Vorsicht giftig! Diese 10 Lebensmittel sollten Hunde auf keinen Fall fressen
Nov20

Vorsicht giftig! Diese 10 Lebensmittel sollten Hunde auf keinen Fall fressen

Was uns Menschen schmeckt, ist nicht gleichzeitig auch für unsere tierischen Mitbewohner geeignet. Nicht umsonst bekommen Hunde spezielles Hundefutter, das auf all ihre Bedürfnisse abgestimmt ist. Viele Lebensmittel, wie Zwiebeln, Rosinen, Schokolade und Co. können nicht nur ungesund, sondern sogar giftig für Hunde sein. Es ist also höchste Vorsicht geboten, wenn Essensreste im Hundenapf landen. Zwiebeln & Knoblauch: Vorsicht giftig für Ihre Vierbeiner! Zwiebeln und Knoblauch dürfen Hunde in keinem Fall fressen. Dabei ist egal, ob sie roh, gekocht, getrocknet oder geschält sind, denn die Lauchgewächse sind in jeglicher Art giftig. Sie enthalten Schwefelstoffe (N-Propyldisulfide), die die roten Blutkörperchen des Vierbeiners zerstören. Das führt zu einer Blutarmut (Anämie) und kann im schlimmsten Fall sogar tödlich enden. Erste Symptome, die nach dem Verzehr von Zwiebeln oder Knoblauch auftreten können, sind Blut im Urin, Blutbildveränderungen, Gelbsucht, Erbrechen, Durchfall, sowie Verweigerung von Wasser und Futter. Kartoffeln, Auberginen & Tomaten giftig für Hunde, deshalb Vorsicht! Folgende Nachtschattengewächse sind in rohem Zustand giftig für Hunde: Kartoffeln, Auberginen und Tomaten. Sie enthalten den Giftstoff Solanin, welcher vor allem in den grünen Stellen der Gewächse enthalten ist. Die Schalen und die grünen Stellen sind beim Verzehr von Kartoffeln am gefährlichsten für die tierischen Mitbewohner. Nach dem Kochen sollte das Wasser weggeschüttet werden, da sich hier das wasserlösliche und natürliche Toxin, Solanin, ansammelt. Überreife Tomaten, ohne grüne Stellen, sind auch roh unbedenklich. Hat der Hund die rohen Nachtschattengewächse, die Solanin enthalten, gefressen, treten Symptome, wie Durchfall, Erbrechen, Störungen der Gehirnfunktion und Schleimhautreizungen auf. Rohe Hülsenfrüchte giftig für Hund und Mensch. Vorsicht! Rohe Hülsenfrüchte, wie zum Beispiel Bohnen und Kichererbsen, sollten nicht nur von Hunden, sondern auch von Menschen gemieden werden. Die Früchte enthalten den Giftstoff Phasin und sind auf Grund dessen nur gekocht genießbar. Zum einen hemmt Phasin die Proteinbiosynthese im Dünndarm und zum anderen sorgt das Toxin dafür, dass die roten Blutkörperchen verklumpen. Werden große Mengen an rohen Hülsenfrüchten verzehrt, kann dies sogar tödlich enden. Symptome der Vergiftung sind Durchfall, Erbrechen, Fieber sowie Bauchkrämpfe. Der Verzehr kann sogar eine Leberschwellung oder Blutungen im Magen-Darm-Trakt zur Folge haben. Obstkerne Der Verzehr von Steinobst, wie Kirschen, Pfirsich oder Pflaumen, ist generell unbedenklich, die Kerne sind jedoch giftig. In den Kernen der Früchte ist Cyanid enthalten, ein Stoff, der im Magen zu Blausäure umgewandelt wird. Das hat zur Folge, dass die Zellteilung blockiert wird, die Zellen absterben und das Tier innerlich erstickt. Hinzu kommt, dass eine Verletzungs- und Verstopfungsgefahr beim Verschlucken der Obstkerne besteht. Wer seinem geliebten Vierbeiner dennoch Obst füttern möchte, sollte einfach vorher die Kerne entfernen. Verschluckt ein Hund einen Obstkern, können Symptome, wie Atemnot, Durchfall, Fieber, Krämpfe und Erbrechen auftreten. Es besteht die Gefahr einer akuten...

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Nahrungsunverträglichkeiten bei Hunden: Was kann man tun?
Aug22

Nahrungsunverträglichkeiten bei Hunden: Was kann man tun?

Wie Menschen können Hunde unter Nahrungsmittelunverträglichkeiten leiden. Im Grunde ähnelt dies einer Allergie: Der Organismus identifiziert einen Bestandteil des Futters als Feind und setzt das Abwehrsystem in Gang. Allergien vergleichbare Nahrungsunverträglichkeiten bei Hunden gehen also mit einer Überreaktion des Immunsystems einher. Davon abzugrenzen ist die Futtermittelintoleranz. Hier wird einfach ein Bestandteil des Futters nicht vertragen, das Abwehrsystem reagiert jedoch nicht darauf. Symptome der Nahrungsunverträglichkeiten bei Hunden Nahrungsunverträglichkeiten bei Hunden können sich auf vielseitige Weise äußern, was eine Diagnose erschwert. Neben Blähungen, Durchfall und Erbrechen sind Juckreiz und Hautveränderungen möglich. Die Haut kann schuppen, womöglich haart der Hund stark, es können offene Stellen auftreten, oft wirkt das Fell stumpf. Erkältungsähnliche Symptome sind ebenfalls möglich. Allerdings treten einige Symptome auch bei verschiedenen Erkrankungen auf und Haut- und Fellprobleme sind grundsätzlich recht unspezifisch. So sind an Magen-Darm-Störungen ebenso wie bei Hautveränderungen häufig Parasiten beteiligt. Verdauungsbeschwerden und Husten oder Niesen sind außerdem typische Symptome einer Infektion. Organerkrankungen führen je nach Art zu ähnlichen Problemen und Störungen des Hormonhaushalts oder eine Schilddrüsenfehlfunktion sind auszuschließen. Leidet ein Hund an entsprechenden Beschwerden, ist daher ein Tierarztbesuch ratsam. Das ist auch wichtig, da langfristig die gesamte Konstitution leiden kann, was Folgeerkrankungen begünstigt. Insbesondere bei jungen Hunden sind im Extremfall Wachstumsstörungen und Mangelerscheinungen möglich. So weit kommt es jedoch nicht, wenn bei Auffälligkeiten eine Diagnose nebst geeigneten Maßnahmen eingeleitet wird. Was können die Ursachen sein? Bei einer Überreaktion des Abwehrsystems bekämpft der Organismus meist eiweißhaltige Nährstoffe aus bestimmten Quellen. Es handelt sich dabei um langkettige Eiweißbausteine, die häufig aus Getreide, Rindfleisch, Huhn, Milchprodukten oder Soja stammen. Für eine Nahrungsunverträglichkeit bei Hunden können weiterhin künstliche Zusatzstoffe wie Geschmacksverstärker, Aromen und Konservierungsstoffe verantwortlich sein. Andere begünstigende Faktoren sind Nahrungsmittel aus hormon- oder medikamentenbelasteter Quelle. In Trockenfutter können sich Milben ansiedeln, deren Ausscheidungen zu allergischen Symptomen führen. Eine Belastung des Futters mit Keimen oder Pilzsporen führt bei einigen Hunden zu Reaktionen. Manche Rassen sind empfindlicher gegenüber verschiedenen Nährstoffen als andere. So werden Nahrungsunverträglichkeiten bei Hunden häufiger bei West Highland White Terriern, Cocker Spanieln, Labrador Retrievern und weißen Schäferhunden festgestellt. Andere Rassen hingegen sind für Intoleranzen bekannter als andere – so können oft English und Irish Setter kein Gluten verwerten. Derartiges ist auch von Wolfshunden bekannt: Der Verdauungstrakt von Wölfen ist genetisch nicht auf die Aufnahme und Verwertung von Getreide ausgerichtet, was sich auf deren Mischlinge überträgt. Nahrungsunverträglichkeiten bei Hunden diagnostizieren Eine Diagnose von Nahrungsmittelunverträglichkeiten bei Hunden erfolgt je nach Symptomen häufig im Ausschlussverfahren. Äußern sich die Symptome in Verdauungsproblemen oder ähneln sie einer Erkältungskrankheit, erfolgt zunächst eine Untersuchung auf Infektionserkrankungen. Ergänzend können Blut- und Kotanalysen durchgeführt werden, um neben einer Infektion auch den Parasitenbefall auszuschließen. Ein einfaches Blutbild gibt zugleich Hinweise...

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Gesundes Futter für den Hund
Mai29

Gesundes Futter für den Hund

Bei der Suche nach dem geeigneten Futter für den geliebten Vierbeiner gibt es vieles zu beachten. Unter anderem stehen dabei die Herstellungsverfahren im Fokus. Zudem möchten die Hundehalter natürlich wissen, wie viel Fleisch und andere Nährstoffe darin enthalten sind. Welches Futter soll es sein? Beim Hundefutter gibt es immer wieder Neuerungen, die dafür sorgen, dass der treue Freund des Menschen alle wichtigen Vitalstoffe bekommt. So erhält der Hund eine ausgewogene und artgerechte Kost, die ihn viele Jahre lang begleitet. Die vielfältigen Futtersorten sind so zusammengesetzt, dass sie den Hund während der unterschiedlichen Altersstufen optimal versorgen. Wenn das Tier die richtige Nahrung erhält, reduziert sich das Risiko von Erkrankungen. Vor allem die Markenhersteller kennen sich mit dem Nährstoffbedarf aus und wissen über die spezifischen Bedürfnisse der verschiedenen Rassen und Altersgruppen Bescheid. Für Welpen, erwachsene und ältere Hunde sollte man also jeweils das entsprechende Futter aussuchen. Im ersten Moment fühlt man sich von der riesigen Auswahl überfordert, doch anhand der Beschreibungen fällt es den Hundehaltern bald leichter, sich zurechtzufinden und das Lieblingsfutter zu kaufen. Pets Premium unterstützt die Kunden dabei, die ideale Tiernahrung zu finden, und setzt ausschließlich auf die bewährten Qualitätsmarken. Die Hochwertigkeit der diversen Futterarten zeigt sich auch in dem Innovationsgrad der Zusammensetzung und der Herstellung. Trends bei der Hundefutter-Herstellung Ob es sich um Trockenfutter oder Nassfutter handelt, um besondere Sorten ohne Getreide oder um Hundesnacks, wichtig ist, dass es dem Hund schmeckt und dass er keine Probleme bei der Nahrungsaufnahme hat. Bei der Produktion des Hundefutters werden die einzelnen Bestandteile zerteilt, zudem müssen Zutaten wie Gemüse und Getreide im Laufe des Herstellungsprozesses erhitzt werden. Erst durch die Erhitzung lässt sich die Stärke entsprechend verarbeiten, sodass der Hund die Nahrung auch gut verdauen kann. Ohne die Vorbehandlung der Stärke, die gegebenenfalls auch durch Quetschen stattfindet, werden womöglich Bauchschmerzen und Durchfall beim Hund ausgelöst. Wichtig ist, dass alle schädlichen Keime zerstört werden, denn erst dadurch erhält das Hundefutter seine Haltbarkeit und gilt als sichere Nahrung. Zu den typischen Herstellungsarten beim Hundefutter gehören: Sterilisieren, Backverfahren, Extrudation, Kaltpressung. Video:Trockenfutter oder Nassfutter für Hunde – Hundeernährung von der Hundebibel Die Sterilisierung Als bewährtes Verfahren für die Herstellung von Nassfutter wird die Sterilisierung eingesetzt. Um die Keime abzutöten, wird die Nahrung in den Dosen für rund eine Stunde lang auf 123 Grad Celsius erhitzt. Auch bei der Produktion von Konserven mit Eintöpfen und ähnlichen Produkten für Menschen wird dieser Prozess angewandt, um die Dosennahrung langfristig haltbar zu machen. Durch die starke Erhitzung in der geschlossenen Konserve lassen sich auch die ansonsten resistenten Keime abtöten, die relativ schwer zu zerstören sind. Durch dieses Verfahren ist das Nassfutter in den Konserven im Vergleich zum Trockenfutter sehr...

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Schlingen beim Hund: Hilfe, mein Hund frisst zu schnell!
Mrz21

Schlingen beim Hund: Hilfe, mein Hund frisst zu schnell!

Der Hund scheint zwar ein Leckermaul, aber nicht unbedingt ein Genießer zu sein. Das Futter riecht und schmeckt gut? Dann nichts wie weg damit, und ehe es sich der wohlmeinende Besitzer versieht, sieht die Futterschüssel schon wieder aus wie abgespült. In Windeseile hat der Vierbeiner seine Ration verschlungen und dafür gesorgt, dass auch ja kein anderer das Leckerchen bekommt. Dass Sie als Besitzer darauf nicht scharf sind, wird ebenso gekonnt ausgeblendet wie die Tatsache, dass das Schlingen gesundheitsgefährdend ist. Woher kommt das Schlingen? Einige Hunde fressen langsam, andere verzichten besser auf das Kauen und schlingen lieber alles schnell hinunter. In der Beziehung sind die Tiere sehr verschieden, wobei sich allerdings keine rassetypischen Verhaltensweisen bemerkbar machen. Hunde aller Rassen schlingen ihr Futter so schnell es geht hinunter – die Angewohnheit dazu ist schnell da, das Abgewöhnen hingegen kann zum Geduldsspiel werden. Das Problem: Die Hunde kauen nicht ausreichend und überlasten damit ihren Magen. Außerdem schlucken sie oft Luft mit hinunter, die im Verdauungssystem für Probleme sorgen kann. Doch woher kommt das Schlingen nun? Risikofaktor Langeweile Häufig ist das Schlingen bei Hunden zu sehen, die wenig Abwechslung bekommen. Tiere, die im Zwinger gehalten werden, reagieren oft ähnlich wie reine Wachhunde. Ihnen fehlen äußere Reize und eine Ablenkung – das Fressen wird zum absoluten Highlight des Tages. Auch in Tierheimen ist dann häufig zu sehen, wie der Futternapf schneller wieder leergeschleckt ist, als er aufgefüllt werden konnte. Die Tiere gewöhnen sich diese Verhaltensweise rasch an und können sie nur schwer bis gar nicht wieder ablegen. Daher schlingen sie auch dann, wenn sich ihr Umfeld ändert und sie im Gegensatz zu vorher viel Abwechslung erfahren. Risikofaktor andere Hunde Auch andere Hunde werden zum Risikofaktor – schließlich könnte ein anderer das leckere Futter auffressen! Sogar bei Welpen entsteht schon ein Konkurrenzdenken, was sich leicht mit kleinen Wolfskindern vergleichen lässt. Nur der Stärkste wird überleben und stark wird der, der viel frisst. Wenn nun Hunde aus einer Futterschüssel fressen müssen, so trachtet jeder danach, so viel wie möglich für sich selbst zu bekommen. Das Fressen muss also schnell gehen, damit die anderen ihm nichts wegnehmen können. Dass genug für alle da ist, spielt keine Rolle. Hunde fressen ähnlich wie ein Wolf nicht unbedingt solange, bis sie satt sind, sondern eher solange, wie noch etwas Fressbares vorhanden ist. Erst mal alles in Sicherheit bringen und lieber wieder rauswürgen, so scheint ihre Devise zu lauten.   Video:Hundeernährung: Hunde richtig füttern – Hundebibel Schlingen und Gesundheit Dass es nicht gesund sein kann, wenn Hunde beim Fressen schlingen, versteht sich von selbst. Dabei sind die gesundheitlichen Auswirkungen auch davon abhängig, wie stark der Hund schlingt. Vor allem ist zu...

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Pets Premium: Das Beste für Ihr Tier: Wir nehmen den Onlineshop unter die Lupe
Mrz13

Pets Premium: Das Beste für Ihr Tier: Wir nehmen den Onlineshop unter die Lupe

Als ich die Tage vom möglichen Ausstieg von Platinum bei Pets Premium erfuhr, wollte ich natürlich wissen, warum sich das so entwickelt hat. Daher habe ich mir gedacht, schau dir mal den Pets Premium Shop an, ob du dort was dazu siehst. Mal ne Frage nebenbei: wo kauft bzw. bestellt ihr euer Hundefutter? Beim Händler vor Ort oder online bei Pets Premium, Futterfreund, Fressnapf & Co.? Der Trend geht immer mehr zum Online-Einkauf, denn es ist natürlich praktisch die Produkte direkt nach Hause geliefert zu bekommen. Sicher spielt nicht nur die Lieferung eine Rolle. Oftmals kann ich als Kunde online von günstigeren Preisen profitieren. Sei es, weil die Produkte sowieso schon reduziert sind oder weil ich attraktive Rabatte beim Kauf abziehen kann. Viele Hersteller von Hundefutter haben ihre eigenen Onlineshops, oder sind bei diversen anderen Shops und Händlern gelistet. Einer dieser Online-Shops den ich heute näher betrachten werde ist Pets Premium. Wer oder was ist Pets Premium? Pets Premium hört sich zuerst nach einem Hersteller oder einer Marke an, unter der eigenes Premiumfutter geführt wird. Ist aber ein Onlineshop, der es sich laut eigener Aussage zur Aufgabe gemacht hat Premium Hersteller auf einem Shop zu bündeln, so dass der Verbraucher die Auswahl zwischen hochwertigen Herstellern hat und das nicht nur im Hundefutterbereich. Pets Premium führt auch Nahrung und Produkte für Katzen, Pferde und Aquaristik. Sie haben ein eigenes Blog – Pets Premium.tv – auf dem sie u.a. auch die angebotenen Produkte testen. Ob das nun objektiv ist, sei einmal dahingestellt, aber der Kunde kann sich noch einmal eingehender mit einem Produkt vor dem Kauf befassen – wenn es denn als Test vorliegt. Die Produktpalette ist riesig und somit auch kaum komplett oder auch nur ansatzweise komplett testbar. Pets Premium und die Deklaration der Produkte Die Deklarationen jener Produkte, die Pets Premium in seinem Online-Shop anbietet,  findet man eins zu eins auch bei den jeweiligen Herstellerseiten und Waren. Es ist also nicht mehr Transparenz gegeben, als vom Hersteller bereitgestellt und kann so auch in anderen Shops oder direkt auf den Produkten nachgeprüft werden. Aber vermutlich werden nur Produkte ausgewählt, die über eine ausreichende Deklaration verfügen. Zusätzlich gibt es natürlich einen Tierarzt (oder auch mehrere) die Produkte testen und Empfehlungen geben. Wie ihr wisst bin ich immer skeptisch bei Futter-Empfehlungen von Tierärzten – da diese manchmal sicher den Geldbeutel des jeweiligen Arztes füllen. Pets Premium: Einkaufserlebnis oder die Suche nach dem heiligen Gral. Wie Userfreundlich ist der Onlineshop? Sicher kennt ihr das auch, einige Webshops sind so unübersichtlich und vollgestopft, dass man ewig davor sitzt um ein bestimmtes Produkt zu finden. Einer dieser Shops, die einen zur Verzweiflung bringen können ist...

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Plastik im Hundefutter bei BEST NATURE, PLATINUM, RINTI und weiteren Herstellern – Einzelfälle oder häufiges Problem?
Aug22

Plastik im Hundefutter bei BEST NATURE, PLATINUM, RINTI und weiteren Herstellern – Einzelfälle oder häufiges Problem?

Kein Hundebesitzer möchte im Hundefutter irgendetwas anderes als Hundefutter finden. Interessanterweise liest man immer wieder von Fremdkörpern oder auch Schimmel oder Plastik im Hundefutter diverser Hersteller. Das ist natürlich unschön und die Verärgerung der Hundebesitzer darüber ist auch verständlich. Dass bei der Produktion mal ein Problem auftreten kann, ist aber auch möglich. Wichtig ist deshalb, dass es Einzelfälle sind und nicht die Regel ist. Außerdem sollten die Hersteller, bei denen ein solches Problem auftritt entsprechend darauf reagieren. Produktion stoppen, ggfls. Chargen zurück rufen – wenn diese auszumachen sind. Und selbstverständlich dem Kunden das Futter ersetzen – entweder durch neues Hundefutter oder eben durch Zurückzahlung des Kaufpreises. Einige Vorfälle, die im Internet zu finden sind, haben wir uns deshalb einmal näher angesehen. Was sind das eigentlich für Fremdkörper, die im Hundefutter gefunden wurden? Häufig handelt es sich um Plastik-Teilchen oder kleine Metallstücke. Einerseits können das Reststücke von den Markierungsringen oder Ohrmarken sein oder aber auch Teile von defekten Maschinen. Schaut man sich die Bilder dazu an ist es ab und zu schon wirklich gruselig. In der Regel sind die Stückchen allerdings genauso klein oder kleiner wie die Futterkroketten. Schwieriger wird es da schon mit den Metallstückchen, weil diese auch noch scharfkantig sind und somit zu Verletzungen beim Hund führen können. Die Plastikstückchen sind meist sehr gut zu erkennen, da sie sich aufgrund der Farbe deutlich vom Hundefutter abheben. Manchmal sind es aber auch Teile der verarbeiteten Tiere, die nicht ausreichend zerkleinert oder zermahlen wurden. So können Federn oder Krallen sowie Schnabelteile im Futter auftauchen. Grundsätzlich sind es aber sehr wenige Fälle, die immer wieder aufgewärmt werden. Das Netz vergisst bekanntlich nie und alte Verlinkungen und Blogeinträge werden immer wieder gern zitiert, um vor einem vermeintlich schlechten Hersteller zu warnen. Anscheinend besonders gern von der Konkurrenz. Welchen Sinn soll es für einen Hersteller haben, bewusst Plastik in seinem Hundefutter zu verarbeiten, oder nichts dagegen zu unternehmen, wenn es einen derartigen Vorfall gab? Einen negativen Beitrag immer wieder aufzuwärmen und neu zu teilen ist allerdings schon eine Art Volkskrankheit geworden. Man muss eigentlich nur Facebook öffnen und 10 Minuten die Pinnwand ansehen. Mindestens ein bis drei Beiträge sind von Freunden und/ oder Bekannten geteilte „Horrormeldungen“. Vollkommen egal zu welchem Thema, es wird geteilt, was das Zeug hält. Meist lesen die Leute nicht einmal die Beiträge durch, sondern teilen aufgrund der reißerischen Headline. Das soll keinen Hersteller entschuldigen und auch nicht verharmlosen, was nicht passieren darf. Aber man sollte sich auch genau ansehen, aus welchem Jahr die ursprünglichen Beiträge sind und wie die jeweiligen Hersteller darauf reagiert haben. Bei unserer Google- Recherche haben wir einige Hersteller gefunden, bei denen es irgendwann einen Vorfall...

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