und später einfach wieder ausgekämmt.

Dabei gilt: Testen, was dem Hund bekommt. Um das passende Shampoo zu entdecken, muss man öfters das Produkt wechseln, bis das richtige gefunden ist. Ob ein Hund ein Shampoo nicht verträgt, kann manchmal mit der Rasse zu tun haben oder auch mit der individuellen Beschaffenheit der Haut. Mitunter sind auch Konservierungsstoffe enthalten, auf die der Vierbeiner allergisch reagiert. Deshalb sollten Halter stets auf die jeweiligen Inhaltsstoffe achten.

Ein gutes Hunde-Shampoo, das vom Tier vertragen wird, hat dabei meist zwei Funktionen: Das Tier soll zum einen wieder gut duften, um Hundegerüche zu entfernen. Aber es gibt eben auch Parameter wie trockene Haut oder die Länge des Fells, welche einen Einfluss auf das Shampoo haben. Nicht zu vergessen die mitunter medizinischen Notwendigkeiten, wenn sich Parasiten eingenistet haben oder eine Allergie beim Tier vorliegt. Gerade das Thema allergische Reaktionen ist in den letzten Jahren ein Dauerbrenner geworden. Viele Hunde reagieren inzwischen auf vieles allergisch. Die Nahrungsmittelunverträglichkeit ist dabei nur eine Form der Allergie, wenn auch eine häufige. Und genauso, wie man in solchen Fällen auf getreidefreies Hundefutter zurück greifen kann, sollte man auch beim Shampoo Kompromisse machen. Selbstverständlich berücksichtigen auch einige Hersteller die Tatsache, dass einige Tiere Shampoos schlecht vertragen. So hilft es oft nicht, als diverse Varianten auszuprobieren. Wer mit vielen anderen Hundehaltern Kontakt hat, kann sich auch dort informieren und Ratschläge holen. Wenn dann nach oft langer Suche das ideale Shampoo gefunden wurde, hat man es geschafft: Dann kann man ab sofort viele Hundegerüche entfernen und hat dazu noch einen super gepflegten Hund. Die Zeiten sind vorbei, wo man nach einem langen Spaziergang aus Feld oder Flur zurückkehrt und einen stinkenden Hund bemerkt hat.

Fazit: Gemeinsam mit den vorherigen sieben Tipps sind Hunde-Shampoos die ideale Lösung, um in Zukunft nur noch einen gut riechenden Hund und keine weiteren Hundegerüche im Hause zu haben.


Bildnachweis: ©Shutterstock – Titelbild: Jaromir Chalabala

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Über Marius Beilhammer

Marius Beilhammer, Jahrgang 1969, studierte Journalismus in Bamberg. Er schreibt bereits viele Jahre für technische Fachmagazine, außerdem als freier Autor zu verschiedensten Markt- und Businessthemen. Als fränkische Frohnatur findet er bei seiner Arbeit stets die Balance zwischen Leichtigkeit und umfassendem Know-how durch seine ausgeprägte Affinität zur Technik.

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