Hunde impfen

Wenn der eigene Hund krank ist, leiden die Besitzer meist mit. Um Krankheiten vorzubeugen und die Gesundheit des Hundes zu erhalten, ist die Wahrnehmung regelmäßiger Vorsorgeuntersuchungen sowie vorbeugender Maßnahmen, wie beispielsweise Impfungen, sehr zu empfehlen.

Da einige Infektionskrankheiten wie Tollwut, Staupe, ansteckende Leberentzündung, Paravovirose sowie Leptospirose tödlich verlaufen können, ist es wichtig, Hunde frühzeitig zu impfen und den Schutz regelmäßig aufzufrischen. Welpen sollten aus diesem Grund ab der achten Lebenswoche geimpft werden. Die jeweiligen Auffrischimpfungen erfolgen vier Wochen später beziehungsweise ab dem dritten Lebensmonat. Einige Impfungen, wie beispielsweise gegen Leptospirose, müssen jährlich wiederholt werden, während andere Impfstoffe, wie beispielsweise gegen Staupe, nur alle drei Jahre verabreicht werden müssen.

Da Hunde viel an der frischen Luft sind und so mit allerhand Erreger in Kontakt kommen können, sind regelmäßige Vorsprechen beim behandelnden Tierarzt unumgänglich, um Ihren Hund vor Krankheiten zu schützen. Der Tierarzt kann Ihnen außerdem auch Auskunft darüber geben, welche Impfungen Ihr Vierbeiner in was für Abständen benötigt. Viele Tierarztpraxen bieten außerdem einen Erinnerungsservice an: sobald Ihr Hund eine Impfung beziehungsweise auffrischenden Schutz benötigt, wird Ihnen als Tierbesitzer eine Karte mit den entsprechenden Angaben über den Zeitraum, in dem die Impfungen erfolgen sollten, zugeschickt. So müssen Sie nur noch einen passenden Termin für den nächsten Tierarztbesuch vereinbaren.


Bildnachweis: ©Shutterstock – Titelbild: PRESSLAB

Über Marius Beilhammer

Marius Beilhammer, Jahrgang 1969, studierte Journalismus in Bamberg. Er schreibt bereits viele Jahre für technische Fachmagazine, außerdem als freier Autor zu verschiedensten Markt- und Businessthemen. Als fränkische Frohnatur findet er bei seiner Arbeit stets die Balance zwischen Leichtigkeit und umfassendem Know-how durch seine ausgeprägte Affinität zur Technik.

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