Hundefütterung – Häufigkeit und was es zu beachten gibt!

Wer vorhat, sich einen Hund zuzulegen, muss sich über viele verschiedene Dinge Gedanken machen. Viele müssen sich erst in die Rolle als Hundeeltern hineinfinden, denn der gesamte Tagesablauf ändert sich durch den vierbeinigen Familienzuwachs. Gerade beim Thema „Hundefütterung“ gibt es einiges zu beachten. Man möchte weder riskieren, dass der Hund durch das Futter bwz. die Futtermenge zu dick wird, noch dass der Hund das Futter nicht verträgt.

Hundefutter – Mahlzeiten, wie oft am Tag füttern?

Viele Hundebesitzer stellen sich die Frage, wie oft am Tag sie ihrem kleinen Liebling Hundefutter geben sollen. Nun, ein junger Welpe benötigt am Tag drei Mal Futter. Es ist ratsam, kleine Portionen in den Napf zu machen und bei Bedarf noch etwas nachzulegen. Der kleine soll sich nicht überfressen. Zwischendurch gibt man einem Welpen ja gerne noch Leckerlies zwischendurch.

Die Leckerlies werden vor allem in der Welpenschule Zuhause eingesetzt, um den Welpen die Grundkommandos wie „Sitz“, „Platz“, „Pfötchen“, etc. beizubringen. Es gibt spezielle Nassfutter für Welpen, die sehr gut verträglich sind und den kleinen auch sehr gut schmecken. Junge Hunde bekommen ab der Geburt bis zu dem Zeitpunkt, an dem sie ein Jahr alt sind, drei Mal täglich Futter. Sobald Ihr kleiner Liebling ausgewachsen ist, sollte er dann zwei Mal am Tag eine Mahlzeit bekommen. Morgens und Abends sollten Sie Ihrem Hund Hundefutter im Napf zubereiten.

Video „Hundeernährung: Gutes Hundefutter / Hunde richtig füttern“

Hundefutter: Unterschiedliches Futter, unterschiedliche Bedürfnisse

Sie können wählen, ob Sie Nass- und Trockenfutter mischen, oder auch nur Nassfutter oder Trockenfutter allein, füttern. Zwischendurch sollten Sie Ihrem Hund täglich einen Kauknochen, oder einen Pansen, ein Schweineohr, oder Ähnliches geben, so dass er viel kauen kann und somit Zahnstein entgegenwirken kann.

Es gibt viele Dentastix, die gegen schlechten Atem und auch vorbeugend gegen Zahnstein helfen. Wenn Ihr Hund besonders großen Hunger hat, kann man jederzeit noch einen Nachschlag in den Napf geben, so dass Ihr Hund dann für den Moment auch wirklich satt ist. Es möchte ja keiner unfreiwillig auf Diät gesetzt werden, sofern dies nicht zwingend nötig ist.

10 Tipps zur richtigen Hundefütterung

Wer diese ultimativen Tipps zur Hundefütterung beherzigt, kann mit dem Futter für seinen Vierbeiner eigentlich nichts falsch machen:

  • Tipp 1: Stets anhand seines Alters füttern. Welpen kommen meist nach acht bis zehn Wochen zu ihren neuen Besitzern. Vorher erhalten die kleinen Hunde etwa drei bis fünf tägliche Portionen, welche vom neuen Halter nach etwa zwei Monaten auf maximal vier Portionen reduziert werden soll. Feste Zeiten sollten erfolgen und im Alter von 3-4 Monaten sollte nur noch zweimal pro Tag gefüttert werden. Was das Tier nicht frisst, bitte wegstellen. Bei der Zugabe von Trockenfutter das Wasser nicht vergessen.
  • Tipp 2: Ausgewachsene Hunde ein- oder zweimal täglich füttern. Ist der Hund im Alter von etwa sechs bis zwölf Monaten erwachsen (je nach Rasse gibt es Unterschiede), sollte auf die einmalige Fütterung umgestellt werden. Am besten getreidefrei und als Zugabe ist natürlich ab und an ein Leckerli erlaubt. Alternativ kann dem Tier noch eine kleine Zwischenmahlzeit gegönnt werden, aber dann sollten weitere Snacks wirklich unterbleiben.
  • Tipp 3: Wichtig ist regelmäßiges Füttern zur selben Zeit. Für den Organismus des Tieres ist das die beste Lösung und dieser ist schnell eingespielt auf den passenden Zeitpunkt. Wenn die Zeiten sich ständig ändern, drohen hingegen Verdauungsprobleme des Tieres. Auch die Gefahr einer Überfütterung kann auftauchen. Also immer die sehr exakte innere Uhr des Hundes beachten.
  • Tipp 4: Am besten gegen Mittag füttern. Um die Mittagszeit herum ist ein idealer Zeitpunkt zur Fütterung. Das beweisen auch zahlreiche wissenschaftliche Forschungen und sonstige Untersuchungen. Da viele Menschen ebenfalls um diese Uhrzeit essen, entfällt auch das Betteln am Tisch. Hat der Hund aufgefressen und bleibt etwas übrig, dieses entfernen und das Tier in Ruhe verdauen lassen. Also keine Fußmärsche oder Spiele-Orgien einlegen, das Tier muss sich nun erholen.
  • Tipp 5: Futtermenge richtet sich nach individuellen Bedürfnissen. Jedes Tier hat seinen eigenen Bedarf, wie viel Nahrung in der Hundefütterung nötig ist. Das hängt von Größe, Alter, Rasse und der jeweiligen Aktivität des Hundes ab. Hinzu kommen Einflüsse der Jahreszeit. Im Winter benötigen die Tiere mehr Futter, weil der Energiebedarf höher ist. Tipp: Wenn der Vierbeiner im Winter mal besonders hungrig ist, einfach Trockenfutter, am besten getreidefrei, bereithalten und zusätzlich verfüttern. Nicht zuletzt die Lagerung ist bei den trockenen Varianten vorteilhafter.
  • Tipp 6: Auf die richtige Temperatur achten. Egal, ob man barft oder Nassfutter verwendet, sollte man stets auf eine angenehme Temperatur bei der Hundefütterung achten. Es darf also weder zu kalt noch zu warm dem Hund verabreicht werden. In diesem Zusammenhang sollten Besitzer streng auf Hygiene achten und Fleisch nicht einfach mit der bloßen Hand berühren. Manchmal kann auch hier Trockenfutter eine bessere Alternative sein. Übrigens kann auch ausschließlich diese Futterart verfüttert werden, wenn auf der Packung „Alleinfuttermittel“ steht. Dann sind alle notwendigen Nährstoffe im Produkt vorhanden.
  • Tipp 7: Ruhe, Ruhe Ruhe. Man kann es manchen Hundebesitzern nicht oft genug sagen, dass es unheimlich wichtig ist, wenn das Tier nach dem Fressen sich ausruht. Die aufgenommenen Vitamine und Mineralstoffe können auch so am besten verdaut werden. Der Verdauungstrakt kann diese im Ruhezustand einfach besser verarbeiten. Wenn der Hund nach dem Fressen bewegt wird, reagiert er entsprechend mürrisch und unausgeglichen.
  • Tipp 8: Fasten ist erlaubt. Ähnlich wie in der Natur schadet es dem Vierbeiner überhaupt nicht, einmal in der Woche zu fasten. In einem solchen Fall würde man dem Tier den ganzen Tag kein Fressen vorsetzen. Schließlich ist der Hund als Jäger auch in der freien Wildbahn nicht immer erfolgreich. Vielleicht hält man sogar einen ständigen Tag in der Woche zum Fasten bereit. Auch wenn der Hund generell mal einen Tag nicht frisst, ist es nicht weiter schlimm. Erst wenn über einen längeren Zeitraum wenig gefressen wird, sollte der Tierarzt informiert werden.
  • Tipp 9: Mal ein anderes Futter nehmen. Abwechslung tut jedem Lebewesen gut und auch der Hund sollte mal etwas anderes im Napf haben als das ewig gleiche Futter. Dennoch: Man sollte es beim Futter nicht übertreiben. Also nicht jeden Tag Nassfutter und Trockenfutter im Wechsel verfüttern. Auch ständig den Hersteller wechseln, kann kontraproduktiv sein. Im schlimmsten Fall reagiert das Tier mit einer Allergie oder sonstigen Unverträglichkeit, weil ja die Inhaltsstoffe von Hersteller und Dose sich unterschieden.
  • Tipp 10: Der Hund muss trinken. Bitte nur frisches Wasser und nichts anderes, auch nicht mit Kohlensäure versetzt. Regelmäßig austauschen und gerade bei der Fütterung mit Trockenfutter daran denken, dass der Hund einen erhöhten Bedarf hat. Denn auch wenn ein erwachsener Hund in der Regel nur einmal oder höchstens zweimal gefüttert werden soll, ist das Lebenselixier Wasser für ihn doch unverzichtbar.

Eigentlich gibt es noch einen 11. Tipp: Nämlich, dass es bei jedem Hund immer auf die individuellen Besonderheiten ankommt. Was hat das Tier für genaue geschmackliche Vorlieben? Verträgt der Hund zum Beispiel Trockenfutter mit Getreide oder bemerken Sie als Halter mögliche Futtermittelunverträglichkeiten wie Erbrechen oder Durchfall. Auch Novizen in der Hundehaltung bekommen schnell mit, welches Futter der Hund bevorzugt oder ob mit dem Vierbeiner irgendetwas nicht stimmt. Das können bei Futterallergien auch entzündliche Hautstellen sein. Es gilt also bei der Hundefütterung einiges zu beachten, aber wer sich an die eben vorgestellten Tipps hält, macht zunächst einmal alles richtig.

Geht es dem Tier dauerhaft nach dem Fressen schlecht, sollte ohnehin ein Veterinär eingeschaltet werden, der erste Hinweise auf eine Erkrankung geben kann und bei Bedarf auch Test durchführen kann, welcher bestimmte Allergien ausschließt. Ob das Tier wirklich an einer Unverträglichkeit gegen bestimmte Fleischgerichte leidet, kann am besten mit einer Ausschlussdiät festgestellt werden. Hier bekommt der Patient zum Beispiel nur eine bestimmte Art Fleisch vorgesetzt und die bisherige Nahrung wird erstmal völlig vom Speiseplan gestrichen. So kann man langsam herausfinden (die Diät sollte mindestens 8 Wochen dauern), auf welche Proteinquellen der Hund empfindlich reagiert.

Hundefutter-Menge: Deuten Sie die Zeichen richtig!

Achten Sie auf die Zeichen, die Ihnen Ihr Hund übermittelt. Wenn er Hunger hat, sollten Sie ihm etwas geben. Grundsätzlich sollte er sich an die Futterzeiten halten, meistens sind die Hunde oft immer in freudiger Erwartung auf ihr Menü und schwanzeln um den Napf herum. Wenn der Napf dann gefüllt wurde, wird dieser meist auch komplett leer gefressen. Deshalb sollte es nicht so oft vorkommen, dass Ihr Liebling zwischendurch so viel Hunger hat.

Für Zwischendurch sollten Sie immer ein paar Leckerlies bereit halten, für den kleinen Hunger zwischendurch. Bitte beachten Sie auch unbedingt, nicht direkt nach dem Essen Gassi zu gehen, denn der Magen Ihres Hundes könnte sich drehen und dies kann im schlimmsten Falle zum Tode führen.


Bildnachweis: ©Shutterstock – Titelbild: Dmytro Zinkevych

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Über Marius Beilhammer

Marius Beilhammer, Jahrgang 1969, studierte Journalismus in Bamberg. Er schreibt bereits viele Jahre für technische Fachmagazine, außerdem als freier Autor zu verschiedensten Markt- und Businessthemen. Als fränkische Frohnatur findet er bei seiner Arbeit stets die Balance zwischen Leichtigkeit und umfassendem Know-how durch seine ausgeprägte Affinität zur Technik.

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