Camping Bungalow Frankreich – mit dem Vierbeiner unterwegs

Urlaub mit dem Vierbeiner in Frankreich ist für Hundehalter und Hund gleichermaßen eine tolle Sache. Bei der Suche nach einer Unterkunft kann es sich lohnen, einen Blick auf das Angebot zum Camping Bungalow in Frankreich zu werfen.

Mit dem Hund in Frankreich – die wichtigsten Informationen

Wer sich mit dem Hund auf den Weg in Richtung Frankreich macht, der stellt sich viele Fragen. In erster Linie ist natürlich interessant zu wissen, wie hundefreundlich das Land ist. Hier braucht man sich bei Frankreich normalerweise keine Sorgen machen, denn das Land gilt als sehr hundefreundlich. Auf der Straße kann man viele Vierbeiner sehen und auch in den meisten Restaurants sind sie gern gesehen. Wichtig ist dabei jedoch, dass der Hund gut erzogen ist und hört. Im Supermarkt gibt es eine sehr große Auswahl an Hundefutter und wenn doch einmal etwas mit dem Vierbeiner ist, dann findet sich auch schnell ein Tierarzt.

Hinweis: Der Urlaub an der Côte d’Azur kann jedoch mit Hund ein wenig schwierig werden. In den öffentlichen Bereichen ist die Begeisterung für die Vierbeiner nicht so groß.

Für eine Reise nach Frankreich sollte der Impfpass des Hundes aktuell sein. (#1)

Für eine Reise nach Frankreich sollte der Impfpass des Hundes aktuell sein. (#1)

Vor der Reise sollte der Hund geimpft werden. Hier gibt es klare Bestimmungen, denn die Tollwut-Erstimpfung muss mindestens drei Wochen vor der Einreise erfolgt sein. Ausnahmen werden nur auch bei Welpen nicht gemacht. Zudem besteht in den Regionen am Mittelmeer die Gefahr, dass sich der Hund mit Babesiose oder Leishmaniose und Herzwurmerkrankungen ansteckt. Daher ist es empfehlenswert, sich vorher mit dem Tierarzt abzusprechen und zu schauen, was man vorbeugend machen kann.

Restaurant, Strand und Wanderungen – was ist zu beachten?

Ob Provence oder Meer – der Urlaub mit dem Hund soll vor allem viel Freude machen. Damit es nicht zu Problemen kommt, sollte man sich vorher darüber informieren, wie es am Strand und im Restaurant sowie bei Wanderungen mit dem Hund aussieht. In Restaurants ist es normalerweise erlaubt, den Hund mitzunehmen. Dabei sollte er natürlich an der Leine bleiben. Auch Hotels und Campingplätze haben normalerweise kein Problem mit Hunden.

In den Innenstädten sowie in den öffentlichen Verkehrsmitteln sind Hunde häufig zu sehen. Gerade bei großen Vierbeinern kann sich jedoch Unmut in den Verkehrsmitteln breit machen. Wer keinen Ärger riskieren möchte, der legt seinem Hund ein Maulkorb um. Interessant ist noch zu wissen: Wenn sich kleine Hunde in einer Box befinden, dann müssen sie einen Fahrpreis zahlen.

In den Nationalparks in Frankreich kann man wunderschöne Hundespaziergänge planen. (#2)

In den Nationalparks in Frankreich kann man wunderschöne Hundespaziergänge planen. (#2)

Sehr schön ist es natürlich, mit dem Hund in der Provence oder in anderen Gebieten wandern zu gehen. In ganz Frankreich finden sich Gelegenheiten dazu. Diese sind meist optimal ausgeschildert, sodass man sich nicht verlaufen kann. Hunde dürfen mitgeführt werden. Es gilt eine allgemeine Leinenpflicht. Vor allem in den Nationalparks sollte sich auch unbedingt daran gehalten werden. Wenn sich der Hund nicht abrufen lässt ist es gut, ihn gar nicht von der Leine zu lassen.

Die Suche nach der passenden Unterkunft mit dem Vierbeiner

Der Urlaub ist geplant, die Route steht fest und alles ist soweit vorbereitet. Nun geht es noch an die Suche nach einer Unterkunft. In vielen Hotels ist es zwar erlaubt, einen Hund mitzubringen. Es können jedoch zusätzliche Kosten anfallen. Generell sind die Unterkünfte relativ kostenintensiv. Eine weitere Variante ist ein Camping Bungalow in Frankreich. Campingplätze finden sich in verschiedenen Regionen und bei den meisten Plätzen ist es kein Problem, einen Hund mitzubringen.

Camping in Frankreich - im Wohnwagen oder Bungalow - ist entspannend für Hund und Halter. (#3)

Camping in Frankreich – im Wohnwagen oder Bungalow – ist entspannend für Hund und Halter. (#3)

Wer keinen eigenen Wohnwagen zur Hand hat, den Urlaub am Meer aber auch nicht im Zelt verbringen möchte, der kann sich für einen Camping Bungalow in Frankreich entscheiden. Ein Camping Bungalow ist nicht nur für Familien eine tolle Sache, die Hund und Kinder dabei haben. Auch für Alleinreisende oder Paare kann er sich als eine wirklich gute Lösung zeigen, wenn man noch auf der Suche nach einer Unterkunft ist.

Was ist ein Camping Bungalow in Frankreich?

Früher wurden sie für die Urlaube sehr gerne gebucht, dann waren sie eine Zeit lang eher in Vergessenheit geraten und nun erleben sie in Europa ein echtes Revival – der Camping Bungalow ist ein echtes Muss für Urlauber, die gerne auf dem Campingplatz übernachten möchten. Es handelt sich um einen fest stehenden Bungalow, der meist über mehrere Räume und eine eigene Toilette verfügt. Damit ist er deutlich stabiler und auch größer als ein Wohnwagen, jedoch günstiger als eine Ferienwohnung oder ein Hotel. Zudem steht er auf dem Campingplatz und fängt damit das besondere Flair ein, das hier herrscht.

Im Bungalow auf dem Campingplatz fühlen sich alle wohl! (#4)

Im Bungalow auf dem Campingplatz fühlen sich alle wohl! (#4)

Nicht zu vergessen ist die Flexibilität mit Hund. Wer in einem Camping Bungalow wohnt, der hat meist viele Nachbarn, die vielleicht auch einen Hund haben. Je nach Lage ist es nicht weit zum Meer oder auch in die Natur und der Hund wird nicht als eine Plage angesehen. Je nach Platz ist es sogar möglich, ihn ohne Leine laufen zu lassen. Hier sollte man sich jedoch vorher erkundigen.

Die Kosten für einen Camping Bungalow in Frankreich mit Hund

Wie hoch die Kosten für einen Camping Bungalow auf einem der Campingplätze sind, kommt natürlich ganz auf die Lage und auf die Region an. Befindet dieser sich direkt am Meer oder in der Nähe zum Strand, dann ist der Camping Bungalow oft teurer, als bei einem Platz in der Provence oder auch etwas abgelegen in der Natur. Hier kann sich durchaus ein Vergleich der Angebote lohnen. Manchmal reichen schon wenige Kilometer aus, um deutlich Geld sparen zu können. Zusätzliche Kosten für den Hund können anfallen. Diese begründen sich meist in dem zusätzlichen Reinigungsaufwand, der durch die Hundehaare entsteht. Daher ist es wichtig, sich vor der Buchung zu erkundigen, ob der Hund extra kostet und sich ein Angebot machen zu lassen.

Auch die Vierbeiner genießen die Abwechslung vom Alltag zu Hause. (#5)

Auch die Vierbeiner genießen die Abwechslung vom Alltag zu Hause. (#5)

Hinweis: Es ist immer hilfreich einschätzen zu können, wie gut sich ein Campingplatz für Hunde wirklich eignet. Viele Hundebesitzer hinterlassen ihre Einschätzungen auf diversen Portalen. Durch die ehrlichen Meinungen fällt es leichter, sich ein Bild zu machen und zu entscheiden, ob der Platz ein geeignetes Ziel darstellt. Mit dem Camping Bungalow erspart man sich übrigens auch Aufwand, denn diese sind schon vollständig eingerichtet und es ist nicht mehr notwendig, noch zusätzlich viele Sachen mit auf die Reise zu nehmen. Mit Hund ist das Auto meist generell schon voller.


Bildnachweis: © Shutterstock-Titelbild Chendongshan, -#1 Dora Zett, -#2 YURALAITS ALBERT, -#3 Halfpoint, -#4 waldru , -#5 welcomia

Über 

Rebecca Liebig ist gerade im achten Monat schwanger. Voller Vorfreude auf ihr Baby genießen sie und ihr Mann die spannende Zeit. Von der ersten Übelkeit bis hin zu den Bewegungen ihres Mädchens halten sie alles fest. Schließlich möchte man sich später ja auch an diese Zeit erinnern. Bei der Planung des Kinderzimmers gehen die Vorstellungen zwar auseinander. In einem sind sich Rebecca und ihr Mann jedoch einig: Die aufregende Zeit wollen sie so richtig genießen. Rebecca plant, drei Jahre mit ihrer Tochter zu Hause zu bleiben. Auch ihr Mann möchte zwei Monate Elternzeit nehmen.

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Author: Rebecca Liebig

Rebecca Liebig ist gerade im achten Monat schwanger. Voller Vorfreude auf ihr Baby genießen sie und ihr Mann die spannende Zeit. Von der ersten Übelkeit bis hin zu den Bewegungen ihres Mädchens halten sie alles fest. Schließlich möchte man sich später ja auch an diese Zeit erinnern. Bei der Planung des Kinderzimmers gehen die Vorstellungen zwar auseinander. In einem sind sich Rebecca und ihr Mann jedoch einig: Die aufregende Zeit wollen sie so richtig genießen. Rebecca plant, drei Jahre mit ihrer Tochter zu Hause zu bleiben. Auch ihr Mann möchte zwei Monate Elternzeit nehmen.

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